Betreutes Vermögen via vermögensverwaltender Investmentfonds

Lassen Sie Ihr Geld durch unser Wealth Management erfolgreich betreuen

Vorwort: Diese Wertpapier-Geldanlagen, die zum Bereich „liquides Vermögen“ gehören,  sind unser absolutes Kernthema. Unser geschäftsführender Gesellschafter Diplomkaufmann Dirk Porath hat bereits 1991 eine Diplomarbeit über Wertpapieranlagen mit Schwerpunkt Investmentfonds geschrieben, damals in Kooperation mit der Deutschen Bank. Der Vater von Dirk Porath, Klaus Porath, gehört zu den ersten Vermittlern, die zum Beispiel die Templeton-Gruppe – der berühmte Templeton Growth existiert seit über 60 Jahren und hat im Schnitt zweistellige Renditen erzielt – in Deutschland in den 80-er Jahren bekannt gemacht haben.

Fazit: Wir sind der Meinung, dass jeder Anleger, der sich ein Vermögen aufbauen will oder dieses vernünftig betreut haben will, nicht an der Gattung „Liquides Vermögen“, insbesondere aktiv gemanagte Wertpapier-Investmentfonds, vorbeikommt! Sollten Sie sich nicht jeden Tag um Ihre Wertpapiere kümmern und stattdessen lieber Ihr Leben anderweitig genießen wollen, kommen Sie um eine vernünftige, bankenunabhängige Vermögensbetreuung durch den FondsKompetenz.de-Berater Ihres Vertrauens nicht herum! Diese erhalten Sie von uns mit Hilfe einer gemeinsam ausgewählten Direktbank als Depotbank zu sensationell niedrigen Kosten trotz hervorragender Qualität!

Depotvarianten bei FondsKompetenz.de

Hinter diesem Segment „sehr konservativ“ verbergen sich nur sogenannte „Cashtitel“ oder „Geldmarkttitel„, also verbriefte Vermögensrechte, die mit dem primären Ziel der kurzfristigen Liquiditätsversorgung am Geldmarkt – meist zwischen Banken untereinander  – emittiert wurden. Der Geldmarkt ist derjenige Teilmarkt des Finanzmarktes, auf dem kurzfristige Gelder (Forderungen und Verbindlichkeiten) mit Zentralbankgeldguthaben gehandelt werden. Angebot und Nachfrage bilden sich über den Geldmarktzins. Vom Kapitalmarkt unterscheidet sich der Geldmarkt durch eine kürzere Fristigkeit der Kapitalüberlassung. Die Grenze zwischen beiden Märkten wird in der Regel bei Fristigkeiten von einem oder zwei Jahren gezogen. Handelnde Akteure auf dem Geldmarkt sind die Zentralbank, Kreditinstitute, Finanzintermediäre und große Industrieunternehmen. Neben „Cash- oder Geldmarkttiteln“ können in der Depotvariante „sehr konservativ“ auch kurzlaufende Rentenpapiere und offene Immobilienfonds dazu gehören, sofern sie in den niedrigsten Risikoklassen von Investmentfonds, nämlich den Gruppen 1 und 2, liegen. Investmentfonds haben insgesamt 7 festgelegte Risikoklassen. Die Risikoklasse 1 hat das geringste Risiko (bzw. die höchste Sicherheit). Auf der anderen Seite hat die Risikoklasse 7 das höchste Risiko und beinhaltet z.B. einzelne Länder- oder Themenaktienfonds. Dazwischen liegen die Risikostufen 2 bis 6 mit jeweils steigendem Risiko. Die Depotvariante „sehr konservativ“ hat als primäres Ziel den Kapitalerhalt und höchste Sicherheit. Sie soll renditemäßig zumindest besser abschneiden als Tages- oder Festgeld, was uns im PCI-Wealth Management mit durchschnittlichen Jahresrenditen von ca. 2,5% bisher gut gelungen ist. Zudem ist die 5-Jahres-Volatilität, also die Schwankungsbreite, extrem niedrig und lag bisher bei nur 1,37%! Umso niedriger die Volatilität, kurz Vola, umso höher die Sicherheit. Einzelaktien haben eine Vola von über 20%, Aktienfonds von über 10%, Multi Asset-Fonds eine Schwankungsbreite von ca. 6% bis 10%. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist die Depotvariante „sehr konservativ“ eher nicht geeignet.

Wie die Bezeichnung „konservativ“ verrät, steht hier ebenfalls der Kapitalerhalt und eine gewisse Sicherheit im Vordergrund. Der Investor ist hier aber bereit, gewisse Risiken und kurzfristige Schwankungen einzugehen, um eine langfristige vernünftige Rendite zu erhalten. Die Risikoklassen der ausgewählten 4 bzw. 5-Sterne-Morningstars-Investmentfonds sollte nur zwischen 1 und 3 liegen, in Ausnahmefällen auch mal bei 4. Unsere momentan ausgewählten sechs bis neun Investmentfonds sind deshalb in dieser Klasse entweder reine Rentenfonds oder sehr erfolgreiche vermögensverwaltende „Multi Asset“ – Fonds, die einen Rentenanteil von i.d.R. mindestens 60% haben, um den Kapitalerhalt zu gewährleisten. Ein gewisser Teil kann und sollte natürlich auch in Aktien investiert sein. Reine Aktienfonds gehören nicht in diese Variante und lassen auch keine schnellen Reaktionen bei Crash-Szenarien zu, da sie ja nur in Aktien investieren dürfen. Unsere 5-Jahres-Performance liegt bei sensationellen 7,29% p.a. Sensationell deshalb, weil die gesamte 5-Jahres-Volatilität bei nur ca. 4,86% liegt, fast so niedrig wie für Bundesanleihen!

Diese Depotvariante wird innerhalb unserer Mandantschaft am häufigsten gewählt. Wie ihr Name sagt, ist die Mischung aus Rentenpapieren, Rohstoffen und Aktien ausgewogen.

Kurzfristig kann diese Depotvariante durch den höheren Aktienanteil auch mal höhere Schwankungen aufzeigen, wobei die 5-Jahres-Volatilität immer noch mit ca. 7,13% sensationell niedrig ist, wenn man bedenkt, dass Aktienfonds eine höhere zweistellige Vola besitzen. Die Risikoklassen der ausgewählten vermögensverwaltenden Investmentfonds liegt zwischen 2 und 5, in Ausnahmefällen auch mal bei 6. Auch in dieser Gruppe finden sich reine internationale Rentenfonds, die aber durchaus bei höheren Schwankungen auch eine zweistellige Jahresrendite erzielen können. Ansonsten stehen wieder vermögensverwaltende Multi Asset – Fonds von sehr erfolgreichen Fondsmanagern im Vordergrund, die den Index bzw. ihre Vergleichsgruppe deutlich schlagen UND eine relativ stabile Vola besitzen. Dazu gehören auch flexible Mischfonds, die den Aktienanteil auf 80% hochfahren können, wenn deren Fondsmanager der Meinung sind, dass eine Erholung der Aktienkurse bzw. eine Aktienhausse (Bullenmarkt) weitergeht. Wenn der Fondsmanager den Fonds nicht mehr betreut oder die Performance dauerhaft unter die der Vergleichsgruppe fällt, wird der Fonds von uns natürlich gegen einen Besseren ausgetauscht. Die letzten 5 Jahre dieser Depotvariante waren ebenfalls sehr erfolgreich: Eine Rendite von ca. 10,6% pro Jahr steht eine 5-Jahres-Vola von nur 7,13% entgegen!

In dieser Depotvariante steht der Aktienanteil eindeutig im Vordergrund und sämtliche Risikoklassen zwischen 1 und 7 können ausgewählt werden. Diese Gruppe hat damit natürlich auch die höchsten Schwankungen, aber – bei entsprechend langer Laufzeit von am besten 5 bis 10 Jahren – auch die höchsten Renditen. Wen es verwundert, dass einer 5-Jahres-Rendite von ca. 11,7% pro Jahr eine 5-Jahres-Volatilität von nur ca. 7,69% gegenübersteht: Auch hier werden in erster Linie vermögensverwaltende Multi Asset – Fonds ausgewählt, die aber eher flexibel und dynamisch statt defensiv sind. Sprich: In Haussezeiten kann der Aktienanteil auch bis zu 90% und mehr betragen. Zudem werden in dieser Variante durchaus auch mal reine Aktien-Qualitätsfonds ausgewählt, denn der Anleger dieser Gattung sieht eher die Chancen des Sachwertes und Produktiveigentums „Aktie“ als die Risiken. Die niedrige Schwankungsbreite – im Gegensatz zu einer Einzelaktie – resultiert aber aus den Multi Asset – Fonds, die im Crashfall den Aktienanteil auch extrem heruntersetzen können und deshalb bisher keine Einbrüche von 50% und mehr des Depotwertes gehabt haben. Dies kann ein ETF, der nur Indices wie den EuroStoxx 50 oder DAX nachbildet, nicht schaffen, denn er läuft analog zur Marktentwicklung.

Unser Fazit zu den Depotvarianten:

Im Gegensatz zu anderen Häusern bieten wir Ihnen KEINE festen „Schubladen“ an, sondern sprechen alle Investitionen und Ihre Vorlieben mit Ihnen persönlich ab! Sie können durchaus Geldanlagen auswählen, die sowohl in der konservativen als auch in der ausgewogenen Variante vorkommen, wenn Sie dies wünschen. Wir geben Ihnen Empfehlungen im Rahmen unserer Vermögensbetreuung. Die letztendliche Entscheidung – mit uns an Ihrer Seite – treffen aber Sie selbst!