ZBI Professional 11

Überblick über ZBI Professional 11

  • Starker, erfahrener Partner
  • Breite Streuung der Anlageobjekte in mehreren Metropolen Deutschlands
  • Prognostizierte stabile Vermögensanlage
  • Kurze Fondslaufzeit von 6 Jahren mit Verlängerungsoption
  • Prognostizierte Ausschüttung bis 5 % p.a.  – mehrmalige Auszahlungen im Jahr
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 154,6 %
  • Mindestbeteiligung 25.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co.
geplante Laufzeit:6 Jahre mit Verlängerungsoption
Kategorie:Immobilien Innland
Besteuerung:Einkünfte aus Gewerbebetrieb
geplante Auszahlungen:3,00 % p.a. bis zum 31.12.2019
3,50 % p.a. bis zum 31.12.2020
4,00 % p.a. bis zum 31.12.2021
4,25 % p.a. bis zum 31.12.2023
4,50 % p.a. bis zum 31.12.2025
5,00 % p.a. bis zum Ende
der planmäßigen Fondslaufzeit
Gesamtmittelrückfluss:154,6 %
Mindestbeteiligung:25.000 €
Agio:5 % / FK-Rabatt bitte telefonisch erfragen!
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.




Kurzbeschreibung:

Der Erfolg der ZBI Zentral Boden Immobilien AG wird fortgesetzt und bietet Ihnen mit dem ZBI Professional 11 weiterhin die Chance in eine werthaltige Anlage zu investieren. Die, seit dem Jahr 2002 konzipierte Wohnimmobilienfonds, verfügt über eine sehr positive Leistungsbilanz. Viele bisherige Anleger sind so zufrieden, dass sie sich oft an den Nachfolgefonds beteiligen. Die bisher erbrachten Leistungen der ZBI Professional Fonds sprechen für sich: Von den elf bisher aufgelegten ZBI Professional Fonds wurden bereits fünf mit einer Laufzeit von ca. 2,5 – 7,5 Jahren mit Ergebnissen zwischen ca. 5,25 % p. a. und 15,5 % p. a. verkauft. Ein Einstieg in die Assetklasse Wohnimmobilien ist bei dem ZBI Professional 11 ab 25.000 EUR möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen p.a. in %
  • kumulierte Auszahlung in %

Gesamtauszahlung: 41,00 %
Veräußerungserlös: 113,60 %
Gesamtmittelrückfluss:
 154,60 %

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Beschreibung/Kurzinfo:

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Kundenflyer

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Kurzprospekt

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Beitrittsunterlagen:

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Empfangsbestätigung V04

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Prospekt mit Nachtrag Nr. 1

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Nachtrag Nr. 1

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WAI

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Beitritt

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Investitionsinformation V02

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Ratings & Analysen:

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Dextro Stabilitätsanalyse

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weitere Unterlagen:

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Reserviertes Portfolio

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Anlagebedingungen

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Ratings, Auszeichnungen & Analysen:

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Dextro Stabilitätsanalyse

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weitere Unterlagen finden Sie unter „Downloads“

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „ZBI Professional 11“ beteiligen?

  • Stabile Vermögensanlage durch eine Investition in deutsche Wohnimmobilien
  • Erfahrener Partner: Die ZBI Fondsmanagement AG ist der ausgewiesene Spezialist für Ihre Sachwertanlage „Deutsche Wohnimmobilie“. Aktuell werden von der ZBI rund 18.000 Wohnungen bewirtschaftet. Das gesamte Investitionsvolumen liegt bei ca. 1,6 Mrd. Euro.
  • Breite Streuung: Durch Investitionen der ZBI Professional 11 in verschiedenen Metropolen Deutschlands, werden, durch die breite Streuung der zu erwerbenden Anlageobjekte, bestehende Ausfallrisiken verringert und somit die Ertragschancen für Sie erhöht.
  • Das „Kunde-zuerst-Prinzip“: Bevor die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) nach dem Verkauf am Erfolg des Fonds partizipiert, müssen die vereinbarten Voraussetzungen erfüllt sein: Jeder Anleger muss am Ende der Fondslaufzeit die von ihm geleistete Kommanditeinlage zuzüglich einer jährlichen Kapitalkontenverzinsung zurückerhalten haben, bevor darüber hinausgehende Gewinne der Gesellschaft grundsätzlich hälftig zwischen Anlegern und KVG geteilt werden.
  • Rückerstattung des Ausgabeaufschlags: Der Ausgabeaufschlag ist gewinnberechtigt, wird verzinst und im Rahmen der Liquidation des Fonds plangemäß zu 113,6 % zurückerstattet.

Emittentin: ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co.
Elfte Professional Immobilien Holding geschlossene Investmentgesellschaft
Art: geschlossener Publikums-AIF
KVG: ZBI Fondsmanagement AG
Verwahrstelle: Asservandum Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Erlangen
Einkunftsart: § 15 Gewerbebetrieb

11. Oktober 2018 „Werthaltige Investments in deutsche Wohnimmobilien“ Quelle: Fonds professionell Ausgabe 03/2018
16. Juli 2018 „Werthaltige Investments“ Quelle: Cash. Extra Alternative Investment Funds Ausgabe Juli 2018
26. Juni 2018 „Lucente – Eigentumswohnungen in Eppendorf“ Quelle: „Wohnbau in und um Hamburg“ (ISBN 978-3-944820-66-8), WV Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft mbH
19. Juni 2018  „ZBI Wohnimmobilienfonds“ Quelle Handelsblatt Journal Immobilienwirtschaft Juni 2018
11. Juni 2018  „Wertsteigerung durch Sanierung und Modernisierung“  Quelle MeinGeld Ausgabe 03/2018
09. April 2018 „Weiterhin gute Anlagemöglichkeiten in B- und C-Städten“ Quelle: MeinGeld Ausgabe 02/2018
05. April 2018 „Gute Investmentchancen in B- und C-Städten“ Quelle: Fonds professionell Ausgabe 01/2018
19. März 2018 „Es gibt in der zweiten Reihe noch vielfältige Investmentpotenziale“ Quelle: AssCompact 03/2018
19. März 2018 „B- und C-Städte im Visier“ Quelle: procontra – Das freie Finanzmagazin Ausgabe 02/2018
20. März 2017: Union Investment: Einstieg bei Wohnimmobilien-Spezialisten ZBI
15. Februar 2018 „ZBI – Der Spezialist für deutsche Wohnimmobilien“ Quelle: MeinGeld Ausgabe 01/2018

Auszug aus den wesentlichen Risiken

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet.

Geschäftsrisiko / Spezifische Risiken der Vermögensgegenstände:

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um eine unter­nehmerische Beteiligung. Deren wirtschaftlicher Erfolg hängt maßgeblich von den zu tätigenden Investitionen ab und kann nicht vorhergesehen werden. Weder der AIF noch die KVG kön­nen Höhe und Zeitpunkt der an die Anleger zu leistenden Zuflüs­se zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, insbesondere der Ent­wicklung des jeweiligen Marktes, welche nicht vorhersehbar ist.

Die Erträge des AIF können insbesondere infolge von Leerstän­den oder zahlungsunfähigen Mietern sinken oder ausfallen. Ob­jektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Instand­haltung der Immobilien kann teurer werden als geplant. Die Im­mobilien selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignis­ se beschädigt werden. Ihr Wert kann auch, z. B. wegen unvor­hergesehener Altlasten oder Baumängel, sinken. Es können zu­ dem ungeplante Kosten für die Mieterakquisition anfallen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ver­ändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

Fremdfinanzierung:

Der AIF finanziert die Immobilien und Beteiligungen an Immobi­liengesellschaften zum Teil mit Fremdkapital. Diese sind unabhän­gig von der Einnahmesituation des AIF zu bedienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei positivem Verlauf des AIF des­ sen Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins­ und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird („Hebeleffekt“).

Insolvenzrisiko / Fehlende Einlagensicherung:

Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung ge­raten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und / oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssys­tem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko:

Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt ge­genüber Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister ein­ getragenen Haftsumme. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften zwar nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsver­pflichtung gegenüber dem Treuhänder den Kommanditisten je­doch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Die Haftsumme entspricht für jeden Anleger pauschal EUR 500. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Die per­sönliche Haftung des Anlegers kann unter Umständen wieder aufheben. Dies ist der Fall, wenn die Fondsgesellschaft Auszahlun­gen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt. Soweit dadurch die Einlage unter die ein­getragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Haftsumme.

Daneben ist das Risiko einer Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF („Innenhaftung“) zu berücksichtigen. Dieses besteht, so­ weit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch ent­sprechende Gewinne des AIF gedeckt sind und im Ergebnis zu ei­ner Unterkapitalisierung der Komplementär­GmbH des AIF füh­ren. Die Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handels­register eingetragene Haftsumme begrenzt.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Handelbarkeit:

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grund­sätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweit­marktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der KVG zum Verkauf ist die Veräußerbarkeit eines Anteils jedoch nicht sichergestellt.

Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Da­ von unberührt bleibt das ihm zustehende (gesetzliche) Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Maximales Risiko:

Das maximale Risiko eines Anlegers besteht, neben dem Total­verlust seiner Kommanditeinlage nebst Ausgabeaufschlag zuzüg­lich vergeblicher Aufwendungen für Nebenkosten und etwaiger Steuerzahlungen nebst Zinsen, im Verlust seines sonstigen Pri­vatvermögens. Im Falle einer Fremdfinanzierung seiner Beteili­gung kann dies in letzter Konsequenz auch zur Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein lang­fristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentschei­dung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese kön­nen an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

 

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel 6 zu entnehmen.