Projekt Beschreibung

ProReal Kapstadtring

ÜBERBLICK

  • Kategorie Immobilien Inland

  • Investitionen in hochwertige Immobilie im Marktsegment „Serviced Apartements“ in Hamburg

  • Ankaufsfaktor 17-fach (Vergleichbare Objekte aktuell bei ca. 25-fach)

  • 15-Jahre Mietvertrag zzgl. 5 Jahre Verlängerungsoption

  • Geplante Fondslaufzeit von 10 Jahren

  • Prognostizierte Ausschüttung jährlich: von 4,5 % bis zu 5 % p.a.

  • Mindestbeteiligung 200.000,- Euro

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Produktklasse Alternativer Investmentfonds (inländischer geschlossener Spezial-AIF)
Emissionshaus ProReal Kapstadtring Hamburg GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft (ProReal Kapstadtring)
Kategorie Immobilien Inland
geplante Laufzeit 10 Jahre
Auszahlungen 4,5 % bis 5 % p.a.
Mindestbeteiligung 200.000,- Euro
Bemerkung Alternativer Investmentfonds (Spezial-AIF) nach neuem Recht. Das Angebot richtet sich ausschließlich an professionelle und semiprofessionelle Anleger im Sinne des § 1 Abs. 19 Nr. 32 und Nr. 33 KAGB.
Agio  5 %

Hinweis

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Kurzbeschreibung

Der Initiator One Group und deren Muttergesellschaft SORAVIA ist bei vielen Anlegern außerordentlich beliebt. Denn sie stehen für Zuverlässigkeit, solide Planung und attraktive Renditen. Ganz aktuell präsentiert die in Hamburg ansässige One Group eine ganz besondere Investitionsmöglichkeit für semi-professionelle Anleger (auch als juristische Person bspw. Stiftungen, GmbH, e.V. etc. möglich). Die Mindestanlagesumme liegt dementsprechend zwar bei 200.000 Euro, ein genauerer Blick lohnt aber auf jeden Fall, denn eine Investitionsmöglichkeit mit solch attraktiven Rahmendaten findet man äußerst selten.

Der gesetzlich voll regulierte Spezial-AIF “ProReal Kapstadtring” investiert in eine hochwertige Immobilie mit 143 “Serviced Appartements“. Das Marktsegment “Serviced Appartments” gilt als Wachstumsmarkt, da dieses Segment in Deutschland bislang noch eher unbekannt ist und aufgrund flexiblen Arbeitsmodellen und längeren Aufenthaltsdauern ein großes Expansionspotential aufweist. Dieses Marktsegment schließt die Lücke zwischen dem Hotelmarkt und dem klassischen Wohnungsmarkt und richtet sich unter anderem an Geschäftsreisende mit längerem Aufenthalt, Berufspendler, “Young Professionials” oder auch Neuankömmlinge. Diese Zielgruppe sucht in der Regel nach unkompliziertem Wohnraum, der vollmöbliert ist und über eine Küchenzeile verfügt ohne einen Umzug in eine neue Wohnung organisieren oder Unsummen für einen längeren Hotelaufenthalt zahlen zu müssen.

Die Fondsimmobilie “Kapstadtring 1” befindet sich in hervorragender Lage in Hamburg Winterhude (nur 6 km zur Innenstadt). Der Standort zeichnet sich durch seine sehr gute Nahverkehrsanbindung, einer Vielzahl internationaler Unternehmen im direkten Umfeld (beispielsweise Allianz, ERGO und Deutsche Telekom) und der Nähe zum Stadtpark aus. Das Objekt wurde im Jahr 2018 im Rahmen einer Kernsanierung umfassend revitalisiert und konnte als “Off-Market-Deal” wahnsinnig günstig eingekauft werden. Mit einem sensationellen Kaufpreisfaktor von 17 liegt der Einkaufspreis rund 35 % unter dem Marktdurchschnitt. Ein weiteres äußerst überzeugendes Argument für diesen Fonds liefert die konservative Planung. So wird auf Fondsebene lediglich 40 % Fremdkapital aufgenommen, wohingegen heutzutage 50 % Fremdkapitalquote bei Alternativen Investmentfonds die Regel ist. Zudem verfügt die Immobilie über einen 15-jährigen Mietvertrag mit dem internationalen Unternehmen numa. Numa betreibt aktuell bereits 49 Objekte mit insgesamt 1.113 Appartements in 5 Ländern. Durch das moderne Geschäftsmodell, ein vollständig digitales und kontaktloses Gästeerlebnis anzubieten, spart das Unternehmen rund 60 % weniger Betriebskosten an.

SERVICE INFORMATIONEN

Sie können alle erforderlichen Beitrittsunterlagen als PDF-Dateien herunterladen und online zeichnen. Auf Wunsch senden wir Ihnen aber auch alle Zeichnungsunterlagen per Post zu.

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Hinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Produktinformation ProReal Kapstadtring

Download 16.81 MB

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Beitrittsunterlagen:

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Informationsdokument ProReal Kapstadtring

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WAI ProReal Kapstadtring

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Beitrittsunterlagen ProReal Kapstadtring

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Weitere Unterlagen:

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Leistungsbilanz 2022

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Jahresbericht 2021

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Ratings & Analysen:

Zur Zeit sind keine Ratings & Analysen verfügbar.

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Emittentin: ProReal Kapstadtring Hamburg GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft (ProReal Kapstadtring)
Art: Inländischer geschlossener Spezial-AIF (KAGB)
KVG: HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH
Verwahrstelle: Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG
Agio: 5 %
Fremdkapital: Nur 40 % Fremdkapital (Zins 10 Jahre fixiert)
Einkunftsart: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

RISIKEN

Mit der Investition in den Fonds sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Auszahlungen auch Risiken verbunden. Der Anleger sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken ausgeführt werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Informationsdokument gemäß § 307 KAGB (dort Abschnitt 4 ff.) zu entnehmen.

GESCHÄFTSRISIKO

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investition und damit auch der Erfolg der Fondsgesellschaft kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder die KVG noch die Fondsgesellschaft können Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen daher zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes, der Mieteinnahmen der Immobilie der Objektgesellschaft sowie der allgemeinen Wirtschafts- und Konjunkturentwicklung. Es besteht das Risiko, dass die Mieter der Immobilie der Objektgesellschaft Ihren Mietverpflichtungen nicht nach- kommen, die künftig erzielbaren Mieten niedriger ausfallen als geplant und somit die Auszahlungen nicht wie prognostiziert erfolgen können. Insbesondere besteht das Risiko der Nichtdurchsetzbarkeit von Mietforderungen und der Zahlungsunfähigkeit von Mietern. Ferner können bei einem Ausfall des Mieters aufgrund geänderter Marktverhältnisse nur noch deutliche geringere Mieten erzielt werden oder für eine Neuvermietung erhebliche Investitionen aufgrund nicht vorhersehbarer veränderter Ansprüche und Präferenzen der Mieter möglich werden. Hierbei kann sich erheblich auswirken, dass die indirekt zu erwerbende Immobilie unter Denkmalschutz steht.

Es besteht das Risiko, dass Baumaßnahmen aus rechtlichen oder tatsächlichen oder technischen Gründen notwendig werden, die sich nicht auf den Mieter umlegen lassen.
Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf die Fondsgesellschaft haben.

STEUERLICHES RISIKO

Etwaige steuerliche Ausführungen gehen von der derzeit bekannten Rechtslage aus. Es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich die steuerliche Beurteilung durch Gesetzgebung, Rechtsprechung oder Erlasse der Finanzverwaltung nicht nachteilig ändert. Anleger sollten vor einer Investition die hieraus ergebenden Folgen mit ihrem Steuerberater besprechen. Die KVG übernimmt keine Haftung für eine bestimmte steuerliche Behandlung.

FREMDFINANZIERUNGSRISIKO

Die Immobilie ist auf Ebene der Objektgesellschaft zum Teil mit Fremdkapital finanziert. Dieses ist unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaft zu bedienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei positivem Verlauf die Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass die Rückflüsse aus der Objektgesellschaft geringer werden können und damit die Rentabilität der Fondsgesellschaft sinkt.

INSOLVENZRISIKO/FEHLENDE EINLAGENSICHERUNG

Die Objektgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn diese geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat und in Insolvenz gerät. Dieses kann dazu führen, dass die Fondsgesellschaft keine Rückflüsse aus der Objektgesellschaft erhält und wiederum ihre Verbindlichkeiten nicht bedienen kann. Eine daraus folgende Insolvenz der Fondsgesellschaft kann zum Verlust der Einlage des Anlegers nebst Agio führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

PLATZIERUNGSRISIKO, RÜCKABWICKLUNG

Es besteht das Risiko, dass das geplante Emissionskapital der Fondsgesellschaft nicht, wie im Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft bis zum 31. Dezember 2022 vorgesehen, vollständig eingeworben wird. Sollte dies aufgrund eines verzögerten Platzierungsverlaufs nicht gelingen, besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft rückabgewickelt werden muss. Der Anleger hat keinen Anspruch auf die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals. Eine schadensfreie Rückabwicklung ist nicht gesichert. Eine Rückabwicklung könnte zum vollständigen Verlust des Anlagebetrags nebst Agio führen.

RISIKO WEGEN EINGESCHRÄNKTER HANDELBARKEIT/KEIN RECHT ZUR RÜCKGABE

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich – unter Zustimmungsvorbehalt – möglich. Allerdings handelt es sich bei den von den Anlegern zu erwerbenden Anteilen um eine Art der Beteiligung, für die kein etablierter Zweitmarkt existiert. Die Kommanditanteile sind zumindest derzeit nicht frei handelbar, so dass der Verkauf der Beteiligung während ihrer prognostizierten Beteiligungsdauer schwierig oder sogar unmöglich sein dürfte. Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Eine ausführliche Darstellung der eingeschränkten Handelbarkeit finden Sie in dem Informationsdokument gemäß § 307 KAGB, Seite 19.

MAXIMALES RISIKO

Das Maximalrisiko für den Anleger besteht darin, dass – neben einem Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio – durch z.B. zu leistende Steuerzahlungen weiteres Vermögen des Anlegers gefährdet sein kann. Falls der Anleger eine individuelle Fremdfinanzierung in Anspruch nimmt, kann es aufgrund der Rückzahlungsverpflichtung einschließlich Zinsen und Gebühren zu einem Verlust von weiterem Vermögen des Anlegers bis hin zu einer Insolvenz kommen. Auch kann weiteres Vermögen der Anleger durch zu leistende Steuerzahlungen, Verpflichtungen aus einer persönlichen Anteilsfinanzierung und – ggf. im Insolvenzfall – durch die Rückzahlungsverpflichtungen bereits erfolgter Auszahlungen belastet werden.

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