TSO-DNL Active Property II LP


Foto: DNL Real Invest AG

Überblick TSO-DNL Active Property II, LP:

  • Investition in ein Gewerbeimmobilien-Portfolio im Südosten der USA
  • Südosten der USA bietet ideale Standortfaktoren als Ballungsraum für Technologie- und Produktionsunternehmen
  • Neubebauung von Grundstücken oder Umbau und Sanierung von bestehenden Investitionsobjekten
  • Vorzugsausschüttung: 8 % p.a. geplant
  • Attraktive Rendite zwischen 10 und 20 % p.a.*
  • Mindestanlagesumme: 15.000 USD

Dieser Fonds schließt zum 26. September 2019!

* Hinweis: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen!

Stammdaten

Produktklasse:US-Immobilienbeteiligung
Emissionshaus:TSO-DNL Invest
Kategorie:Immobilen Ausland (USA)
Besteuerung:DBA plus Progressionsvorbehalt
Laufzeit:11 Jahre
Mindestbeteiligung:15.000 USD
Auszahlungen:8 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:188 %
Agio:5 %
Status:verfügbar

Kurzbeschreibung:

Die Gesellschaft TSO-DNL Active Property II LP bietet den Anlegern die Möglichkeit, mittelbar in ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien im Südosten der USA zu investieren und an den Erträgen aus der Vermietung und Verpachtung sowie aus der Veräußerung der Investitionsobjekte zu partizipieren. Als Investitionsobjekte der TSO-DNL Active Property II LP sind Gewerbeimmobilien insbesondere in Form von Self-Storages, Bürogebäuden, Einkaufszentren, Business Center und Industrieanlagen im Südosten der USA vorgesehen.

TSO-DNL Imagevideo – Quelle: DNL Real Invest AG

Hinweis
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Warum sollten Sie sich JETZT an „TSO-DNL Active Property II, LP“ beteiligen?

  • Investitionsgegenstand sind Gewerbeimmobilien (insbesondere in Form von Self-Storages, Bürogebäuden, Einkaufszentren, Business Center und Industrieanlagen) im Südosten der USA
  • Bei der Art der Vermögensanlage handelt es sich um eine Unternehmensbeteiligung als Limited Partner an der TSO-DNL Active Property II, LP
  • Die Haltedauer der einzelnen Gewerbeimmobilien soll ca. 3 – 5 Jahre betragen
  • Die Anlagestrategie der Emittentin ist das Halten von Mehrheitsbeteiligungen an bestehenden und zukünftigen Tochterunternehmen und, nach Leistung der Organisationsgebühr, die Ausstattung dieser Tochterunternehmen mit Eigenkapital. Die Tochterunternehmen nutzen dieses Eigenkapital, abzüglich Kosten, um Objektgesellschaften, an denen sie mit Mehrheit beteiligt sind, mit Eigenkapital auszustatten. Die Objektgesellschaften werden dieses Eigenkapital, abzüglich Kosten, in den Erwerb und die Entwicklung bestehender und den Bau neuer Gewerbeimmobilien im Südosten der USA investieren.
  • Die Anlagepolitik der Emittentin ist die Ausstattung von bestehenden und zukünftigen Tochterunternehmen mit Eigenkapital. Die Tochterunternehmen erwerben mittelbar über Objektgesellschaften Gewerbeimmobilien im Südosten der USA, entwickeln oder bebauen diese und betreiben oder vermieten sie in der Folge und veräußern diese wieder nach einer zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung nicht bestimmten Betriebs- oder Vermietungsdauer, in jedem Fall aber vor der Beendigung der Emittentin. Dabei setzen die Tochterunternehmen ihre jeweils spezielle Expertise im Hinblick auf verschiedene Arten von Gewerbeimmobilien (insbesondere Selbstlagerzentren, Bürogebäude, Einkaufszentren, Business Center, Industrieanlagen) ein. Ferner gehört es zur Anlagepolitik der Emittentin eine Liquiditätsreserve zu bilden.

Emittentin: TSO-DNL Active Property II, LP, 1170 Pechtree Street, Suite 2000, Atlanta, Georgia, 30309 USA
Art: Unternehmensbeteiligung als Limited Partner an der Emittentin (Limited Partner Anteile)
Volumen: 125.000.000 – 225.000.000 USD
Einkunftsart: DBA plus Progressionsvorbehalt

Der Anleger geht mit dem Erwerb der Vermögensanlage eine unternehmerische Beteiligung und langfristige Verpflichtung ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden.

  • Maximalrisiko Neben dem Risiko verringerter, verspäteter oder ganz ausfallender Ausschüttungen und dem Risiko des Teilverlusts oder des Totalverlusts des für die Zeichnung der Limited Partner Anteile eingesetzten Kapitals einschließlich des Agios besteht für den Anleger das Risiko der Gefährdung seines sonstigen Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz.
  • Prognosegefährdende Risiken Prognosegefährdende Risiken sind diejenigen Risiken, deren Eintritt die prognostizierten Ergebnisse der Emittentin geringer ausfallen lassen und damit zu verzögerten, geringeren oder gänzlich ausbleibenden Ausschüttungen an die Anleger führen können. Diese Risiken umfassen insbesondere negative Abweichungen von den Prognosen der Emittentin im Hinblick auf die Entwicklung der Immobilienmärkte, die Bonität der Mieter, die Immobilienkaufpreise und Verkaufspreise sowie die Bau- und Entwicklungskosten, die Erteilung etwaiger Genehmigungen, die Betriebs- und Instandhaltungskosten, die Bonität und Vertragstreue der Vertragspartner, die Laufzeit der Immobilienvorhaben und die damit verbundene Kapitalbindung, sowie die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen. Eine Gefährdung der Prognosen kann sich auch aus den Konditionen etwaiger Fremdfinananzierungen auf Ebene der Objektgesellschaften ergeben und, wenn zu viele Anleger ihr Widerrufsrecht ausüben, etwaige Interessenkonflikte entstehen oder die Anleger nachteilige Mehrheitsbeschlüsse fassen. Schließlich handelt es sich auf Ebene der Objektgesellschaften um einen Blindpool, sodass nicht garantiert werden kann, dass die Tochterunternehmen das gesamte von der Emittentin zur Verfügung gestellte Eigenkapital über Objektgesellschaften in Immobilienvorhaben investieren können.
  • Anlagegefährdende Risiken sind diejenigen Risiken, die entweder die Anlageobjekte oder die Limited Partner Anteile als solche gefährden und somit zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust des für die Zeichnung der Limited Partner Anteile eingesetzten Kapitals der Anleger einschließlich des Agios führen können. Darunter fallen insbesondere Liquiditätsengpässe und Zahlungsschwierigkeiten die zur Insolvenz der Emittentin, der Tochterunternehmen oder der Objektgesellschaften führen können. Auf Ebene der Objektgesellschaften können solche vor allem durch eine etwaige Fremdfinanzierung und den Hebeleffekt entstehen. Weiterhin besteht das Risiko, dass spätestens bis 90 Tage nach Veröffentlichung des Verkaufsprospektes nicht das erforderliche Mindesteigenkapital der Anleger in Höhe von USD 3.000.000 erreicht wird und die Vermögensanlage rückabgewickelt wird. Die Vermögensanlage kann auch dadurch gefährdet werden, dass Naturereignisse eintreten und der Versicherungsschutz für die Deckung der Schäden nicht ausreicht oder dass Vertragspartner ausfallen und ihre Leistungen nicht erbringen können und die Immobilienvorhaben nicht entsprechend realisiert werden können. Auch kann bei einem Kursverlust des USD gegenüber dem Euro nach Einzahlung der Kapitaleinlage für die Anleger ein Währungsrisiko entstehen. Das Management der Emittentin kann möglicherweise seine Aufgaben nicht, nicht vollständig oder nicht ordnungsgemäß erfüllen. Änderungen der Vertrags- oder Anlagebedingungen oder eine Veränderung der Tätigkeit der Emittentin können dazu führen, dass die Emittentin ein Investmentvermögen ist, sodass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Maßnahmen nach § 15 des Kapitalanlagegesetzbuchs ergreifen und insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin anordnen kann.
  • Anlegergefährdende Risiken sind diejenigen Risiken, die neben dem vollständigen Verlust des für die Zeichnung der Limited Partner Anteile eingesetzten Kapitals des Anlegers einschließlich des Agios auch das sonstige Vermögen des Anlegers gefährden und zur Privatinsolvenz des Anlegers führen können. Dazu zählt insbesondere das Risiko, dass private Grundstücksveräußerungen des Anlegers als gewerblicher Grundstückshandel eingeordnet werden, dass durch die Anteilsfinananzierung zusätzlicher Kapitalbedarf entsteht und dass aufgrund des Auslandsbezugs der Vermögensanlage erhöhte Rechtsverfolgungskosten im Ausland entstehen.Eine ausführliche Darstellung der mit der Beteiligung verbundenen Risiken enthält das Verkaufsprospekt ab Seite 27.