Wattner SunAsset 10

Überblick über Wattner SunAsset 10

  • Kategorie Neue Energien
  • Investition in bereits produzierende Solarkraftwerke in Deutschland
  • Fondslaufzeit 12 Jahre
  • Geplante Auszahlung: 3,4 % Zinsen p. a. in den Jahren 2020 bis 2030
  • Geplante Auszahlung: 4,8 % Zinsen p.a. in den Jahren 2031 und 2032
  • Insgesamt 47 % Zinsen unter der Annahme eines Beitritts im Dezember 2020
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 147 %
  • Anlagesumme: mindestens 5.000 Euro, kein Agio

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangdarlehen
Emissionshaus:Wattner SunAsset 10 GmbH & Co. KG
geplante Laufzeit:12 Jahre bis zum 31.12.2032
Kategorie:Neue Energien, Solar
Besteuerung:Einkünfte aus Kapitalvermögen
Auszahlungen:47,0 % Zinsen insgesamt bei Zeichnung in 2020,

beginnend mit 3,4% p.a.,

ab 2031 steigend auf 4,8% p.a.

Auszahlung jeweils hälftig zum 30.04. und 31.08. eines jeden Jahres
Gesamtmittelrückfluss:147 %
Mindestbeteiligung:5.000,- Euro
Agio:kein Agio
Status:Verfügbar

Investitionsinformation

Kurzbeschreibung

Mit dem Jubiläumsfonds Wattner SunAsset 10 haben Sie die Möglichkeit, in ein Portfolio produzierender deutscher Solarkraftwerke zu investieren.

Wattner gilt als erfahrenes Solarunternehmen. Hauseigene Ingenieure kontrollieren penibel jedes Projekt. Als einziges deutsches Emissionshaus errichtet Wattner selbst große Solarkraftwerke. Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Die bestehenden produzierenden Solarkraftwerke erhalten über die gesamte Laufzeit von 12 Jahren die gesetzlich garantierte Vergütung. Diese erwirtschaften die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger, die sich in Form einer Namensschuldverschreibung an dieser Vermögensanlage beteiligen können. Der Wattner SunAsset 10 ist konservativ kalkuliert und verzichtet auf jegliche Risiken und Kosten des Verkaufs der Investitionsobjekte. Wattner hat die Darlehensnehmerin mit hohem und unverzinslichem Eigenkapital ausgestattet, das als Sicherheit für die gesamte Laufzeit der Nachrangdarlehen und deren Rückzahlung dient.

Anleger können sich bereits ab 5.000 Euro mit einer Laufzeit von 12 Jahren beteiligen und erhalten einen prognostizierten attraktiven Zins auf ihr gewährtes Nachrangdarlehen, der sich von anfänglich 3,4 % p.a. für die Jahre 2020 bis 2030 auf 4,8 % p.a. für die Jahre 2031 und 2032 erhöht. Insgesamt erhalten die Anleger prognosegemäß 43,6% Gesamtrendite (2021 bis 2032).. Ab einer Anlagesumme von 100.000,- Euro gibt es sogar ein Hochzeichnerbonuszins von einmalig 2 % der Zeichnungssumme.

Auszahlungen

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Beschreibung/Kurzinfos:

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Faktenblatt

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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Beitritt mit VIB

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Postident

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Allgemeine Unterlagen:

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Leistungsbilanz 2020

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Ratings & Analysen:

Zur Zeit keine Analysen verfügbar.

 

Weitere Unterlagen finden Sie unter „Downloads“

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Wattner SunAsset 10“ beteiligen?

  • Blind-Pool
    Die Nachrangdarlehen der Anleger werden direkt in produzierende und bewährte deutsche Solarkraftwerke mit gesetzlich garantierter Vergütung investiert, die aus vorherigen Vermögensanlagen von Wattner übernommen werden und damit zu 100% der Emittentin gehören und als Sicherheit dienen. Es ist die Investition in ein Portfolio von Kraftwerken geplant.
  • Hohes Eigenkapital, hohe Investitionsquote
    Die Emittentin wurde von Wattner mit einem Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro ausgestattet. Damit wird ein Großteil der Anlaufkosten abgedeckt. Aufgrund des hohen Eigenkapitals liegt die Investitionsquote des SunAsset 10 bei 96,12%.
  • Attraktive Zinsen mit hoher Sicherheit
    3,4% p.a. in den Jahren 2020 bis 2030 sowie jeweils 4,8% in den Jahren 2031 und 2032. Insgesamt bis zu 47%. Anleger, die ihre Zeichnung bis zum 31.12.2020 einreichen, erhalten einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von 1% und Anleger mit einem Anlagebetrag ab 100.000 Euro erhalten einmalig einen Hochzeichnerbonuszins in Höhe von 2% auf den Anlagebetrag.
  • Tilgung erst am Ende
    Die vollständige Tilgung erfolgt in den Jahren 2030 (20% des Anlagebetrags), 2031 (40% des Anlagebetrags) und 2032 (40% des Anlagebetrags), die jeweils im Dezember ausgezahlt wird.
  • Kurze Laufzeit und sichere Investitionsobjekte
    Die Laufzeit des Wattner SunAsset 10 beträgt 12 Jahre auf Basis der Restlaufzeit bewährter Solarkraftwerke mit weiterhin hoher gesetzlich garantierter Vergütung für den produzierten Strom. Auf Ebene der Kraftwerke gibt es aufgrund langfristiger Zinsbindung über die gesamte Dauer ihrer Finanzierungen kein Zinsrisiko.
  • Langjährige Erfahrung von Wattner
    Wattner betreibt für seine Anleger erfolgreich eine große Anzahl deutscher Megawatt-Solarkraftwerke. Als einer der aktivsten deutschen Investoren und von erfahrenen Ingenieuren geführt erzielt Wattner stabile Erträge, bewusst ausschließlich auf dem deutschen Markt für Solarenergie. Ende 2013 hat Wattner als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet: Wattner SunAsset 1 mit 86,1% Überschuss in 5 Jahren Laufzeit.
  • Gesicherte Einnahmen der Solarkraftwerke
    Die Solarstromvergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert. Sie ist über 20 Jahre exakt festgeschrieben. Das erwirtschaftet die Zinszahlungen und die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals an die Anleger.
Emittentin: Wattner SunAsset 10 GmbH & Co. KG
Art: Nachrangdarlehen
Darlehnsvolumen: 10.000.000 EUR geplant (Erhöhung bis zu 50.000.000 EUR möglich)Agio: 0,00 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR (s. Zeichnungskapital)
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

Risiken (vgl. Seite 26 ff. Verkaufsprospekt) Die Vermögensanlage stellt keine unternehmerische Beteiligung dar, jedoch ist die angebotene Vermögensanlage mit spezifischen Risiken behaftet, die mit den Risiken einer langfristigen unternehmerischen Beteiligung vergleichbar sind. Weder können nachfolgend sämtliche Risiken noch die genannten wesentlichen Risiken ausführlich dargestellt werden.

Jeder Anleger sollte alle in Betracht kommenden Risiken in eine Anlageentscheidung einbeziehen, die ausführlich ausschließlich auf Seite 26 ff. des Verkaufsprospekts dargestellt sind.

Maximales Risiko: Das Risiko für den Anleger besteht darin, dass er seine Zinszahlungen nicht in prognostizierter Höhe, verspätet oder gar nicht erhält sowie sein gesamtes in die Vermögensanlage investiertes Kapital verliert (Totalverlust). Einzelne Risiken, die für sich bereits zu einem Totalverlust führen können, können bei Häufung (Kumulation) mit anderweitigen Risiken, zusätzlich auch das weitere Vermögen des Anlegers bis hin zur Privatinsolvenz gefährden. Darüber hinaus kann der Anleger verpflichtet sein, von der Emittentin erhaltene Auszahlungen (Zins- und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens), die aufgrund eines Verstoßes gegen die Pflicht der Emittentin, die Ansprüche der Anleger nachrangig nach allen anderen Gläubigern zu befriedigen, unzulässig waren, zurückzuzahlen. Eine Rückzahlungspflicht des Anlegers von bereits erhaltenen Auszahlungen (Zins- und Rückzahlungen des Nachrangdarlehens) kann sich auch daraus ergeben, dass die BaFin zu dem Schluss gelangt, dass es sich bei der Emittentin um ein Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs handelt und die Rückabwicklung anordnet. Diese Rückzahlungen sowie zu leistende Steuerzahlungen oder – sofern der Anleger eine individuelle Fremdfinanzierung in Anspruch nimmt – Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur (Privat-)Insolvenz des Anlegers führen. Die (Privat-)Insolvenz des Anlegers stellt das maximale Risiko der angebotenen Vermögensanlage dar („Maximales Risiko“).

Weitere, wesentliche Risiken

Blind-Pool Risiko: Die dem vorliegenden Verkaufsprospekt zugrundeliegende Konzeption sieht einen so genannten echten Blind-Pool vor. Bei einem echten Blind-Pool sind nur die Rahmenbedingungen für wesentliche Investitionsbereiche der Emittentin zum Datum der Prospektaufstellung in Form von Investitions- und Entscheidungskriterien bekannt, d.h. konkrete Angaben zu den geplanten Investitionen liegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht oder nicht vollständig vor. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht fest, welche konkreten Investitionen die Emittentin tätigen wird. Insgesamt besteht keine Sicherheit, dass die von der Emittentin geplanten Investitionen verwirklicht werden können. Hierdurch ist der Investmenterfolg der Emittentin erheblichen Unsicherheiten ausgesetzt. Weiterhin können Beteiligungen an Objektgesellschaften zu gegenüber den Annahmen der Emittentin ungünstigeren Konditionen erworben werden, was aufgrund der damit verbundenen höheren Kosten negative Auswirkungen auf die Ertragslage der Emittentin hätte. Vorgenanntes kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an die Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags.

Qualifiziertes Nachrangrisiko mit vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre: Beim Nachrangdarlehensvertrag handelt es sich um ein Nachrangdarlehen mit einem sogenannten qualifizierten Rangrücktritt einschließlich vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre. Dies bedeutet: Sämtliche Ansprüche des Anlegers aus dem Nachrangdarlehensvertrag, insbesondere auf die Zinsen und die Rückzahlung, („Anlegerforderungen“) können gegenüber der Emittentin nicht geltend gemacht werden, wenn dies für die Emittentin einen Grund für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens (d.h. Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der Emittentin) herbeiführen würde. Die Anlegerforderungen treten außerdem im Falle eines Liquidationsverfahrens und im Falle der Insolvenz der Emittentin im Rang gegenüber sämtlichen gegenwärtigen und künftigen Forderungen der nicht nachrangigen Gläubiger der Emittentin sowie gegenüber den in § 39 Absatz 1 Insolvenzordnung bezeichneten nachrangigen Forderungen zurück. Der Anleger wird daher mit seinen Anlegerforderungen erst nach vorrangiger, vollständiger und endgültiger Befriedigung der anderen Gläubiger der Emittentin berücksichtigt. Bei Nachrangdarlehen trägt der Anleger ein unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers. Eine Zahlung der Emittentin auf die Anlegerforderungen darf – unabhängig von der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens – auch nicht erfolgen, wenn in Bezug auf die Emittentin schon vor dem geplanten Zahlungszeitpunkt ein Insolvenzgrund vorliegt. Die Ansprüche sind dauerhaft in ihrer Durchsetzung gesperrt, solange und soweit die Krise der Emittentin nicht behoben wird. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die qualifizierten Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags.

Risiko aus der Fremdfinanzierung durch den Anleger Von einer Fremdfinanzierung des zu investierenden Kapitals wird ausdrücklich abgeraten, weil für die finanzierungsbedingte Tilgung und die anfallenden Zinsen Zahlungen geleistet werden müssen. Diese Zahlungspflicht besteht auch dann, wenn der jeweilige Anleger für seine Nachrangdarlehensgewährung keine Zinsen oder Tilgungen erhält. Trotzdem hat der Anleger Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren aus einer individuellen Fremdfinanzierung zu zahlen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen einschließlich Zinsen und Gebühren, können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden. Sollte der Anleger seine bestehenden Verbindlichkeiten aus seinem weiteren Vermögen nicht bezahlen können, kann dies zur Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Steuerliche Risiken: Das steuerliche Konzept der Vermögensanlage wurde auf Basis der zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden Rechtslage entwickelt. Das Steuerrecht in Deutschland unterliegt einem stetigen Veränderungsprozess. Das gilt auch für die steuerrechtlichen Verwaltungserlasse. Aufgrund des fortwährenden Wandels im Steuerrecht kann nicht garantiert werden, dass die derzeitige Steuerrechtslage über die Dauer der gesamten Laufzeit der Nachrangdarlehen unverändert bestehen bleibt. Änderungen und Ergänzungen des Steuerrechts können zu höheren steuerlichen Belastungen der Emittentin und der Objektgesellschaften führen mit der Folge, dass die Prognoserechnung nicht gehalten werden kann und sich in den Ergebnissen verschlechtert. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags.

Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs („KAGB“): Es besteht das Risiko, dass die Vertrags- und Anlagebedingungen so geändert werden oder sich die Tätigkeit der Emittentin so verändert, dass sie ein Investmentvermögen im Sinne des KAGB darstellt, sodass die BaFin insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin der Vermögensanlage anordnen kann. Dies kann zur Folge haben, dass es zu einer Minderung, Verspätung oder zum Ausbleiben der Zinszahlungen an den Anleger kommen kann und die Nachrangdarlehen der Anleger nicht rechtzeitig oder nicht vollständig zurückgezahlt werden können, bis hin zu einem Totalverlust des Anlagebetrags. Eine durch die BaFin angeordnete Rückabwicklung kann dazu führen, dass durch die Emittentin bereits an die Anleger getätigte Tilgungs- und/oder Zinszahlungen von dem Anleger an die Emittentin zurückgezahlt werden müssen. Diese Rückzahlungsverpflichtungen der Anleger können das weitere Vermögen des Anlegers gefährden bis hin zur Privatinsolvenz.