ProReal Deutschland 8

Foto: ProReal Deutschland Prospekt

Überblick über ProReal Deutschland 8

  • Investition in Wohnbauprojekte in deutschen Ballungszentren
  • Diversifikation über mehrere Wohnungsbauvorhaben geplant
  • Keine Aufnahme von weiterem Fremdkapital zulässig
  • Erste Vermögensanlage mit externer Mittelverwendungskontrolle durch verwahrstellenähnliche Kontrollinstanz
  • Verbraucher werden stärker geschützt, als es die regulatorischen Vorgaben verlangen
  • Hohe Investitionsquote
  • Sehr kurze Laufzeit von nur 3 Jahren
  • Geplante Verzinsung von 4,0 % p. a. bis 30.06.2020 (Frühzeichnerverzinsung)
  • Geplante Verzinsung von 6,0 % p. a. ab 01.07.2020 (laufende Verzinsung)
  • Vierteljährliche Abschlagszahlungen
  • Mindestbeteiligung 10.000 Euro
  • Frühzeichnerbonus: 4 % p. a. bis 30.06.2020

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangige Namensschuldverschreibung
Emissionshaus:OneCapital Emissionshaus GmbH
Kategorie:Immobilien Inland
Besteuerung:Kapitalvermögen
Eigenkapital:100 %
geplante Laufzeit:3 Jahre
Auszahlungen:4,0 % p. a. bis 30.06.2020 (Frühzeichner-Verzinsung)
6,0 % p. a. ab 01.07.2020 (laufende Verzinsung)
Gesamtmittelrückfluss:120.33 % p.a.
Mindestbeteiligung:10.000,- Euro
Agio:3,50 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung

Kurzbeschreibung

Kurzbeschreibung: 

Mit der ProReal Deutschland 8 Namensschuldverschreibung haben Anleger die Möglichkeit sich an einem Investment mit geplanter kurzer Laufzeit und laufenden Auszahlungen zu beteiligen. Immobilien stehen für Stabilität und Werterhalt. Deutsche Metropolen  wie Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf etc. haben einen stetigen Bedarf an neuen Wohnraum. Die ProReal Deutschland 8 GmbH investiert somit grundsätzlich nur in wirtschaftsstarken deutschen Metropolregionen. Schwerpunkt ist das Wohnimmobiliensegment. Finanziert werden sowohl Neubau- als auch Revitalisierungsvorhaben in wirtschaftlich attraktiven Großstädten ab 100.000 Einwohnern. Als Tochterunternehmen der ISARIA Wohnbau AG hat die ONE GROUP Zugang zu hochwertigen Wohnungsbauprojekten.

Das Angebot hat eine kurze Laufzeit von nur drei Jahren.

Ab Beginn der Zeichnungsphase ist eine Frühzeichnerverzinsung von 4,0 % p.a. ist für den Zeitraum bis 30.06.2020 vorgesehen. Ab 01.07.2020 erhalten die Anleger eine Verzinsung von 6,0 % p.a.. Per 30.06.2023 erhalten die Anleger dann prognosegemäß die Rückzahlung von 100 % ihrer Zeichnungssumme zzgl. einer möglichen Gewinnbeteiligung. Die geplante Gesamtauszahlung beträgt 120,33 %. Eine Beteiligung ist ab 10.000,- Euro möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen p.a. in %
  • kumulierte Auszahlung in %

Veräußerungserlös: 22,33 %
Gesamtauszahlung: 100,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 120,33 %

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „ProReal Deutschland 8“ beteiligen?

  • Geplante kurze Laufzeit von nur 3 Jahren
  • Attraktive Vermögensanlage mit verwahrstellenähnlicher Funktion durch Cordes Treuhand
  • Verzinsung: 4,0 % p. a. bis 30.06.2020 (Frühzeichnerverzinsung)
  • Verzinsung von 6 % p.a. ab 01.07.2020
  • Auszahlungen: vierteljährlich
  • Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
  • Mindestbeteiligung 10.000 EUR
  • Rückzahlung: 100 % der Einlage per 30.06.2023
  • Breite Risikostreuung über 15 Neubauvorhaben
  • Projekte beinhalten zusätzlich hohe stille Reserven 
  • Neubau in München-Allach, im DIAMALTPARK entstehen 750 Wohnungen
  • Keine Aufnahme von weiterem Fremdkapital zulässig
  • Interessensgleichrichtung durch Eigenengagement des Mutterkonzerns ISARIA Wohnbau AG
  • ISARIA Wohnbau ist selbst signifikant in den Projekten engagiert
  • Vorläufer PRD7 Gewinner des Financial Advisors Award 2019 als beste Vermögensanlage
  • Jetzt den ProReal Deutschland 8 mit Bestkonditionen zeichnen!

Emittentin: ProReal Deutschland 8 GmbH, Bernhard-Nocht-Straße 99, 20359 Hamburg, Amtsgericht Hamburg, HRB 157602
Art: Nachrangige Namensschuldverschreibung mit variabler Verzinsung
Verwahrstelle: CORDES TREUHAND GmbH
Beteiligungsvolumen: 51.775.000 EUR
Agio: 1.750.000 EUR
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

19.03.2019: Investitionsinformation Stand September 2018

Mit der Vermögensanlage verbundene Risiken

Nachfolgend werden die wesentlichen mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken dargestellt. Bei den nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um eine mittelfristige, schuldrechtliche Beziehung, die mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden ist. Erwerber von Namensschuldverschreibungen werden keine Gesellschafter, sondern Fremdkapitalgeber und damit Gläubiger der Emittentin. Das Angebot ist nicht für Anleger geeignet, die kurzfristigen Liquiditätsbedarf haben. Es ist auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Nachfolgend können weder sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken noch die nachstehend genannten wesentlichen Risiken abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage in seiner jeweils gültigen Fassung zu entnehmen.

Maximalrisiko: Das maximale Risiko des Anlegers besteht in seiner Privatinsolvenz für den Fall des vollständigen Verlusts seines Anlagebetrages nebst Agio und damit seines eingesetzten Kapitals und der darüberhinausgehenden Gefährdung seines weiteren Vermögens. Zu einer solchen Gefährdung des weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz kann es im Fall der persönlichen Fremdfinanzierung der Vermögensanlage kommen, weil der Anleger unabhängig davon, ob der Anleger Zahlungen von Zinsen und Rückzahlung von der Emittentin erhält, verpflichtet wäre, den Kapitaldienst (Zins und Tilgung) für die persönliche Fremdfinanzierung seiner Vermögensanlage zu leisten oder die Finanzierung vorzeitig zurückzuführen. Des Weiteren besteht auf Ebene des Anlegers das Risiko des Eintretens zusätzlicher Zahlungsverpflichtungen aufgrund von Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Verzinsung oder die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen. Diese Umstände können Zahlungsverpflichtungen des Anlegers aus dessen weiteren Vermögen begründen, was zur Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.

Blindpoolrisiko und allgemeine Prognoserisiken: Bei diesem Angebot von nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um einen sogenannten „Blindpool“: Die konkreten Anlageobjekte der Emittentin stehen noch nicht fest. Die Anleger können sich zum Zeitpunkt ihrer Anlageentscheidung kein genaues Bild von den konkreten Investitionen bzw. Immobilien und den sich hieraus ergebenden individuellen Risiken für die Emittentin und deren Auswirkungen auf ihre Bonität machen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geeignete und den Kriterien entsprechende Immobilienprojekte nicht, nicht in ausreichendem Umfang oder nicht zu den geplanten Konditionen, nicht zum richtigen Zeitpunkt oder nur mit zusätzlichem Aufwand und Kosten findet oder aus anderen Gründen nicht wie von ihr geplant umsetzen kann. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen künftigen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von dem abweichen, was von der Emittentin in diesem Verkaufsprospekt für die Zukunft angenommen wurde. Die Umsetzung der Geschäftsstrategie und Planung der Emittentin könnte hierdurch tatsächlich, rechtlich oder finanziell erschwert oder unmöglich sein oder es könnten nicht unerhebliche Verzögerungen auftreten. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Risiken aus den geplanten Immobilienprojekten: Die Emittentin plant entsprechend ihrem Unternehmensgegenstand, im Bereich der Projektentwicklungen oder der Zwischenfinanzierung von Immobilien tätig zu werden. Die Bonität und die Liquidität der Emittentin hängt entscheidend davon ab, ob die jeweiligen Investitionen in Immobilienprojekte plangemäß durchgeführt werden und die Emittentin hieraus genügend Liquiditätsrückflüsse erzielen kann, um neben ihren sonstigen Aufwendungen, Steuern und Verbindlichkeiten auch ihre Zahlungsverpflichtungen aus den Namensschuldverschreibungen zu bedienen. Sie ist daher unmittelbar abhängig von der Entwicklung und Bonität der jeweiligen Immobilienprojekte. Sämtliche Risikofaktoren, die unmittelbar die Immobilienprojekte betreffen, können sich folglich mittelbar auch auf die Emittentin negativ auswirken und die Leistungsfähigkeit der Emittentin im Hinblick auf die Namensschuldverschreibungen beeinträchtigen. Es besteht das Risiko, dass Immobilienprojekte aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder nicht wie geplant akquiriert, finanziert, durchgeführt und/oder verwertet werden können oder sich anders entwickeln als geplant. Es können sich beispielsweise die Kosten von Projektentwicklungen erheblich erhöhen oder unvorhergesehene Kosten auftreten, die sich nicht durch entsprechende Erträge ausgleichen lassen. Ferner können die erzielbare Miete und/oder der Wert der Immobilienprojekte niedriger aus-fallen als geplant. Nicht unerhebliche zeitliche Verzögerungen bei der Durchführung der Projekte sowie ein gänzliches Scheitern von Projektentwicklungen sind ebenfalls nicht auszuschließen. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Interessenkonflikte: Die Emittentin beabsichtigt u. a., Finanzierungsverträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen abzuschließen. Die Emittentin ist in ihrer Entscheidung, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils solche Finanzierungsverträge eingeht, als eigenständiges Unternehmen zwar grundsätzlich frei. Aufgrund bestehender Verflechtungen bestehen Interessenkonflikte. Insofern kann die freie Entscheidung der Emittentin, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils Verträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen eingeht, ein-geschränkt sein. Dies alles kann sich negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis der Emittentin und negativ auf ihre Fähigkeiten auswirken, ihren Verpflichtungen gegenüber den Anlegern auf Zins- und Rückzahlung nachzukommen. Dies kann zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Risiko aus dem qualifizierten Rangrücktritt und Emittentenausfallrisiko: Die Namensschuldverschreibungen unterliegen entsprechend den Schuldverschreibungsbedingungen einem sog. „Qualifizierten Rangrücktritt“ (vorinsolvenzliche Durchsetzungssperre). Die Ansprüche der Anleger auf Zinsen und auf Rückzahlung sind nachrangig. Die Anleger treten mit ihren Ansprüchen auf Zinszahlung und Rückzahlung gemäß den §§ 19 Absatz 2 Satz 2, 39 Absatz 2 Insolvenzordnung (InsO) im Rang hinter alle anderen Gläubiger der Emittentin, die keinen Rangrücktritt erklärt haben und daher nach § 39 Absatz 1 InsO befriedigt werden, zurück. Entsprechendes gilt auch im Fall der Liquidation der Emittentin. Die Geltendmachung der Ansprüche auf Zinsen und Rückzahlung ist so lange und so weit ausgeschlossen, wie die Zahlung der Ansprüche auf Zinszahlung oder Rückzahlung gemäß § 17 InsO (Zahlungsunfähigkeit), § 18 InsO (drohende Zahlungsunfähigkeit) oder § 19 InsO (Überschuldung) einen Grund für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Emittentin herbeiführen würde. Wenn also die Emittentin bereits zum Zeitpunkt des Leistungsverlangens oder auch gerade durch das Leistungsverlangen der Anleger zahlungsunfähig oder überschuldet ist oder dies zu werden droht, können die Ansprüche der Anleger auf Zinszahlung oder Rückzahlung in rechtlich verbindlicher Weise bereits außerhalb des Insolvenzverfahrens für unbeschränkte Dauer nicht mehr durchsetzbar sein. Zahlungen der Ansprüche auf Zinszahlung oder Rückzahlung haben nur im Rang des § 39 Absatz 2 InsO zu erfolgen, wenn die Emittentin dazu aus zukünftigen Gewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus anderem freien Vermögen in der Lage ist. Die nachrangigen Ansprüche auf Zins- und Rückzahlung dürfen auch nicht durch Zahlungen im Wege der Aufrechnung erfüllt werden. Erhält der Anleger trotz der Nachrangigkeit Zahlungen, auch im Wege der Aufrechnung, aus den Namensschuldverschreibungen, hat er diese ungeachtet anderer Vereinbarungen zurückzugewähren. Es besteht insoweit das Risiko, dass Anleger bereits erhaltene Auszahlungen ganz oder teilweise an die Emittentin zurückerstatten müssen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin die geplanten Erlöse nicht erzielen kann oder die Ausgaben höher als geplant sind. Es ist nicht auszuschließen, dass nach Befriedigung aller nichtnachrangigen Gläubiger kein oder kein ausreichendes – freies – Vermögen der Emittentin verbleibt, um die Ansprüche der Anleger ganz oder auch nur teilweise zu befriedigen. Die Emittentin kann aufgrund geringerer Einnahmen und/oder höherer Ausgaben als prognostiziert zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, insbesondere könnten die Vertragspartner der Emittentin mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Emittentin ganz oder teilweise ausfallen. Dies alles kann sich unmittelbar und mittelbar negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen von Zinsen und Rückzahlung an die Anleger bis hin zum Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.