Immobilien Inland

Immobilien oder Immobilienfonds in Deutschland

Die solideste und erfolgreichste Klasse seit Jahrzehnten:
Immobilien, insbesondere solche in bester Lage und mit bonitätsstarken Mietern

Das älteste, bekannteste und auch renommierteste Segment der Sachwerte sind immer noch Immobilien, insbesondere im Inland. Das emittierte Volumen aus der Vergangenheit ist gigantisch, von über mehreren 100 Milliarden Euro ist die Rede. Auch wenn in der Gegenwart die meisten inländischen Immobilien-AIF positiv verlaufen, hatte diese Gattung vor allem in den Steuersparzeiten vor 2006 auch große Krisen hinter sich: Man denke nur an die Sonderabschreibungen mit Ostimmobilien, bei denen viele Anleger ihr Geld verloren haben, weil sie nur auf die Steuervorteile geblickt haben. Denn der wichtigste Maßstab bei Immobilien, nämlich „Lage, Lage, Lage„, wurde dabei schlicht vergessen.

Eine Kapitalanlage in Immobilien bedeutet eine Investition in Realvermögen, deren wesentlicher Vorteil als Sachwertinvestition im allgemeinen im Inflationsschutz besteht. Fortlaufende Preissteigerungen führen langfristig zu höheren Mieterträgen. Immobilienwerte überstanden zwei Inflationen während der letzten hundert Jahre und werden deshalb auch gerne als Eurokrisenschutz gewählt. In den richtigen Lagen (i.d.R. Großstädte und Metropolen), mit einer guten Bauqualität und bonitätsstarken Mietern haben sich die Werte guter Immobilien(-fonds) in den vergangenen 40 Jahren vervielfacht, während der Wert des Geldes nur noch ein Drittel des ursprünglichen Anlagebetrages beträgt. Bis Ende 2005 spielten auch Steuervorteile noch eine große Rolle bevor der Gesetzgeber diese stark eingeschränkt hat (Ausnahme: Denkmalschutz).

Als Privatanleger (im Gegensatz zu institutionellen Anlegern) können Sie sich über einen geschlossenen Immobilienfonds an den Wertsteigerungen von Immobilien und deren soliden und konstanten Mieteinnahmen beteiligen. Interessant ist diese Anlageform vor allem für Investoren, die eine „Immobilienvorliebe“ besitzen, aber den hohen Verwaltungs- und Instandhaltungsaufwand für eine eigene Immobilie scheuen (Mieter, Erhaltungsaufwendungen etc.). Auch können Sie sich bereits mit kleinen Anlagebeträgen, meist ab € 10.000,-, an einem geschlossenen Immobilienfonds beteiligen.

Heutzutage sind inländische Immobilien-AIF streng reguliert und vor allem von den Emissionshäusern vorsichtig konzipiert (z.B. geringe Fremdkapitalquote, gute Mieter, Top-Lage, etc.), um den guten Ruf dieses klassischen Sachwertes wieder zu stärken. Interessant sind aus unserer Sicht vor allem die „Schnäppchen“-Fonds wie die von ZBI oder Publity, die Immobilien aus Notsituationen günstig erwerben, entsprechend renovieren und mit Profit wieder weiter veräußern. Aber auch andere Objekte, ob als Gewerbe (Büro)- oder Wohnimmobilien, können in Top-Lagen mit kommunalen oder bonitätsstarken Mietern sehr interessant sein. Sprechen Sie uns an oder nutzen das Bestellformular zu den aktuellen AIF-Immobilienfonds!