Viel Investitionspotential in Mietlager


Self-Storage gewinnt zunehmend an Investoren bedingt durch höhere Wohnkosten.

Sehr viele Menschen zieht es vom Land in die Stadt, was zur Folge hat, dass die Mieten dort immer teurer, erschwingliche Wohnungen immer kleiner und Parkplätze zunehmend Mangelware werden. Doch wohin mit seinem Werkzeug, wenn man gerne handwerkelt, den Möbeln aus der Wohnungsauflösung oder seinem geliebten Fahrzeug?

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach preiswerten Lagerräumen um den Platz in der eigenen Wohnung zu sparen. Externe Lagerflächen sind in den USA schon lange weit verbreitet. Mittlerweile ist das Geschäftsmodell, dass in den USA bereits in den 1960er Jahren entstanden ist, auch in Deutschland angekommen und der Markt befindet sich im Wachstum.

Self-Storage-Firmen bieten Boxen, in denen einiges eingelagert werden kann. In Berlin, Hamburg München oder Leipzig gibt es, nach Angaben des Verbands deutscher Self-Storage-Unternehmen, Bundesweit rund 200 solcher Lager Einrichtungen. Dabei ist der Markt für 300 weitere auch in kleineren Städten vorhanden.

Vergleicht man Deutschland mit anderen europäischen Ländern, sind Mietlager allerdings noch nicht so weit verbreitet. Der europäische Branchenverband Fedessa geht davon aus, dass es etwa 2,5 Self-Storage-Häuser pro eine Million Einwohner gibt – der europäische Durchschnitt liege bei 6,6. Im Vergleich zu Großbritannien und Schweden gibt es dort pro Einwohner viel mehr Lagerfläche.

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