Wealthcap Portfolio 5

Foto: Wealthcap Portfolio 5 Verkaufsprospekt

Überblick über Wealthcap Portfolio 5

  • Kategorie Private Equity
  • Investitionsfokus Europa
  • Breite Streuung über Märkte, Einzelanlagen und Investitionszeitpunkte
  • Zielallokation: Immobilien ca. 55%, Private-Equity-Unternehmensbeteiligungen ca. 30 %, Energie und Infrastruktur ca. 15%
  • Geplant sind Zielfonds mit festgelegten Qualitätsmerkmalen (aktuell stehen die Zielfonds noch nicht fest, Blind-Pool-Struktur)
  • Geplante Fondslaufzeit bis 30.06.2032 mit Verlängerungsoption bis spätestens 31.12.2037
  • Geplante Zielrendite von ca. 7 % p. a. (IRR) (*1) vor Steuern bezogen auf den Zeichnungsbetrag ohne Ausgabeaufschlag (*2)
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 143,9 %
  • Mindestbeteiligung 100.000 EUR zzgl. 3 % Ausgabeaufschlag

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:Wealthcap Portfolio GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
geplante Laufzeit:13 Jahre
Kategorie:Private Equity
Besteuerung:Überwiegend Einkünfte aus Kapitalvermögen
Auszahlungen:7,00 % (IRR*1)
Gesamtmittelrückfluss:143,90 %
Mindestbeteiligung:100.000 Euro
Agio:5 % PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung



Kurzbeschreibung:

Mit dem Wealthcap Portfolio 5 haben Anleger die Möglichkeit über einen geschlossenen inländischen Publikums-AIF nach deutschem Kapitalanlagegesetzbuch direkt oder indirekt über eine oder mehrere Zweckgesellschaften an alternativen Investmentfonds, insbesondere auch in Form von Dachfondsstrukturen, beteiligen, die unmittelbar oder mittelbar in Sachwerte aus unterschiedlichen Anlageklassen investieren.

Die Investmentgesellschaft strebt eine positive Rendite mit Ausschüttungen und Wertzuwächsen an. Rückflüsse aus den Zielfonds werden grundsätzlich – nach Abzug aller Kosten und Begleichung von Verbindlichkeiten – ausgeschüttet, wobei Reinvestitionen in begrenztem Umfang nach Maßgabe des § 8 der Anlagebedingungen möglich sind. Die Anlagestrategie und -politik der Investmentgesellschaft ist es, ein diversifiziertes Portfolio von Beteiligungen an geschlossenen inländischen, europäischen und außereuropäischen Zielfonds aufzubauen. Als Zielfonds kommen primär Fonds, die für institutionelle Anleger aufgelegt werden, ggf. aber auch sog. Publikumsfonds, d. h. vorrangig für Privatanleger aufgelegte Fonds, in Frage, die unmittelbar oder mittelbar in die folgenden Anlageklassen investieren:

  • Immobilien
  • Private Equity – Unternehmensbeteiligungen
  • Energie/Infrastruktur

Die konkreten Investitionsgegenstände stehen zum Zeitpunkt der Vertriebsanzeige noch nicht fest („Blind Pool“). Die Investmentgesellschaft wird jedoch mindestens 60% des ihr für Investitionen zur Verfügung stehenden Kommanditkapitals direkt oder indirekt über eine oder mehrere Zweckgesellschaften mit Sitz im Geltungsbereich der AIFM-Richtlinie in Beteiligungen an Alternativen Investmentfonds mit Sitz in Ländern im Geltungsbereich der AIFM-Richtlinie (jedoch nicht in der Bundesrepublik Deutschland), im Vereinigten Königreich, auf den Kanalinseln Jersey und Guernsey, in Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, auf den Cayman Islands sowie in den Vereinigten Staaten von Amerika investieren. Die Nachbildung eines anerkannten Wertpapierindexes ist nicht vorgesehen.

Die Grundlaufzeit der Investmentgesellschaft ist bis zum 30.06.2032. Unter bestimmten Bedingungen können die Gesellschafter eine Verlängerung der Laufzeit der Investmentgesellschaft bis spätestens 31.12.2037 oder mit Zustimmung der Verwaltungsgesellschaft eine frühere Auflösung der Investmentgesellschaft beschließen.

Über die geplante Laufzeit bis zum 30.06.2032, mit einer Verlängerungsoption bis spätestens 31.12.2037 sind kalkulierte Auszahlungen von 7 % p. a. vorgesehen und eine Gesamtausschüttung ca. 144 % geplant. Die Mindestbeteiligung beträgt 100.000 Euro.

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

*1) Die Renditeangabe nach der Interner-Zinsfuß-Methode (IRR-Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch rechnerisch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderliche Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals, bezogen auf die Kapitalanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich.

*2) Die Gesamtausschüttungen vor Steuern bezogen auf die Summe aus dem Zeichnungsbetrag und dem Ausgabeaufschlag (i. H. v. 3% auf den Zeichnungsbetrag) liegen bei 99 % bei um 25 % niedrigeren Einnahmen aus Zielfonds, bei 139 % für das Ausgangsszenario und bei 179 % bei um 25 % höheren Einnahmen aus Zielfonds. Die Anlagerendite p. a. vor Steuern (IRR1) bezogen auf die Summe aus dem Zeichnungsbetrag und dem Ausgabeaufschlag (i. H. v. 3 % auf den Zeichnungsbetrag) liegt bei –0,1 % (IRR1) p. a. bei um 25 % niedrigeren Einnahmen aus Zielfonds, bei 6 % (IRR1) p. a. für das Ausgangsszenario und bei 11 % (IRR1) p. a. bei um 25 % höheren Einnahmen aus Zielfonds.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Kurzinfo

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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Beitritt

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Allgemeine Unterlagen:

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Nettoinventarwert

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Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Wealthcap Portfolio 5“ beteiligen?

  • Investitionsfokus Europa
  • Breite Streuung über Märkte, Einzelanlagen und Investitionszeitpunkte
  • Zielallokation: Immobilien ca. 55%, Private-Equity-Unternehmensbeteiligungen ca. 30 %, Energie und Infrastruktur ca. 15%
  • Geplant sind Zielfonds mit festgelegten Qualitätsmerkmalen (aktuell stehen die Zielfonds noch nicht fest, Blind-Pool-Struktur)
Emittentin: Wealthcap Portfolio GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: Wealthcap Kapitalverwaltungsgeselschaft mbH
Verwahrstelle: State Street Bank International GmbH, Brienner straße 59, 80333 München
Einkunftsart: Überwiegend Einkünfte aus Kapitalvermögen

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Risiko- und Ertragsprofil

Wesentliche Risiken: Mit der Anlage in die Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen und Ausschüttungen auch Verlustrisiken verbunden. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals und des Ausgabeaufschlags erleidet.

Anlagerisiken/Blind Pool/keine Einflussnahme auf die Investitionsentscheidungen/ Zielfonds: Das wirtschaftliche Ergebnis der Investmentgesellschaft ist insbesondere davon abhängig, dass die Zielfonds die von ihnen gehaltenen Vermögenswerte gewinnbringend auswählen, verwalten und ggf. veräußern. Es kann daher nicht garantiert werden, dass die Investmentgesellschaft aus ihrer Investitionstätigkeit Gewinne erzielen bzw. Verluste vermeiden wird und dass Gewinnzuweisungen und Ausschüttungen an die Anleger vorgenommen werden können. Dies gilt insbesondere deshalb, weil die konkreten Investitionen der Investmentgesellschaft noch nicht feststehen („Blind Pool“). Die Anleger sind bei der Auswahl geeigneter Investitionen von der Expertise der Verwaltungsgesellschaft und des Managements der Zielfonds abhängig und haben keine Möglichkeit, Einfluss auf die Auswahl geeigneter Investitionen zu nehmen.

Insolvenzrisiko/keine Einlagensicherung: Die Investmentgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, wenn sie geringere Einnahmen erzielt und/oder höhere Ausgaben tätigt als erwartet. Eine daraus folgende Insolvenz der Investmentgesellschaft kann zum Verlust der Einlage des Anlegers (samt Ausgabeaufschlag) führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Fremdwährungsrisiko: Aufgrund von Wechselkursschwankungen können die Einnahmen der Zielfonds, die Investitionen in einer Fremdwährung vorgenommen haben, schwanken, was sich negativ auf die Ausschüttungen an die Investmentgesellschaft und auf die Rendite des Anlegers auswirken kann. Auch bei Investitionen in in einer Fremdwährung geführte Zielfonds können bei Ausschüttungen Wechselkursschwankungen auftreten und Kosten für den Umtausch der Fremdwährung entstehen.

Besondere Risiken aus den Anlageklassen: Mit der Investition der Investmentgesellschaft in die Anlageklassen Immobilien, Unternehmensbeteiligungen (Private Equity), Energie/Infrastruktur und sonstige Formen von Sachwertanlagen sind besondere Risiken verbunden.

  • So können z. B. bei Immobilieninvestitionen Baukosten- oder Bauzeitüberschreitungen, höhere Instandhaltungsaufwendungen, der Ausfall von Vertragspartnern (insbesondere Mietern), versteckte Baumängel und Altlasten sowie verminderte Verkaufserlöse das Ergebnis eines Zielfonds und damit der Investmentgesellschaft mindern.
  • Die Rentabilität der Beteiligung an einem Private-Equity-Zielfonds, der direkt oder indirekt in Unternehmensbeteiligungen investiert, hängt maßgeblich von der wirtschaftlichen Entwicklung der von dem Zielfonds gehaltenen Portfoliounternehmen ab. Treten hierbei nicht die Erwartungen des Zielfondsmanagements ein, führen Minderungen des erzielbaren Veräußerungserlöses auf Ebene des Zielfonds zu einer Verschlechterung des Ergebnisses der Investmentgesellschaft.
  • Der wirtschaftliche Betrieb von Energieerzeugungs- und Infrastrukturanlagen hängt i. d. R. von bestimmten – oft gesetzlich oder vertraglich – garantierten Einspeise- bzw. Nutzungsvergütungen ab. Sollten diese tatsächlich nicht erzielt werden können oder sollte der Erlös aus einer Veräußerung dieser Anlagen geringer ausfallen als geplant, mindert sich das Ergebnis des Zielfonds und damit der Investmentgesellschaft.

Illiquidität und beschränkte Handelbarkeit: Eine Veräußerung des Anteils an der Investmentgesellschaft durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sog. Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und des Erfordernisses einer Zustimmung durch die Verwaltungsgesellschaft kann ein Verkauf aber ggf. gar nicht oder nur mit großen Abschlägen oder unter starken Einschränkungen möglich sein.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „Die Investmentgesellschaft“ im Abschnitt „Wesentliche Risiken“ zu entnehmen.