Investmentfonds (aktiv verwaltet)

Regulierte offene Fonds mit täglichem Zugriff

Die lukrativste Mischung zwischen schneller Verfügbarkeit, einer gewissen Sicherheit und einer vernünftigen Rendite, je nach Art der Wertpapiere, bieten offene Investmentfonds. „Offen“ bedeutet „täglich verfügbar„, sprich die Investmentanteile können zu jeder Zeit erworben und auch an den Emittenten zurückgegeben werden (im Gegensatz zu den früheren „geschlossenen Fonds“). Ein Investmentfonds ist ein von einer Kapitalanlagegesellschaft (Investmentgesellschaft) verwaltetes Sondervermögen, das in Wertgegenständen wie Aktien, Anleihen (Renten), Immobilien, Rohstoffen und /oder Derivaten angelegt wird. Durch den Fonds (lat. „Topf“) kann man sehr viele verschiedene Wertpapiere erwerben und damit eine hohe Risikostreuung sicherstellen. Auch dies ist gesetzlich geregelt, so kann i.d.R. nicht mehr als 10% eines Wertpapiers, z.B. einer Aktie, von dem Sondervermögen erworben werden. Wichtig ist auch, dass das Fondsvermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft oder Bank getrennt ist und als Sondervermögen behandelt wird. Im Falle einer Insolvenz einer Bank oder Gesellschaft ist das Fondsvermögen also sicher. Erwirtschaftet ein Investmentfonds Erträge aus Kursgewinnen, Dividenden, Zinsen o.ä. werden diese entweder an die Anteilseigener ausgeschüttet oder im Falle thesaurierender Fonds reinvestiert, wodurch der Wert der Fondsanteile steigt. Davon zu unterscheiden ist die Wiederanlage, bei der Erträge aus eigentlich ausschüttenden Fonds wieder in denselben angelegt werden.

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Von den über 30.000 in Deutschland erhältlichen Investmentfonds schlagen jedoch nur wenige dauerhaft den Vergleichsindex bzw. erzielen gute Renditen bei niedriger Volatilität. Deshalb ist vor allem die Beurteilung der Managementqualität maßgeblich. Weiterhin lässt sich ein Trend beobachten, dass nicht nur eine Wertpapiergattung in einem Fonds enthalten ist, sondern Renten, Rohstoffe und Aktien in sogenannte vermögensverwaltenden Fonds gemanagt werden. Bei entsprechend guter Fondsmanagerqualität kann der Fonds in steigenden Börsenphasen Aktiengewinne mitnehmen und in Crashphasen mit Renten, Rohstoffen und anderen Wertpapieren für eine gute Abfederung sinkender Kurse sorgen. Diese „Multi Asset“ – Fonds sind vor allem bei Einmalanlagen sinnvoll.

Investmentgesellschaften

PCI arbeitet mit nahezu allen großen und bekannten Investmentgesellschaften wie DWS, Templeton, BlackRock, Flossbach von Storch, Deka, Union, Fidelity und so weiter zusammen, um eine entsprechende Auswahl für Sie bereit zu halten und damit unabhängig von einzelnen Banken oder Versicherungen zu sein! Über uns können Sie mit einem oder mehreren Depots auf alle Häuser mit einem einzigen Antrag zugreifen![/text_output]

 
BlackRock
Acatis
Bantleon
Carmignac
DWS
Ethna
Templeton
Invesco
JP Morgan
KanAm
Nordea
Pictet
Pioneer
Sauren
Threadneedle
Warburginvest
 

(Auszug aus der Liste der Investmentgesellschaften, mit denen das PCI – Handelshaus seit Jahren zusammenarbeitet.)

(siehe Fondsnet!)

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Wertpapiere & Konten

Wertpapierarten, Buchgeldanlagen und mehr

Nachfolgend möchten wir die wichtigsten Anlagemöglichkeiten für Ihr „liquides Vermögen“ bzw. Ihr Geld erwähnen, die Sie wahrscheinlich schon alle kennen bzw. mit denen Sie bereits Erfahrungen gesammelt haben.

Neben den bereits erwähnten Wertpapierarten zählt dazu auch sogenanntes „Buchgeld“, also den Betrag, den Sie auf Ihrem Girokonto sehen, ohne dass Sie das Bargeld in der Hand haben. Dazu schreibt Wikipedia: „Seinen Namen hat das Buchgeld durch die (bargeldlose) Buchung von Konto zu Konto. Die Übertragung selbst geschieht im bargeldlosen Zahlungsverkehr der Kreditinstitute durch Zahlungsinstrumente die Überweisung, Scheck, Lastschrift, Wechsel, Bankkarten oder Kreditkarten. Bei einer Überweisung etwa weist der Schuldner seine kontoführende Bank an, einen bestimmten Geldbetrag auf ein bestimmtes Konto des Gläubigers bei einer bestimmten Bank bargeldlos zu übertragen. Hierdurch erfüllt der Schuldner gegenüber seinem Gläubiger seine Geldschuld, ohne dass Bargeld zum Einsatz gekommen ist.“ (Zitat Ende)
Neben Bank- und Girokonten zählen auch Tages- und Festgelder zum „Buchgeld“, also Gelder, die nicht in Wertpapiere, ETF´s, Fonds o.ä. investiert sind. Weitere „Buchgeld-Spielarten“ der Banken sind Sparbücher oder – briefe o.ä., die mittlerweile aber so geringe Zinsen zahlen, das wir Tages- und Festgeld von europäischen Banken bevorzugen würden.

Foto: fotolia.com / 52404117

Geldanlagemöglichkeiten „liquides Vermögen“:

  • Bank- und Girokonten
  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Aktien
  • Rohstoffe und Edelmetalle
  • Fonds (aktiv verwaltet)
  • ETF (indexabbildend)
  • Zertifikate und Optionsscheine