ProReal Deutschland 7

Foto: ProReal Deutschland Prospekt

Überblick über ProReal Deutschland 7:

  • Investition in Wohnbauprojekte in deutschen Ballungszentren
  • Breite Risikostreuung über derzeit 15 attraktive Neubauvorhaben
  • ISARIA steht durch Eigenengagement und Rangrücktrittserklärung mit über 65 Mio. Euro hinter den Investoren
  • Sehr kurze Laufzeit von nur 3 Jahren
  • Geplante Verzinsung von 4,0 % p. a. bis 31.12.2019 (Frühzeichnerverzinsung)
  • Geplante Verzinsung von 6,0 % p. a. ab 01.01.2020 (laufende Verzinsung)
  • Vierteljährliche Abschlagszahlungen
  • Mindestbeteiligung 10.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangige Namensschuldverschreibung
Emissionshaus:One Capital Emissionshaus GmbH
Kategorie:Immobilien Inland
geplante Laufzeit:3 Jahre
Eigenkapital:100,00 %
Besteuerung:Kapitalvermögen
Auszahlungen:4,0 % p. a. bis 31.12.2019 (Frühzeichnerverzinsung)
6,0 % p. a. ab 01.01.2020 (laufende Verzinsung)
Gesamtmittelrückfluss:122,00 % p.a.
Mindestbeteiligung:10.000,- Euro
Agio:3,50 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung: 

Mit der ProReal Deutschland 7 Namensschuldverschreibung haben Anleger die Möglichkeit sich an einem Investment mit geplanter kurzer Laufzeit und laufenden Auszahlungen zu beteiligen. Immobilien stehen für Stabilität und Werterhalt. Deutsche Metropolen  wie Hamburg, München, Berlin, Düsseldorf etc. haben einen stetigen Bedarf an neuen Wohnraum. Die ProReal Deutschland 7 GmbH investiert somit grundsätzlich nur in wirtschaftsstarken deutschen Metropolregionen. Schwerpunkt ist das Wohnimmobiliensegment. Finanziert werden sowohl Neubau- als auch Revitalisierungsvorhaben in wirtschaftlich attraktiven Großstädten ab 100.000 Einwohnern. Als Tochterunternehmen der ISARIA Wohnbau AG hat die ONE GROUP Zugang zu hochwertigen Wohnungsbauprojekten.Die ersten 15 Zielinvestments für den ProReal Deutschland 6 stehen bereits fest.

Das Angebot hat eine kurze Laufzeit von nur drei Jahren.

Ab Beginn der Zeichnungsphase ist eine Frühzeichnerverzinsung von 4,0 % p.a. ist für den Zeitraum bis 31.12.2019 vorgesehen. Ab 01.01.2020 erhalten die Anleger eine Verzinsung von 6,0 % p.a.. Per 31.12.2022 erhalten die Anleger dann prognosegemäß die Rückzahlung von 100 % ihrer Zeichnungssumme zzgl. einer möglichen Gewinnbeteiligung. Die geplante Gesamtauszahlung beträgt 122,00 %. Eine Beteiligung ist ab 10.000,- Euro möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen p.a. in %
  • kumulierte Auszahlung in %

Veräußerungserlös: 22,00 %
Gesamtauszahlung: 100,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 122,00 %

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Das Thema Sicherheit ist und bleibt ein wichtiger Faktor für die Investitionsentscheidungen der Anleger. Im neuesten Erklärvideo erläutert One Group ihr optimiertes Sicherheitskonzept leicht und verständlich in nur zwei Minuten.

Quelle: One Group

Ratings & Analysen:

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Weitere Infos finden Sie unter „Downloads“

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „ProReal Deutschland 7“ beteiligen?

  • Attraktive Renditemöglichkeit
  • Gute Ertragschancen bei vergleichsweise kurzen Investitionszeiträumen
  • Exklusiver Zugang zu qualitativ hochwertigen Wohnungsbauvorhaben
  • Breite Risikostreuung über derzeit 15 attraktive Neubauvorhaben
  • Projekte beinhalten zusätzlich hohe stille Reserven
  • Baubeginn in München-Allach erfolgt, im DIAMALTPARK entstehen 750 Wohnungen
  • Keine Aufnahme von weiterem Fremdkapital zulässig
  • Externer Mittelverwendungskontrolleur
  • TKL-Analyse vergibt für den PRD 7 ein Fünf-Sterne-Rating ***** mit „sehr gut

Emittentin:ProReal Deutschland 7 GmbH, Bernhard-Nocht-Straße 99, 20359 Hamburg, Amtsgericht Hamburg, HRB 153000
Art: Nachrangige Namensschuldverschreibung mit variabler Verzinsung
Beteiligungsvolumen: 51.775.000 EUR
Agio: 1.750.000 EUR
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

19.03.2019: Investitionsinformation Stand September 2018

Auszug der wesentlichen Risiken

Mit der Vermögensanlage verbundene Risiken

Nachfolgend werden die wesentlichen mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken dargestellt. Bei den nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um eine mittelfristige, schuldrechtliche Beziehung, die mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden ist. Erwerber von Namensschuldverschreibungen werden keine Gesellschafter, sondern Fremdkapitalgeber und damit Gläubiger der Emittentin. Das Angebot ist nicht für Anleger geeignet, die kurzfristigen Liquiditätsbedarf haben. Es ist auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Nachfolgend können weder sämtliche mit der Anlage verbundenen wesentlichen Risiken noch die nachstehend genannten wesentlichen Risiken abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage in seiner jeweils gültigen Fassung zu entnehmen.

Maximalrisiko: Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus dem vollständigen Verlust seines Anlagebetrages nebst Agio und damit seines eingesetzten Kapitals und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines weiteren Vermögens bis hin zu einer Privatinsolvenz. Eine solche Gefährdung des weiteren Vermögens bis hin zur Privatinsolvenz kann es im Fall der persönlichen Fremdfinanzierung der Vermögensanlage kommen, weil der Anleger unabhängig davon, ob der Anleger Zahlungen (insb. Zinsen und Rückzahlung) von der Emittentin erhält, verpflichtet wäre, den Kapitaldienst (Zins und Tilgung) für die persönliche Fremdfinanzierung seiner Vermögensanlage zu leisten oder die Finanzierung vorzeitig zurückzuführen. Des Weiteren besteht auf Ebene des Anlegers das Risiko des Eintretens zusätzlicher Zahlungsverpflichtungen aufgrund von Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Verzinsung oder die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen. Diese Umstände können Zahlungsverpflichtungen des Anlegers aus dessen weiteren Vermögen begründen, was zur Privatinsolvenz des Anlegers führen kann.

Blindpoolrisiko und allgemeine Prognoserisiken: Bei diesem Angebot von nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich um einen sogenannten „Blindpool“: Die konkreten Anlageobjekte der Emittentin stehen noch nicht fest. Die Anleger können sich zum Zeitpunkt ihrer Anlageentscheidung kein genaues Bild von den konkreten Investitionen bzw. Immobilien und den sich hieraus ergebenden individuellen Risiken für die Emittentin und deren Auswirkungen auf ihre Bonität machen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin geeignete und den Kriterien entsprechende Immobilienprojekte nicht, nicht in ausreichendem Umfang oder nicht zu den geplanten Konditionen, nicht zum richtigen Zeitpunkt oder nur mit zusätzlichem Aufwand und Kosten findet oder aus anderen Gründen nicht wie von ihr geplant umsetzen kann. Es ist nicht auszuschließen, dass die tatsächlichen künftigen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von dem abweichen, was von der Emittentin in diesem Verkaufsprospekt für die Zukunft angenommen wurde. Die Umsetzung der Geschäftsstrategie und Planung der Emittentin könnte hierdurch tatsächlich, rechtlich oder finanziell erschwert oder unmöglich sein oder es könnten nicht unerhebliche Verzögerungen auftreten. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen (insb. Zinsen und Rückzahlung) an die Anleger bis hin zum Totalverlust seines Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Risiken aus den geplanten Immobilienprojekten: Die Emittentin plant entsprechend ihrem Unternehmensgegenstand, im Bereich der Projektentwicklungen oder der Zwischenfinanzierung von Immobilien tätig zu werden. Die Bonität und die Liquidität der Emittentin hängt entscheidend davon ab, ob die jeweiligen Investitionen in Immobilienprojekte plangemäß durchgeführt werden und die Emittentin hieraus genügend Liquiditätsrückflüsse erzielen kann, um neben ihren sonstigen Aufwendungen, Steuern und Verbindlichkeiten auch ihre Zahlungsverpflichtungen aus den Namensschuldverschreibungen zu bedienen. Sie ist daher unmittelbar abhängig von der Entwicklung und Bonität der jeweiligen Immobilienprojekte. Sämtliche Risikofaktoren, die unmittelbar die Immobilienprojekte betreffen, können sich folglich mittelbar auch auf die Emittentin negativ auswirken und die Leistungsfähigkeit der Emittentin im Hinblick auf die Namensschuldverschreibungen beeinträchtigen. Es besteht das Risiko, dass Immobilienprojekte aus einer Vielzahl von Gründen nicht oder nicht wie geplant akquiriert, finanziert, durchgeführt und/oder verwertet werden können oder sich anders entwickeln als geplant. Es können sich beispielsweise die Kosten von Projektentwicklungen erheblich erhöhen oder unvorhergesehene Kosten auftreten, die sich nicht durch entsprechende Erträge ausgleichen lassen. Ferner können die erzielbare Miete und/oder der Wert der Immobilienprojekte niedriger ausfallen als geplant. Nicht unerhebliche zeitliche Verzögerungen bei der Durchführung der Projekte sowie ein gänzliches Scheitern von Projektentwicklungen sind ebenfalls nicht auszuschließen. Dies alles kann sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken und zu geringeren Auszahlungen (insb. Zinsen und Rückzahlung) an die Anleger bis hin zum Totalverlust seines Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Interessenkonflikte: Die Emittentin beabsichtigt u.a., Finanzierungsverträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen abzuschließen. Die Emittentin ist in ihrer Entscheidung, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils solche Finanzierungsverträge eingeht, als eigenständiges Unternehmen zwar grundsätzlich frei. Aufgrund bestehender Verflechtungen bestehen Interessenkonflikte. Insofern kann die freie Entscheidung der Emittentin, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils Verträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen eingeht, eingeschränkt sein. Dies alles kann sich negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis der Emittentin und negativ auf ihre Fähigkeiten aus-wirken, ihren Verpflichtungen gegenüber den Anlegern insbesondere auf Zins- und Rückzahlung nachzukommen. Dies kann bis hin zum Totalverlust seines Anlagebetrages nebst Agio der Anleger führen.

Risiko aus dem qualifizierten Rangrücktritt und Emittentenausfallrisiko: Die Namensschuldverschreibungen unterliegen dem qualifizierten Rangrücktritt, d.h. die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) insb. auf Zinsen und auf Rückzahlung sind nachrangig. Entsprechend sind alle anderen Gläubiger der Emittentin, die keinen Rangrücktritt erklärt haben, vorrangig vor den Anlegern zu befriedigen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin die geplanten Erlöse nicht erzielen kann oder die Ausgaben höher als geplant sind. Es ist nicht aus-zuschließen, dass nach Befriedigung aller nichtnachrangigen Gläubiger kein oder kein ausreichendes – freies – Vermögen der Emittentin verbleibt, um die Ansprüche der Anleger ganz oder auch nur teilweise zu befriedigen. Die Emittentin kann aufgrund geringerer Einnahmen und/oder höherer Ausgaben als prognostiziert zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, insbesondere könnten die Vertragspartner der Emittentin mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Emittentin ganz oder teilweise ausfallen. Eine daraus folgende Insolvenz der Emittentin kann zum teilweisen oder vollständigen Verlust seines Anlagebetrages nebst Agio des Anlegers führen.

Die detaillierten, möglichen Risiken finden Sie in dem Verkaufsprospekt ab Seite 24.