Wattner SunAsset 9

Überblick über Wattner SunAsset 9

  • Kategorie Neue Energien
  • Anlagestrategie: Halten und Betreiben von Solarkraftwerken in Deutschland, Portfolio bereits errichteter und produzierender Anlagen mit gesetzlich garantierter Vergütung
  • Fondslaufzeit 11 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung von 4,0 % p.a. bei Zeichnung ab 5.000,- Euro
  • Prognostizierte Ausschüttung von 4,5 % p.a. bei Zeichnung ab 25.000,- Euro
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 144 %
  • Anlagesumme: mindestens 5.000 Euro, kein Agio

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangdarlehen
Emissionshaus:Wattner SunAsset 9 GmbH & Co. KG
geplante Laufzeit:11 Jahre bis zum 31.12.2030
Kategorie:Neue Energien, Solar
Besteuerung:Einkünfte aus Kapitalvermögen
Auszahlungen:4,0 % p.a. bei Anlagebetrag von 5.000 bis 24.000 Euro (insgesamt 44,0%)

4,5 % p.a. bei Anlagebetrag von mindestens 25.000 Euro (insgesamt 49,5%)

Auszahlung jeweils hälftig zum 30.04. und 31.08. eines jeden Jahres
Gesamtmittelrückfluss:144 %
Mindestbeteiligung:5.000,- Euro
Agio:kein Agio
Status:Verfügbar

Zeichnungsunterlagen



Kurzbeschreibung

Mit dem Wattner SunAsset 9 haben Anleger die Möglichkeit in ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke investieren.  Wattner gilt als erfahrenes Solarunternehmen. Hauseigene Ingenieure kontrollieren penibel jedes Projekt. Als einziges deutsches Emissionshaus errichtet Wattner selbst große Solarkraftwerke. Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben. Das erwirtschaftet die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger. Der Wattner SunAsset 9 ist konservativ kalkuliert und verzichtet auf jegliche Risiken und Kosten des Verkaufs der Investitionsobjekte. Wattner hat die Darlehensnehmerin mit hohem und unverzinslichem Eigenkapital ausgestattet, das als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung dient.

Die Laufzeit des Wattner SunAsset 9 beträgt 11 Jahre auf Basis der Restlaufzeit bewährter Solarkraftwerke mit weiterhin gesetzlich garantierter Vergütung für den produzierten Strom. Anleger können sich für zwei verschiedene Vermögensanlagen entscheiden: Bei einer Zeichnung von 5.000 Euro bis 24.000 Euro gibt es über die gesamte Laufzeit jährlich 4,0 % Zinsen. Ab 25.000 Euro erhalten die Anleger jedes Jahr 4,5 % Zinsen auf ihre Zeichnungssumme

Investitionsinformation


Beschreibung/Kurzinfos:

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Faktenblatt

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt mit Beitritt

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VIB 4,0 %

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VIB 4,5 %

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Allgemeine Unterlagen:

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Leistungsbilanz 2019

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Ratings & Analysen:

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Leistungsbilanz 2019

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Weitere Unterlagen finden Sie unter „Downloads“

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Wattner SunAsset 8“ beteiligen?

  • Gesicherte Einnahmen: Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben. Das erwirtschaftet die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger.
  • Hohes Eigenkapital, hohe Investitionsquote: Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet. Damit wird ein Großteil der Anlaufkosten abgedeckt. Aufgrund des hohen Eigenkapitals liegt die Investitionsquote des SunAsset 9 bei 96,12%.
  • Blind-Pool: Die Nachrangdarlehen der Anleger werden direkt in produzierende und bewährte deutsche Solarkraftwerke mit gesetzlich garantierter Vergütung investiert, die aus vorherigen Vermögensanlagen von Wattner übernommen werden und damit zu 100% der Emittentin gehören und als Sicherheit dienen. Es ist die Investition in ein Portfolio von Kraftwerken geplant.
  • Langjährige Erfahrung von Wattner: Wattner betreibt für seine Anleger erfolgreich eine große Anzahl deutscher Megawatt-Solarkraftwerke. Als einer der aktivsten deutschen Investoren und von erfahrenen Ingenieuren geführt erzielt Wattner stabile Erträge, bewusst ausschließlich auf dem deutschen Markt für Solarenergie. Ende 2013 hat Wattner als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet: Wattner SunAsset 1 mit 86,1 % Überschuss in 5 Jahren Laufzeit.
Emittentin: Wattner SunAsset 9 GmbH & Co. KG
Art: Nachrangdarlehen
Fondsvolumen: 10.000.000 EUR geplant (Erhöhung bis zu 50.000.000 EUR möglich)
Zeichnungskapital: 10.000.000 EUR (als Darlehen zzgl. 500.000 EUR Einlage Gründungskommanditist)
Agio: 0,00 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR (s. Zeichnungskapital)
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

03. Januar 2020 Wattner SunAsset 9 übernimmt viertes Solarkraftwerk
14. November 2019 Wattner SunAsset 9 ab dem 15.11.2019 verfügbar

Risiken (vgl. Seite 24 ff. Verkaufsprospekt) Die Vermögensanlage stellt keine unternehmerische Beteiligung dar, jedoch ist die angebotene Vermögensanlage mit spezifischen Risiken behaftet, die mit den Risiken einer langfristigen unternehmerischen Beteiligung vergleichbar sind. Weder können nachfolgend sämtliche Risiken noch die genannten wesentlichen Risiken ausführlich dargestellt werden. Jeder Anleger sollte alle in Betracht kommenden Risiken in eine Anlageentscheidung einbeziehen, die ausführlich ausschließlich auf Seite 24 ff. des Verkaufsprospekts dargestellt sind.

Maximales Risiko
Das Risiko für den Anleger besteht darin, dass er seine Zinszahlungen nicht in prognostizierter Höhe, verspätet oder gar nicht erhält sowie sein gesamtes in die Vermögensanlage investiertes Kapital verliert (Totalverlust). Einzelne Risiken, die für sich bereits zu einem Totalverlust führen können, können bei Häufung (Kumulation) mit anderweitigen Risiken, zusätzlich auch das weitere Vermögen des Anlegers bis hin zur Privatinsolvenz gefährden. Darüber hinaus kann der Anleger verpflichtet sein, von der Emittentin erhaltene Auszahlungen (Zins und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens), die aufgrund eines Verstoßes gegen die Pflicht der Emittentin, die Ansprüche der Anleger nachrangig nach allen anderen Gläubigern zu befriedigen, unzulässig waren, zurückzuzahlen. Eine Rückzahlungspflicht des Anlegers von bereits erhaltenen Auszahlungen (Zins- und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens) kann sich auch daraus ergeben, dass die BaFin zu dem Schluss gelangt, dass es sich bei der Emittentin um ein Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs handelt und die Rückabwicklung anordnet. Diese Rückzahlungen sowie zu leistende Steuerzahlungen oder – sofern der Anleger eine individuelle Fremdfinanzierung in Anspruch nimmt – Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur (Privat-)Insolvenz des Anlegers führen. Die (Privat-)Insolvenz des Anlegers stellt das maximale Risiko der angebotenen Vermögensanlage dar („Maximales Risiko“).

Weitere, wesentliche Risiken

Blind-Pool Risiko
Die dem vorliegenden Verkaufsprospekt zugrundeliegende Konzeption sieht einen so genannten echten Blind-Pool vor. Bei einem echten Blind-Pool sind nur die Rahmenbedingungen für wesentliche Investitionsbereiche der Emittentin zum Datum der Prospektaufstellung in Form von Investitions- und Entscheidungskriterien bekannt, d.h. konkrete Angaben zu den geplanten Investitionen liegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht oder nicht vollständig vor. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht fest, welche konkreten Investitionen die Emittentin tätigen wird. Insgesamt besteht keine Sicherheit, dass die von der Emittentin geplanten Investitionen verwirklicht werden können. Hierdurch ist der Investmenterfolg der Emittentin erheblichen Unsicherheiten ausgesetzt. Weiterhin können Beteiligungen an Objektgesellschaften zu gegenüber den Annahmen der Emittentin ungünstigeren Konditionen erworben werden, was aufgrund der damit verbundenen höheren Kosten negative Auswirkungen auf die Ertragslage der Emittentin hätte. Vorgenanntes kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an die Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags.

Qualifiziertes Nachrangrisiko
Die Anleger werden durch die Nachrangdarlehensgewährung an die Emittentin Gläubiger der Emittentin. Sie halten durch die Nachrangdarlehensgewährung keine gesellschaftsrechtliche oder unternehmerische Beteiligung an der Emittentin. Den Anlegern werden mit der Gewährung der Nachrangdarlehen zudem keine Stimmrechte, Mitspracherechte, Kontrollrechte oder Informationsrechte eingeräumt. Als Gläubiger der Emittentin tragen die Anleger das Risiko, dass die Entwicklung der Vermögensanlage einen anderen Verlauf nimmt, als in der Planung erwartet. Bei den angebotenen Nachrangdarlehen erstreckt sich die Nachrangigkeit sowohl auf die Zinsen als auch auf die Rückzahlung und hat zur Folge, dass im Fall der Insolvenz der Emittentin erst sämtliche nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin vorrangig und vollständig befriedigt werden. Erst wenn diese nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin vorrangig und vollständig befriedigt sind, erfolgt die Rückzahlung der Nachrangdarlehen und etwaiger Zinsen an die nachrangigen Anleger. Darüber hinaus sind die Zins- und Rückzahlungsansprüche der Anleger bezüglich ihrer der Emittentin gewährten Nachrangdarlehen solange und soweit von der Realisierung ausgeschlossen, wie die Geltendmachung dieser Rückzahlungsansprüche zu einer Herbeiführung eines Insolvenzantragsgrundes, wie Überschuldung und/oder Zahlungsunfähigkeit der Emittentin, führen würde. Im Fall der Liquidation der Emittentin gilt vorgenannte Nachrangigkeit der Zins- und Rückzahlungsansprüche im Falle einer Insolvenz entsprechend. Die von den Anlegern der Emittentin gewährten Nachrangdarlehen werden bei einem Rating als Eigenkapital der Emittentin gewertet. Bilanziell werden sie indessen als Fremdkapital ausgewiesen. Insgesamt tragen die Anleger ein höheres Risiko als alle anderen nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin. Das höhere Risiko erstreckt sich konkret auf den möglichen teilweisen oder vollständigen Verlust des Anlagebetrags und der Zinsen. Sämtliche vorgenannten Umstände können zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die qualifizierten Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers.

Risiko aus der Fremdfinanzierung durch den Anleger
Von einer Fremdfinanzierung des zu investierenden Kapitals wird ausdrücklich abgeraten, weil für die finanzierungsbedingte Tilgung und die anfallenden Zinsen Zahlungen geleistet werden müssen. Diese Zahlungspflicht besteht auch dann, wenn der jeweilige Anleger für seine Nachrangdarlehensgewährung keine Zinsen oder Tilgungen erhält. Trotzdem hat der Anleger Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren aus einer individuellen Fremdfinanzierung zu zahlen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Steuerliche Risiken
Das steuerliche Konzept der Vermögensanlage wurde auf Basis der zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden Rechtslage entwickelt. Das Steuerrecht in Deutschland unterliegt einem stetigen Veränderungsprozess. Das gilt auch für die steuerrechtlichen Verwaltungserlasse. Aufgrund des fortwährenden Wandels im Steuerrecht kann nicht garantiert werden, dass die derzeitige Steuerrechtslage über die Dauer der gesamten Laufzeit der Nachrangdarlehen unverändert bestehen bleibt. Änderungen und Ergänzungen des Steuerrechts können zu höheren steuerlichen Belastungen der Emittentin und der Objektgesellschaften führen mit der Folge, dass die Prognoserechnung nicht gehalten werden kann und sich in den Ergebnissen verschlechtert. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags. Die Erträge der Anleger aus dem durch die Anleger eingesetzten Kapital sind beim Anleger steuerpflichtige Erträge. Eine steuerliche Zurechnung der Erträge an die Anleger, ohne dass diese Erträge tatsächlich an die Anleger ausgezahlt werden, kann dazu führen, dass die Anleger ihre persönliche Steuerlast auf diese zugerechneten aber nicht ausgezahlten Erträge aus eigenem weiteren Vermögen erfüllen müssen. Dies kann das weitere Vermögen des Anlegers gefährden bis hin zur Privatinsolvenz.

Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs („KAGB“)
Es besteht das Risiko, dass die Vertrags- und Anlagebedingungen so geändert werden oder sich die Tätigkeit der Emittentin so verändert, dass sie ein Investmentvermögen im Sinne des KAGB darstellt, sodass die BaFin insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin der Vermögensanlage anordnen kann. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt  werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags. Eine durch die BaFin angeordnete Rückabwicklung kann dazu führen, dass durch die Emittentin bereits an die Anleger getätigte Tilgungs- und/oder Zinszahlungen von dem Anleger an die Emittentin zurückgezahlt werden müssen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen der Anleger können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden bis hin zur Privatinsolvenz.


Eine ausführliche Darstellung der mit der Beteiligung verbundenen Risiken enthält das Verkaufsprospekt ab Seite 24.