Primus Valor – ImmoChance Deutschland 10

Foto: Prospekt Primus Valor ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus

Überblick über ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investitionen in deutsche Wohnimmobilien mit Fokus auf Mittel- und Oberzentren
  • Fokussierung auf den Erwerb von bezahlbarem Wohnraum
  • Breite Streuung: Immobilien an über 60 Standorten
  • Fondslaufzeit 8 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung ab 3 % p.a. steigend bis 5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 143,79 % + Gewerbesteueranrechnung
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus GmbH & Co. geschlossene Investment KG
geplante Laufzeit:8 Jahre
Kategorie:Immobilien in Deutschland, Schwerpunkt Wohnimmobilien
Besteuerung:Gewerbebetrieb
Auszahlungen:3,0 % p. a. für 2020,
4,0 % p. a. für 2021
5,0 % p. a. ab 2022 – 2026
113,62 % für 2027
Gesamtmittelrückfluss:143,79 %
Mindestbeteiligung:10.000 EUR
Agio:3,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Kurzbeschreibung

Mit dem vorliegenden Alternativen Investmentfonds (AIF) ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus (ICD 10 R+) haben Sie die Möglichkeit, sich an der, bereits in 2007 begonnenen Erfolgsstrategie des Ankaufs von Wohnimmobilien in deutschen Ober- und Mittelzentren zu beteiligen. In diesen Gebieten sind die Preise in der Regel deutlich niedriger als in den Metropolregionen und bieten noch entsprechende Wertsteigerungspotenziale.
Durch eine breite Streuung auf verschiedene Standorte und Einzelimmobilien soll Sicherheit für das Investment geschaffen werden. Mit der „Renovation Plus“-Fondsreihe wird sich auf Objekte fokussiert, bei denen sich durch gezielte Renovierungen, Erneuerungen sowie Aus- und Umbauten das Renditepotenzial der Liegenschaften oftmals noch steigern können, sogar unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung.
Eine Win-Win-Win-Situation: die Mieter sollen sich durch einen deutlich gesteigerten Wohnkomfort und niedrigere Nebenkosten, die Anleger von einem höheren Mietzins und somit einem Preissprung der Immobilien profitieren. Und die Umwelt wird durch die Einsparung von Heizkosten effektiv entlastet.

Für Anleger ist eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 143,79 % zzgl. Gewerbesteueranrechnung über die geplante Laufzeit von 8 Jahren vorgesehen. Eine Beteiligung ist bereits ab 10.000 Euro möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 30,17 %
Veräußerungserlös: 113,62 %
Gesamtmittelrückfluss: 143,79 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Flyer

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Kurzinfo

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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WAI

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Beitritt

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Allgemeine Unterlagen:

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Dextro Stabilitätsanalyse

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G.U.B Analyse

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Werteanalyse Philip Nerb

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Ratings & Analysen:

 

 

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Primus Valor ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ beteiligen?

  • Investition in deutsche Wohnimmobilien Fokus auf Mittel­ und Oberzentren
  • Einfaches, transparentes Konzept Investition in reale Werte – Sachwerte
  • Hohe Sicherheit durch umfassende Regulierung – weißes Kapitalanlageprodukt
  • Staatlich geförderte Finanzierungsprogramme
  • Erfolgreiche Historie der ImmoChance Deutschland­Reihe
  • Professionelles Objekt­ und Vermietungsmanagement
Emittentin: ImmoChance Deutschland 10 Renovation PlusGmbH & Co. geschlossene Investment KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: Alpha Ordinatum GmbH, Mannheim
Verwahrstelle: M.M. Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, Hamburg
Eigenkapital: 30.000.000 EUR (Aufstockung auf bis zu 100 Mio. möglich)
Gesamtkapital: 70.085.000 EUR
Agio: 900.000 EUR
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

Risiko- und Ertragsprofil

Bei einer Beteiligung an der Investmentgesellschaft handelt es sich um eine langfristig angelegte unternehmerische Beteiligung, die mit wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und personenbezogenen Risiken verbunden ist. Anleger nehmen am Gewinn und Verlust des AIF entsprechend ihrer Beteiligungsquote am eingezahlten Gesamtkommanditkapital teil. Die Beteiligung an der Investmentgesellschaft stellt keine mündelsichere Investition dar.

Neben den Chancen auf Wertsteigerung und Erträge existieren auch Verlustrisiken. Die folgende Darstellung beschreibt nur eine Auswahl wesentlicher mit der Beteiligung an der Investmentgesellschaft verbundener Risiken. Diese können einzeln oder auch gleichzeitig eintreten. Bei einer ungünstigen Entwicklung besteht daher das Risiko für den Anleger darin, dass neben dem Totalverlust seiner Einlage sowie des Ausgabeaufschlags weiteres Vermögen gemindert wird.

Geschäftsrisiko/Spezifisches Risiko der Vermögensgegenstände
Der wirtschaftliche Erfolg der Investition ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Es besteht das Risiko geringerer Einnahmen aus der Vermietung der Immobilien, längerer Leerstands- zeiten bzw. höherer Leerstandsqouten. Gebäudemängel und Altlasten können die Kosten zu Lasten der Gesellschaft erhöhen. Die Wertentwicklung der Vermögensgegenstände unterliegt den Gegebenheiten des deutschen Immobilienmarktes, ein Wertverlust bzw. ein geringerer als der geplante Veräußerungserlös, kann nicht ausgeschlossen werden.

Fremdfinanzierungsrisiko
Die zu erwerbenden Investitionsobjekte stehen noch nicht fest. Eine vertragliche Sicherung der Fremdfinanzierungsmittel ist bis zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung nicht erfolgt. Daher besteht das Risiko, dass Darlehen nicht fristgerecht, mit hohen Zinssätzen, zu schlechten Konditionen oder gar nicht gewährt werden, und die Vermögensgegenstände mangels entsprechender Fremdfinanzierung nicht oder ausschließlich aus Eigenmitteln der Investmentgesellschaft erworben werden können.

Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung
Ein Garantiefonds, eine Einlagensicherung oder eine vergleichbare Einrichtung für den Anleger bestehen nicht. Für den Fall, dass der AIF geringere Einnahmen erzielt als geplant und/oder höhere Ausgaben zu verzeichnen hat, besteht das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit. Im Falle der Insolvenz des AIF muss der Anleger mit dem Verlust seiner Einlage sowie des Ausgabeaufschlags rechnen, da der AIF nicht über ein Einlagensicherungssystem verfügt.

Allgemeines Haftungsrisiko
Die Treugeber als mittelbar an der Investmentgesellschaft Beteiligte haften gegenüber Gläubigern der Investmentgesellschaft indirekt. Über die Freistellungsverpflichtung der Treugeber zugunsten der Treuhänderin stehen sie jedoch im Ergebnis den Direktkommanditisten gleich. Die Höhe der Haftsumme beträgt 1 % der gezeichneten Pflichteinlage. Eine noch weitergehende Haftung durch eine analoge Anwendung der §§ 30 ff. GmbHG bis zur Höhe aller empfangenen Auszahlungen, ohne Begrenzung auf die Hafteinlage, kommt in Betracht, wenn Auszahlungen an die Anleger getätigt wurden, obwohl die Liquiditäts- und Vermögenslage der Gesellschaft dies nicht zugelassen hätte.

Eingeschränkte Handelbarkeit/Fungibilität
Die Anteile werden an keiner Börse und an keinem Markt notiert oder gehandelt. Für Anlagen dieser Form besteht kein geregelter Zweitmarkt. Eine Übertragung oder eine Veräußerung ist sowohl gesellschaftsvertraglich als auch faktisch eingeschränkt. Es kann schwierig oder unmöglich sein, einen Käufer zu finden, der bereit ist, den vom Verkäufer gewünschten Preis zu zahlen. Eine Übertragung erfordert darüber hinaus grundsätzlich die Zustimmung der Komplementärin. Eine Rücknahme der Anteile ist ausgeschlossen.

Maximalrisiko
Das Maximalrisiko für den Anleger besteht darin, dass neben dem Totalverlust seiner Einlage sowie des Ausgabeaufschlags weiteres Vermögen durch zu leistende Steuerzahlungen sowie durch Verpflichtungen aus einer eventuell aufgenommenen persönlichen Fremdfinanzierung der Beteiligung gefährdet werden kann, was bis hin zur Privatinsolvenz für den Anleger führen kann. Eine Rücknahme der Anteile bzw. eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft oder ein Umtausch ist gesetzlich bzw. vertraglich ausgeschlossen. Der Anleger hat ein Recht auf außerordentliche Kündigung. Aus diesem Grund sollten als Basis für eine Anlageentscheidung die wesentlichen mit der Beteiligung an der Investmentgesellschaft verbundenen Risiken berücksichtigt werden, die im Rahmen dieser Information nicht gänzlich abgebildet werden.

Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken ist dem Verkaufsprospekt, Kapitel 16 „Risikohinweise“, Seite 48 ff. zu entnehmen.