Wachstumsmarkt Selfstorage: Hohe Renditen bei geringem Kapitaleinsatz

Selfstorage, also das Einlagern von Gegenständen, hat in Amerika eine sehr lange Historie. Die Anfänge gehen auf die Firma Day & Meyer, Murray & Young Corp. zurück, die im Jahr 1896 damit begann, Wertgegenstände der Upper Class aufzubewahren. Sie gelten damit als Vorreiter der Selfstorage-Industrie, die sich ab den 1960er-Jahren in den USA rasant entwickelte. Selfstorage zählt dort bereits seit über 50 Jahren zu der erfolgreichsten Immobilienklassen. Auch hierzulande hat die Nachfrage nach solchen Mietlagern in den letzten Jahren stark zugenommen. Für Kapitalanleger bietet sich hier ein besonders interessanter Wachstumsmarkt.

In erster Linie führt der akute Wohnraummangel zur steigenden Nachfrage nach Lagerflächen. Dieser sorgt beispielsweise dafür, dass Dachgeschossflächen, die einst als Speicher dienten, immer öfter in moderne Dachgeschosswohnungen ausgebaut werden. Aber auch Kellerflächen werden heutzutage funktionaler genutzt, sodass Bauträger diese als Tiefgarage einplanen. Hinzu kommt auch, dass sich die Lebensgewohnheiten verändert haben. Es ist heute nichts Außergewöhnliches, ein paar Jahre zum Arbeiten oder Studieren im Ausland zu verbringen. All das führt zu einem immer größer werdenden Bedarf, Gegenstände dauerhaft oder vorübergehend einzulagern.

Für Kapitalanleger ist Selfstorage so interessant, weil solche Lagereinheiten deutlich unter € 40.000, – erhältlich sind. Zudem handelt es sich um Gewerbeobjekte, bei denen man alle Vorteile eines Gewerbemietvertrages nutzen kann. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, vom außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen, falls der Mieter nach zwei Monaten noch keine Miete gezahlt hat und auch bei Mieterhöhungen müssen keine Sozialklauseln eingehalten werden. Das bedeutet, dass Sie die Mieten beliebig hoch mit Ihrem Mieter vereinbaren können. Attraktiv ist auch die erhöhte Abschreibung in Höhe von rund 5 % über 20 Jahre, sodass die Mieterträge nahezu steuerfrei sind. Im Vergleich zu Wohn- oder Büroimmobilien ist der Erhaltungsaufwand beim Selfstorage nahezu null.

„Bei der Büro- oder auch Wohnimmobilie haben Sie die Herausforderung, dass Sie alle paar Jahre neu investieren müssen, weil die Immobilie einfach abgewirtschaftet wird und Sie immer wieder in neue Technik investieren müssen. Sie müssen also viel mehr Geld in die Hand nehmen. Bei einer Selfstorage-Immobilie gibt es im Grunde nichts, was man über die Jahre erneuern muss.“, so Karl-Heinz Schumann, einer der Inhaber und Geschäftsführer der Swiss Storage Solutions AG.

Karl-Heinz Schumann baut bei seinem aktuellen Projekt einen Selfstorage-Park in Köln-Pesch mit 275 Lagereinheiten, von denen nur noch wenige Einheiten für Kapitalanleger verfügbar sind.

„Obwohl wir noch kein Marketing in Sachen Vermietung machen, haben wir bereits jetzt jede Woche zwischen drei und fünf Anfragen von Leuten, die dringend Lagerraum brauchen.“, sagt der Selfstorage-Experte. Beim Kauf einer Lagereinheit in Köln-Pesch können Anleger von einer Rendite zwischen 6 und 9 Prozent ausgehen, sagt Karl-Heinz Schumann und fügt hinzu, dass in Amerika sogar realistische Renditen von 8 bis 12 Prozent erzielt werden.

Beim Kauf einer Selfstorage-Einheit in Köln-Pesch sind Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Somit besteht natürlich auch jederzeit die Möglichkeit, die Einheit zu veräußern. Käufer genießen also alle Vorteile des Eigentums, brauchen sich aber um nichts kümmern, denn ein Mietmanagement erledigt die Vermietung.

Sollten Sie Interesse an einer Investition in Selfstorage haben, treten Sie gerne mit uns in Verbindung, um die Verfügbarkeit der letzten Einheiten anzufragen. Sprechen Sie uns an: 02631 – 97730.


Foto: Swiss Storage Solution AG & shutterstock.com | 148555427 | carmen2011