Wattner SunAsset 8

``Wattner SunAsset 8``

Quelle: torstensimon / pixabay.com / 2814504

Überblick über Wattner SunAsset 8:

  • Neue Energien
  • Anlagestrategie: Halten und Betreiben von Solarkraftwerken in Deutschland, Portfolio bereits errichteter und produzierender Anlagen mit gesetzlich garantierter Vergütung
  • Fondslaufzeit von 13 Jahren bis 31.12.2031
  • Prognostizierte Ausschüttung 4,5 % bis 5,5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 163 %
  • Anlagesumme: mindestens 5.000 Euro, kein Agio
  • 1,0 % Frühzeichnerbonus für Zeichnungen in 2018

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangdarlehen
Emissionshaus:Wattner SunAsset 8 GmbH & Co. KG
Kategorie:Neue Energien, Solar
geplante Laufzeit:13 Jahre bis 31.12.2031
Eigenkapital:100 %
Besteuerung:Einkünfte aus Kapitalvermögen
Auszahlungen:2018 beginnend mit 4,5 % p.a., ansteigend auf 5,5 % p.a. ab 2029, insgesamt 66% vor Steuern.
Gesamtmittelrückfluss:163 %
Mindestbeteiligung:5.000,- Euro
Agio:kein Agio
Frühzeichnerbonus: 1 % bei Zeichnung im Jahr 2018
Status:Verfügbar




Kurzbeschreibung:

Mit dem Wattner SunAsset 8 haben Anleger die Möglichkeit in ein Portfolio deutscher Solarkraftwerke investieren.  Wattner gilt als erfahrenes Solarunternehmen. Hauseigene Ingenieure kontrollieren penibel jedes Projekt. Als einziges deutsches Emissionshaus errichtet Wattner selbst große Solarkraftwerke. Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben. Das erwirtschaftet die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger. Der Wattner SunAsset 8 ist konservativ kalkuliert und verzichtet auf jegliche Risiken und Kosten des Verkaufs der Investitionsobjekte. Wattner hat die Darlehensnehmerin mit hohem und unverzinslichem Eigenkapital ausgestattet, das als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung dient.Bereits 10 Solarkraftwerke stehen für die Übernahme bereit, um Zinsen für die Anleger zu erwirtschaften.

Die Laufzeit des Wattner SunAsset 8 beträgt 13 Jahre auf Basis der Restlaufzeit bewährter Solarkraftwerke mit weiterhin gesetzlich garantierter Vergütung für den produzierten Strom. Die Mindestbeteiligung beträgt 5.000,- Euro. Anleger, die ihre Zeichnung bis zum 31.12.2018 einreichen, erhalten einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1 % auf den Anlagebetrag.

Wattner Investitionsobjekte

Beschreibung/Kurzinfos:

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Faktenblatt

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Präsentation

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt mit Beitritt

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Ratings & Analysen:

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Fondstelegramm Analsye

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ECOanlagecheck

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Allgemeine Unterlagen:

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Leistungsbilanz 2018

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Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Wattner SunAsset 8“ beteiligen?

  • Gesicherte Einnahmen: Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben. Das erwirtschaftet die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger.
  • Sicherheit durch Eigenkapital der Emittentin in Höhe von 500.000 Euro als Sicherheit für die gesamte Laufzeit, kein Rückabwicklungsrisiko, Prospektgutachten, kein Finanzierungsrisiko der Solarkraftwerke, einzelne Nachrangdarlehen sind kostenlos übertragbar auf andere Anleger.
  • Blind-Pool: Die Nachrangdarlehen der Anleger werden direkt in bereits errichtete und produzierende deutsche Solarkraftwerke mit gesetzlich garantierter Vergütung investiert, die damit zu 100% der Emittentin gehören und als Sicherheit dienen. Es ist die Investition in ein Portfolio von Kraftwerken geplant.
  • Langjährige Erfahrung von Wattner: Wattner betreibt für seine Anleger erfolgreich eine große Anzahl deutscher Megawatt-Solarkraftwerke. Als einer der aktivsten deutschen Investoren und von erfahrenen Ingenieuren geführt erzielt Wattner stabile Erträge, bewusst ausschließlich auf dem deutschen Markt für Solarenergie. Ende 2013 hat Wattner als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet: Wattner SunAsset 1 mit 86,1% Überschuss in 5 Jahren Laufzeit.
Emittentin: Wattner SunAsset 7 GmbH & Co. KG
Art: Nachrangdarlehen
Einkunftsart: § 20 EStG Einkünfte aus Kapitalvermögen

Auszug aus den wesentlichen Risiken Wattner SunAsset 8:

5. Risiken (vgl. Seite 22 ff. Verkaufsprospekt)

Die Vermögensanlage stellt keine unternehmerische Beteiligung dar, jedoch ist die angebotene Vermögensanlage mit spezifischen Risiken behaftet, die mit den Risiken einer langfristigen unternehmerischen Beteiligung vergleichbar sind. Weder können nachfolgend sämtliche Risiken noch die genannten Risiken ausführlich dargestellt werden. Jeder Anleger sollte alle in Betracht kommenden Risiken in eine Anlageentscheidung einbeziehen, die ausführlich ausschließlich auf Seite 22 ff. des Verkaufsprospekts dargestellt sind.

5.1. Maximales Risiko

Das Risiko für den Anleger besteht darin, dass er seine Zinszahlungen verspätet oder gar nicht erhält sowie sein gesamtes in die Vermögensanlage investiertes Kapital verliert (Totalverlust). Einzelne Risiken, die für sich bereits zu einem Totalverlust führen können, können bei Häufung (Kumulation) mit anderweitigen Risiken, zusätzlich auch das weitere Vermögen des Anlegers bis hin zur Privatinsolvenz gefährden. Darüber hinaus kann der Anleger verpflichtet sein, von der Emittentin erhaltene Auszahlungen (Zins- und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens), die aufgrund eines Verstoßes gegen die Pflicht der Emittentin, die Ansprüche der Anleger nachrangig nach allen anderen Gläubigern zu befriedigen, unzulässig waren, zurückzuzahlen. Eine Rückzahlungspflicht des Anlegers von bereits erhaltenen Auszahlungen (Zins- und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens) kann sich auch daraus ergeben, dass die BaFin zu dem Schluss gelangt, dass es sich bei der Emittentin um ein Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches handelt und die Rückabwicklung anordnet. Diese Rückzahlungen sowie zu leistende Steuerzahlungen oder – sofern der Anleger eine individuelle Fremdfinanzierung in Anspruch nimmt – Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur (Privat-)Insolvenz des Anlegers führen. Die (Privat-)Insolvenz des Anlegers stellt das maximale Risiko der angebotenen Vermögensanlage dar („Maximales Risiko“).

5.2. Einzelne Risiken

Blind-Pool Risiko

Die dem vorliegenden Verkaufsprospekt zugrundeliegende Konzeption sieht einen so genannten echten Blind-Pool vor. Bei einem echten Blind-Pool sind nur die Rahmenbedingungen für wesentliche Investitionsbereiche der Emittentin zum Datum der Prospektaufstellung in Form von Investitions- und Entscheidungskriterien bekannt, d.h. konkrete Angaben zu den geplanten Investitionen liegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht oder nicht vollständig vor. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht fest, welche konkreten Investitionen die Emittentin tätigen wird. Insgesamt besteht keine Sicherheit, dass die von der Emittentin geplanten Investitionen verwirklicht werden können. Hierdurch ist der Investmenterfolg der Emittentin erheblichen Unsicherheiten ausgesetzt. Weiterhin können Beteiligungen an Objektgesellschaften zu gegenüber den Annahmen der Emittentin ungünstigeren Konditionen erworben werden, was aufgrund der damit verbundenen höheren Kosten negative Auswirkungen auf die Ertragslage der Emittentin hätte. Vorgenanntes kann zur Folge haben, dass die Zinszahlungen an die Anleger teilweise oder ganz ausbleiben und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrages.

Qualifiziertes Nachrangrisiko

Die Anleger werden durch die Nachrangdarlehensgewährung an die Emittentin Gläubiger der Emittentin. Sie halten durch die Nachrangdarlehensgewährung keine gesellschaftsrechtliche oder unternehmerische Beteiligung an der Emittentin. Den Anlegern werden mit der Gewährung der Nachrangdarlehen zudem keine Stimmrechte, Mitspracherechte, Kontrollrechte oder Informationsrechte eingeräumt. Als Gläubiger der Emittentin tragen die Anleger das Risiko, dass die Entwicklung der Vermögensanlage einen anderen Verlauf nimmt, als in der Planung erwartet. Bei den angebotenen Nachrangdarlehen erstreckt sich die Nachrangigkeit sowohl auf die Zinsen als auch auf die Rückzahlung und hat zur Folge, dass im Fall der Insolvenz der Emittentin erst sämtliche nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin vorrangig und vollständig befriedigt werden. Erst wenn diese nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin vorrangig und vollständig befriedigt sind, erfolgt die Rückzahlung der Nachrangdarlehen und etwaiger Zinsen an die nachrangigen Anleger. Darüber hinaus sind die Zins- und Rückzahlungsansprüche der Anleger bezüglich ihrer der Emittentin gewährten Nachrangdarlehen solange und soweit von der Realisierung ausgeschlossen, wie die Geltendmachung dieser Rückzahlungsansprüche zu einer Herbeiführung eines Insolvenzantragsgrundes, wie Überschuldung und/oder Zahlungsunfähigkeit der Emittentin, führen würde. Im Fall der Liquidation der Emittentin gilt vorgenannte Nachrangigkeit der Zins- und Rückzahlungsansprüche im Falle einer Insolvenz entsprechend. Die von den Anlegern der Emittentin gewährten Nachrangdarlehen werden bei einem Rating als Eigenkapital der Emittentin gewertet. Bilanziell werden sie indessen als Fremdkapital ausgewiesen. Insgesamt tragen die Anleger ein höheres Risiko als alle anderen nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin. Das höhere Risiko erstreckt sich konkret auf den möglichen teilweisen oder vollständigen Verlust des Anlagebetrages und der Zinsen. Sämtliche vorgenannten Umstände können zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die qualifizierten Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers.

Risiko aus der Fremdfinanzierung durch den Anleger

Von einer Fremdfinanzierung des zu investierenden Kapitals wird ausdrücklich abgeraten, weil für die finanzierungsbedingte Tilgung und die anfallenden Zinsen Zahlungen geleistet werden müssen. Diese Zahlungspflicht besteht auch dann, wenn der jeweilige Anleger für seine Nachrangdarlehensgewährung keine Zinsen oder Tilgungen erhält. Trotzdem hat der Anleger Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren aus einer individuellen Fremdfinanzierung zu zahlen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Steuerliche Risiken

Das steuerliche Konzept der Vermögensanlage wurde auf Basis der zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden Rechtslage entwickelt. Das Steuerrecht in Deutschland unterliegt einem stetigen Veränderungsprozess. Das gilt auch für die steuerrechtlichen Verwaltungserlasse. Aufgrund des fortwährenden Wandels im Steuerrecht kann nicht garantiert werden, dass die derzeitige Steuerrechtslage über die Dauer der gesamten Laufzeit der Nachrangdarlehen unverändert bestehen bleibt. Änderungen und Ergänzungen des Steuerrechts können zu höheren steuerlichen Belastungen der Emittentin und der Objektgesellschaften führen mit der Folge, dass die Prognoserechnung nicht gehalten werden kann und sich in den Ergebnissen verschlechtert. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung oder Verspätung der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrages. Die Erträge der Anleger aus dem durch die Anleger eingesetzten Kapital sind beim Anleger steuerpflichtige Erträge. Eine steuerliche Zurechnung der Erträge an die Anleger, ohne dass diese Erträge tatsächlich an die Anleger ausgezahlt werden, kann dazu führen, dass die Anleger ihre persönliche Steuerlast auf diese zugerechneten aber nicht ausgezahlten Erträge aus eigenem weiteren Vermögen erfüllen müssen. Dies kann das weitere Vermögen des Anlegers gefährden bis hin zur Privatinsolvenz.

Investmentvermögen im Sinne des KAGB

Es besteht das Risiko, dass die Vertrags- und Anlagebedingungen so geändert werden oder sich die Tätigkeit der Emittentin so verändert, dass sie ein Investmentvermögen im Sinne des KAGB darstellt, sodass die BaFin insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin der Vermögensanlage anordnen kann. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung oder Verspätung der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrages. Eine durch die BaFin angeordnete Rückabwicklung kann dazu führen, dass durch die Emittentin bereits an die Anleger getätigte Tilgungs- und/oder Zinszahlungen von dem Anleger an die Emittentin zurückgezahlt werden müssen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen der Anleger können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden bis hin zur Privatinsolvenz.

Eine ausführliche Darstellung der mit der Beteiligung verbundenen Risiken enthält das Verkaufsprospekt ab Seite 22.