WealthCap Immobilien Deutschland 41

``WealthCap 41``

Überblick über WealthCap Immobilien Deutschland 41:

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Portfolio aus drei Bürogebäuden
  • Moderne, flexibel nutzbare Objekte mit guter Infrastrukturanbindung
  • Breite Streuung der Anlageobjekte durch branchenübergreifenden Mietermix
  • Fondslaufzeit 12 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung 4 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 150 %
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten:

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:WealthCap
Kategorie:Immobilien Inland
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Eigenkapital:100 %
geplante Laufzeit:12 Jahre
Auszahlungen:4 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:150 % Basisszenario
Mindestbeteiligung:10.000,- EUR
Agio:5 % | PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.




Kurzbeschreibung:

Mit dem „WealthCap Immobilien Deutschland 41“ haben Anleger die Möglichkeit  in ein Portfolio aus drei modernen Gewerbeimmobilien an den Top-Standorten Hamburg, Nürnberg und München zu investieren. Wealthcap setzt mit diesem Alternativen Investmentfonds (AIF) gezielt auf Immobilienstandorte mit hohem Zuzug und guter Zukunftsfähigkeit. Das Angebot zeichnet sich durch moderne, flexibel nutzbare Objekte mit einem breiten Mietermix und hohen Vermietungsstand aus.

Während der geplanten Laufzeit von 12 Jahren werden Auszahlungen in Höhe von 4 % p. a.  und eine Gesamtauszahlung über 150 % (Basisszenario) prognostiziert. Die Mindestanlage für dieses Angebot beträgt 10.000 Euro.

WealthCap zählt mit seiner 30-jährigen Erfahrung zu den führenden Anbietern für geschlossene Beteiligungen (AIF) in Deutschland. Gewerbeimmobilien gehören dabei zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Derzeit befinden sich 168 Immobilien in Deutschland mit einem durchschnittlichen Vermietungsstand von 97 % im Bestand von WealthCap.

Ausschüttungsprognose:

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 48 %
Veräußerungserlös: 102 %
Gesamtmittelrückfluss: 150 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Beschreibung/Kurzinfos:

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Kurzinfo

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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WAI

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Beitritt

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allgemeine Unterlagen:

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Nettoinventarwert

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Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „WealthCap Immobilien Deutschland 41“ beteiligen?

Investitionsstrategie, Auswahlprozess und Fokussierung zusammengefasst:

  • Marktaktuelle, fundierte Investitionsstrategie
  • Hohe Transparenz bezüglich Strategie, Objektauswahl und Kalkulation
  • Zugang zu einem Objektuniversum mit rund 1.000 Immobilien pro Jahr
  • Selektion aussichtsreicher Objekte auf Basis jahrzehntelanger Branchenerfahrung
  • Beteiligung am Potenzial besonders zukunftsfähiger Immobilienstandorte
``WealthCap Anlagegebäude``
Emittentin: WealthCap Immobilien Deutschland 41 GmbH & Co. geschlossene Investment KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Verwahrstelle: State Street Bank International GmbH, München
Fondsvolumen: bis zu 200.000.000 EUR
Zeichnungskapital: bis zu 200.000.000 EUR
Agio: 5%
Fremdkapital: auf Objektebene ggf. bis zu 150% des aggregierten Kommanditkapitals
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung, § 20 EStG Kapitalvermögen

RISIKO- UND ERTRAGSPROFIL/WESENTLICHE RISIKEN

Mit der Anlage in der Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Ausschüttungen auch Verlustrisiken verbunden. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals und des Ausgabeaufschlages erleidet.

Anlage-, Zahlungsunfähigkeit- und Liquiditätsrisiken
Die wesentliche Geschäftstätigkeit der Investmentgesellschaft besteht in der mittelbaren Investition in Immobilien. Da der Anleger nicht direkt, sondern mittelbar über die Investmentgesellschaft und die Objektgesellschaften in Immobilien investiert, hat er keinen unmittelbaren Einfluss auf die Objektgesellschaften und keinen direkten Anspruch gegenüber den Objektgesellschaften. Bei der Investmentgesellschaft anfallende Kosten können die Einnahmen übersteigen. Dies kann zu einer Minderung der erzielbaren Rendite führen und auch dazu, dass der Anleger das eingesetzte Kapital nicht zurückerhält. Der Zeitpunkt und die Höhe etwaiger Ausschüttungen können nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Zudem kann die Investmentgesellschaft zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, wenn sie geringere Einnahmen erzielt und/oder höhere Aus gaben tätigt als erwartet. Das kann zum Verlust der Einlage des jeweiligen Anlegers samt Ausgabeaufschlag führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

„Blind Pool“-Risiko
Zum Zeitpunkt der Vertriebsanzeige ist noch ungewiss, in welche durch die in den Anlagebedingungen näher definierten Vermögensgegenstände die Investmentgesellschaft investieren wird. Hinsichtlich von 40 % des investierten Kapitals enthalten die Anlagebedingungen keine näheren Definitionen der zu erwerbenden Vermögensgegenstände. Es steht also noch nicht fest, ob bzw. an welchen konkreten Objektgesellschaften bzw. Immobilien sich die Investmentgesellschaft beteiligen wird (sog. „Blind Pool“). Der Anleger hat somit vor seiner Beteiligung an der Investmentgesellschaft keine Möglichkeit der Analyse, Prüfung oder Bewertung von bereits getätigten oder beabsichtigten Investitionen der Investmentgesellschaft. Daher können auch die Ergebnisse der Investmentgesellschaft nicht bzw. nur schwer geplant werden. Ferner ist nicht vorhersehbar, ob die Investmentgesellschaft entsprechend ihrer Investitionsstrategie geeignete Immobilien mittelbar über die Beteiligungen an Objektgesellschaften erwerben kann. Sollte dies der Investmentgesellschaft nicht oder nicht in vollem Umfang gelingen, lässt sich die Investitionsstrategie der Investmentgesellschaft nicht bzw. nicht in vollem Umfang realisieren. Kann überhaupt keine Beteiligung erworben werden, besteht das Risiko der Rückabwicklung der Investmentgesellschaft.

Risiko aus dem Einsatz von Fremdkapital
Auf Ebene der Objektgesellschaften werden langfristige Fremdfinanzierungen bzw. Zwischenfinanzierungen aufgenommen, die unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaften zu bedienen sind. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann ein sog. Hebeleffekt auf das jeweilige Eigenkapital entstehen, d. h. Wertschwankungen wirken sich stärker auf den Wert der Beteiligung aus. Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.

Risiko aus Immobilieninvestitionen
Die Erträge der Investmentgesellschaft können sich verringern oder ausfallen, z. B.

  • aufgrund einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation von Mietern, sodass fällige Mietzahlungen und sonstige Verpflichtungen ggf. nicht mehr beglichen werden können;
  • von Baumängeln, Altlasten und/oder Instandhaltungs-/Umbaumaßnahmen, die zu außergewöhnlichen Aufwendungen und überplanmäßigen Kosten führen können;
  • eines Konjunkturabschwungs und einer ggf. damit verbundenen reduzierten Mieternachfrage, sodass ggf. erforderliche Anschlussvermietungen nur zu geringeren Bedingungen oder gar nicht erfolgen können.
  • Der Standort und die Immobilien können aufgrund der weiteren Entwicklung von Umgebung, Demographie, Infrastruktur und Wettbewerb an Attraktivität verlieren, sodass neben geringeren Mieten auch keine bzw. geringere Verkaufserlöse erzielbar sind.

Das Vorstehende würde zu höheren Kosten bzw. verminderten Erträgen führen und das Ergebnis des Anlegers negativ beeinflussen.

Illiquidität und beschränkte Handelbarkeit
Die Rücknahme oder Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung durch die Anleger ist insbesondere über sog. Zweitmarktplattformen grundsätzlich möglich. Es besteht jedoch kein geregelter Zweitmarkt. Ein Verkauf ist immer nur dann möglich, wenn ein Käufer gefunden werden kann. Es ist eine Zustimmung durch die Verwaltungsgesellschaft für einen Verkauf nötig und es besteht ein Vorkaufsrecht einer durch die Komplementärin der Investmentgesellschaft zu benennenden Gesellschaft, an der die Wealth Management Capital Holding GmbH unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist. Daher kann ein Verkauf ggf. nur mit großen Abschlägen oder unter starken Einschränkungen oder gar nicht möglich sein.

Da die Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingehen, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht voll ständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „Die Investmentgesellschaft“ im Abschnitt „Wesentliche Risiken“ zu entnehmen.