Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Börse wird noch stark schwanken, aber auf lange Sicht, sollten Sie jetzt beginnen zu investieren!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Depoteröffnungen bei vielen Direktbanken wie Comdirect oder Fondsdepotbank können mehrere Wochen dauern. Während dieser Zeit können Sie gar nicht investieren. Also beginnen Sie jetzt die ersten Schritte, wenn Sie noch gar nicht im Wertpapiermarkt investiert waren, denn der DAX steht immer noch über 20% unter dem Höchstkurs von Februar.

Das Coronavirus hat unser Leben verändert. Auch wenn der erste „Shutdown“ so nach und nach gelockert wird, hat die Wirtschaft, insbesondere in Deutschland und den USA bereits massiven Schaden genommen.
Nach einer guten Woche mit steigenden Kursen korrigierten heute die Börsen stark, weil erste Konzerne – zum Teil erstmals nach Ende des zweiten Weltkriegs – ihre Dividendenzahlungen „einkassieren“! Eine weitere Korrektur scheint damit wieder möglich!

Aber wir haben auch keine Glaskugel und wissen nicht, wie sich die Aktienkurse in wenigen Monaten entwickeln. Entscheidend ist aber nicht der kurzfristige Blick, sondern die Entwicklung in fünf Jahren, nach der jetzt kommenden Rezession!

Die Börse sieht immer die Zukunft, nicht die Gegenwart. Gibt es morgen ein wirksames Medikament oder in Kürze einen verfügbaren Impfstoff werden die Kurse explodieren!

Die Börse schreitet immer voran, hat die Rezession teilweise schon in den niedrigen Kursen vorweg genommen. Sie ist immer ein Jahr im voraus und sieht die Entwicklungen der Zukunft und nicht der nächsten paar Monate. Wenn es morgen ein Medikament oder einen Impfstoff oder einen Schnelltest für Corona gibt, werden die Kurse explodieren, obwohl die Unternehmen noch „ihre Wunden für das verlorene Jahr 2020 lecken“. Denn die Börse weiß, dass dank des Impfstoffes in ein oder zwei Jahren wieder „Business as usual“ herrschen könnte, die Wirtschaft also wieder florieren wird. Wobei es natürlich auch jetzt „Krisengewinner“ gibt, wie zum Beispiel Onlinekonzerne wie Amazon bzw. Microsoft oder Toilettenpapier- und Nudelhersteller.

Was heißt das für Sie?

Gelassen bleiben und jetzt beginnen zu investieren. Wenn Sie uns zum Beispiel Montag nächster Woche mit der Mitteilung anrufen würden, dass Sie jetzt investieren wollen, dauert es noch einige Zeit, bis Sie das tatsächlich können. Neben einer Depoteröffnung müssen ganz viele Bedingungen der BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen, erfüllt werden, wir benötigen neben Basisdaten Ihre Kenntnisse und Erfahrungen, Ihr Risikoprofil, Ihr Anlageziel und so weiter und so fort. Die günstigen Direktbanken, allen voran COMDIRECT oder die Fondsdepotbank sind momentan völlig überlastet, die Eröffnung eines neuen Depots kann einige Zeit lang dauern. Aber Sie sollten jetzt den ersten Schritt machen!

Gefahren lauern auch auf Giro- und Festgeldkonten in Form von Negativzinsen, einer erhöhten Inflation aufgrund staatlicher Schuldenberge – aus der „Coronavirus-Pandemie“ wird die „Schulden-Pandemie“!

Wir zitieren hier gerne unseren Finanzkollegen Wunderle: „Kontoguthaben sind nicht mehr der richtige Ort um Gelder aufzubahren! Gerade wenn es um höhere Beträge geht. Aktuell liegen 3,4 Billionen auf deutschen Bankkonten und dies teilweise seit Jahren. Doch wer schützt diese Gelder im Fall von Bankenschieflagen oder anderen Marktverwerfungen? Allein die Zahl macht klar, dass es keine Instanz mehr gibt, die gegenhalten kann. In Erinnerung kommen einem da die Bankschreiben mit der 100.000,- Euro Sicherungsobergrenze, die einmal jährlich versandt werden. Mehr als 100.000,- Euro sollten somit auf einem Konto nicht sein.“ Im heutigen Handelsblatt konnte man zusätzlich lesen, dass die Deutsche Bank jetzt schon ab € 100.000,- auf Bankkonten Negativzinsen einführen will. Fortsetzung folgt von anderen Banken, denn die – 0,5% „Zinsstrafe“ der EZB für die Banken wollen ausgeglichen werden.
Und die „Schuldenpandemie“ durch die „Viruspandemie“ wird dazu führen, dass die Staaten rund um den Globus eine in dieser Dimension nach dem Zweiten Weltkrieg noch nie da gewesene Rekordverschuldung aufweisen wird. Dadurch steigt das Inflationspotential in den nächsten Jahren (oder auch jetzt schon im benachbarten REWE oder EDEKA) deutlich, denn nur so können die Staaten ihre immense Verschuldung durch „schleichende Inflation“ begleichen!

Wußten Sie, dass Investmentfonds als Sondervermögen innerhalb einer Bank geschützt sind? Was ist der beste Schutz gegen das steigende Inflationspotential?

Wußten Sie, dass Investmentfonds als Sondervermögen innerhalb einer Bank geschützt sind? Es besteht hier eine gesetzlich verankerte strikte Trennung zum Vermögen der Banken. Ein Zugriff von außen ist nicht möglich. Sprich, geht die Bank insolvent, ist das Wertpapierdepot gesetzlich geschützt, aber nicht das „Cashkonto“, sofern der Kontostand über € 100.000,- liegt! Übrigens: Der beste Schutz gegen Inflation sind gute Investments in Qualitätsaktien, „Brot-und -Butter“ – Wohnimmobilien in guten Lagen (also nicht Luxus-Neubauten, die werden es in der jetzigen Krise schwer haben), Pflegeapartments und Eigentumswohnungen mit inflationsangepassten, langfristigen Mietverträgen erstklassiger Betreiber (der Staat zahlt mit!), inflationsgeschützte Anleihen und vielleicht noch ein wenig physisches Gold (Gold kann man nicht essen und es gibt keine Zinsen oder Dividenden, aber es beruhigt.) Und die Lösung auch für sehr sicherheitsorientierte Anleger können auch als Sondervermögen geschützte Investmentfonds sein, die in Geldmarktfonds oder europäische Pfandbriefe investieren.

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Und ohne Einstiegsgebühren oder Ausgabeaufschläge mit jederzeitigen Zugriffsmöglichkeit auf Ihr Depot! Schauen Sie sich bitte nachstehende Graphik unserer PCI-Vermögensverwaltungs-Portfolios im laufenden Jahr 2020 an! Natürlich sind die Depots mit Aktienanteil seit dem Crash im März 2020 noch im „Minus“, aber das ist Ihre Chance, jetzt einen guten Einstieg an den Börsen zu „ergattern“! Und schauen Sie sich unsere Performance bezogen auf fünf Kalenderjahre an!

Alle Depotmodelle sind im 5-Jahres-Schnitt deutlich im Plus mit unterschiedlichen Renditezahlen, je nach Depotvariante und Ihrem Risikoprofi (einfach auf das Bild klicken):

Gewinner oder immun gegen die "Coronakrise" sind:

  • Aktien von Unternehmen mit einem dauerhaften Geschäftsmodell oder einem Wachstumsmarkt!
  • Aktien, Investmentfonds oder ETF, die auf die „Gewinner der Krise“ setzen wie Biotechnologie oder IT.
  • Auf Sicht von mindestens 5 Jahren ist ein Einstieg jetzt sinnvoll, bei größeren Beträgen kann „scheibchenweise“ investiert werden.
  • Eine gute Vermögensverwaltung sollte Verluste begrenzen und Gewinne maximieren. Sie sollten Ihr Leben genießen und sich nicht über Geldanlagen den Kopf zerbrechen!
  • Wichtig ist der 5-Jahres-Schnitt, der Ihnen in obiger Graphik je nach Depotvariante angezeigt wird.

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