WealthCap Immobilien Nordamerika 17

``WealthCap Immoblilien``

Quelle Foto: WealthCap / © Frank Perez 

Überblick Produkt WealthCap Immobilien Nordamerika 17:

  • Kategorie Beteiligung Immobilie Ausland
  • Konservativ kalkulierte Sachwertbeteiligung
  • Investition in Premiumimmobilie am Hochtechnologiestandort in Silicon Valley
  • Solvente Mieterin der Immobilie ist der Medienkonzern NETFLIX in unmittelbarer Nachbarschaft zu Apple, Google etc.
  • Fest vereinbarte Mietsteigerung von 3 % p.a.
  • Geplante Fondslaufzeit 10 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung bis 5,25 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 171,5 %
  • Mindestbeteiligung 25.000 US $

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:WealthCap
Kategorie:Immobilien Ausland
Besteuerung:Gewerbebetrieb
geplante Laufzeit:10 Jahre
Eigenkapital:53,79 %
Auszahlungen:5,25 %
Gesamtmittelrückfluss:171,5 %
Mindestbeteiligung:28.000 US $
Agio:5 % PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung:

Mit dem geschlossenen Immobilienfonds WealthCap Immobilien Nordamerika 17 haben Sie die Möglichkeit an dem Netflix Headquarter im kalifornischen Los Gatos in eine Hochmoderne Premiumimmobilie am Technologiestandort Silicon Valey zu investieren. Silicon Valley ist die Metropolregion zwischen San Francisco, San Mateo und San José und gilt als der modernste Wirtschaftsstandort der Welt. Hier haben über 7.000 Firmen und Institutionen ihren Sitz, darunter Weltmarktführer wie Apple, Intel, Hewlett-Packard, Facebook oder Amazon1. Zudem unterhalten etwa die Elite-Universität Stanford oder die US-Weltraumbehörde NASA Forschungseinrichtungen in dieser dynamischen Wachstumsregion. Der Alternative Investmentfonds (AIF) wird in drei Objekte investieren und soll mit 150 Millionen Euro Eigenkapital ausgestattet werden. Die Büroimmobilie ist vollständig an den weltweit führenden Streaming-Anbieter Netflix vermietet, mit dem ein Mietvertrag bis zum 30.11.2025 abgeschlossen wurde. Es sind regelmäßige Auszahlungen an die Anleger in Höhe von von 5,25 % p.a. geplant. Die prognostizierte Gesamtauszahlung liegt bei etwa 171,5 % über eine Laufzeit von ca. 10 Jahren.

¹ Die dargestellten Unternehmen sind keine Mieter und haben keinen Bezug zum Beteiligungsangebot, sondern befinden sich in der näheren und erweiterten Nachbarschaft der Immobilie

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlung in %

Gesamtauszahlung: 52,50 %
Verkaufserlös: 119 %
Gesamtmittelrückfluss: 171,5 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Warum sollten Sie sich JETZT an dem „WealthCap Immobilien Nordamerika 17“ beteiligen?

  • Silicon Valley – ein bisher wachsender Büro-Immobilienmarkt.
  • Verfügbare Bauflächen im Silicon Valley sind begrenzt und Mietpreise steigen kontinuierlich.
  • Der Standort der WealthCap Immobilie in Los Gatos punktet durch kurze Wege zwischen Wohngebieten und dem eigenen Gewerbegebiet sowie der Nähe zur Nachbarstadt San José.
  • Auch Apple und LinkedIn haben hier ihren Sitz.
  • Die Mietpreise im Silicon Valley entwickeln sich analog zu denen der USA ansteigend, liegen jedoch über dem US-amerikanischen Mittelwert.
Emittentin WealthCap Immobilien Nordamerika 17 GmbH & Co. geschlossene Investment KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Verwahrstelle: State Street Bank International GmbH, München
Fondsvolumen: 67.000.000 EUR
Zeichnungskapital: 63.810.000 EUR
Agio: 3.190.000 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb, § 20 EStG Kapitalvermögen

Auszug aus den wesentlichen Risiken:

Mit der Anlage in der Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Ausschüttungen auch Verlustrisiken verbunden. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals und des Ausgabeaufschlags erleidet.

Investitionsrisiko: Die wesentliche Geschäftstätigkeit der Investmentgesellschaft besteht in der mittel­ baren Investition in eine Immobilie. Da der Anleger nicht direkt, sondern mittelbar über die Investmentgesellschaft in die Immobilie investiert, hat er keinen unmittel­baren Einfluss auf die Objektgesellschaft und keinen direkten Anspruch gegenüber der Objektgesellschaft. Bei der Investmentgesellschaft anfallende Kosten können die Ein­ nahmen übersteigen. Dies kann zu einer Minderung der erzielbaren Rendite führen und auch dazu, dass der Anleger das eingesetzte Kapital nicht zurückerhält. Der Zeit­punkt etwaiger Ausschüttungen kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden.

Liquiditätsrisiko: Die Investmentgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, wenn sie geringere Einnahmen erzielt und/oder höhere Ausgaben tätigt als erwartet. Das kann zum Verlust der Einlage des jeweiligen Anlegers samt Ausgabe­aufschlag führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Risiko aus dem Einsatz von Fremdkapital: Auf Ebene der Objektgesellschaft wurden eine langfristige Fremdfinanzierung bzw. eine Zwischenfinanzierung aufgenommen, die unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaft zu bedienen sind. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann ein sog. Hebeleffekt auf das jeweilige Eigenkapital entstehen, d. h., Wertschwankungen wirken sich stärker auf den Wert der Beteiligung aus. Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.

Währungsrisiko: Die Währung der Investmentgesellschaft und der Objektgesellschaft ist der US­Dollar. Insbesondere erfolgen sämtliche Investitionen und deren Finanzierungen in US­Dollar. Die Kapitalanlage und alle Ausschüttungen erfolgen auf der Basis von US­Dollar und enthalten daher aus Euro­Sicht ein Währungsrisiko.

Risiko aus Immobilieninvestitionen: Die Erträge der Investmentgesellschaft können sich verringern oder ausfallen, z.B. aufgrund

  • einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Mieterin, sodass fällige Miet­zahlungen und sonstige Verpflichtungen ggf. nicht mehr beglichen werden können;
  • von Baumängeln, Altlasten und/oder Instandhaltungs­/Umbaumaßnahmen, die zu außergewöhnlichen Aufwendungen und überplanmäßigen Kosten führen können;
  • eines Konjunkturabschwungs und einer ggf. damit verbundenen reduzierten Mieter­ nachfrage, sodass ggf. erforderliche Anschlussvermietungen nur zu geringeren als den prospektierten Bedingungen oder gar nicht erfolgen können.
  • Der Standort und die Immobilie kann aufgrund der weiteren Entwicklung von Umge­bung, Demographie, Infrastruktur und Wettbewerb an Attraktivität verlieren, sodass neben geringeren Mieten auch keine bzw. geringere Verkaufserlöse erzielbar sind.

Das Vorstehende würde zu höheren Kosten bzw. verminderten Erträgen führen und das Ergebnis des Anlegers negativ beeinflussen.

Fehlende Risikomischung: Vorliegend investiert die Investmentgesellschaft mittelbar über die Objekt­gesellschaft in nur eine Immobilie, sodass von dem Grundsatz der Risiko­mischung gemäß § 262 Abs. 1 KAGB abgewichen wird (§ 262 Abs. 2 KAGB) und keine Diversifikation der standort­- und anlagebedingten Risiken statt­findet. Die Entwicklung der von der Investmentgesellschaft an der Objekt­gesellschaft gehaltenen Beteiligung ist daher ungleich stärker abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilie, als sie dies bei einer entsprechenden Risikodiversifikation nach § 262 Abs. 1 KAGB wäre.

Illiquidität und beschränkte Handelbarkeit:

Die Rücknahme oder Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung durch die Anleger ist insbesondere über sog. Zweitmarktplattformen grundsätzlich möglich, es besteht jedoch kein geregelter Zweitmarkt und zudem ist eine Zustimmung durch die Komplementärin für einen Verkauf nötig. Daher kann ein Verkauf ggf. nur mit großen Abschlägen oder unter starken Einschränkungen oder gar nicht möglich sein.

Da die Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingehen, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „Die Investment­gesellschaft“ im Abschnitt „Wesentliche Risiken“ zu entnehmen.