PI Pro·Investor Immobilienfonds 4

``PI Pro Investmentfonds 4``

Foto: Verkaufsprospekt PI Pro·Investor GmbH

Überblick über PI Pro·Investor Immobilienfonds 4:

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investitionen in Bestandswohnimmobilien
  • Investitionen in deutsche Städte mit Wachstumspotential
  • Bestandswohnimmobilien generieren ab dem ersten Tag Mieteinnahmen
  • Geplante Fondslaufzeit von 8 Jahren
  • Prognostizierte Ausschüttung vierteljährlich: 4 % p.a. zeitanteilig bis 2024, 5 % p.a. in 2025, 6,5 % in 2026
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 153,7 %
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten:

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:PI Pro-Investor Immobilienfonds 4 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
geplante Laufzeit:8 Jahre
Kategorie:Immobilien Inland
Besteuerung:Gewerbebetrieb
Auszahlungen:4 % bis 6,5 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:153,70 % p.a.
Mindestbeteiligung:10.000,- Euro
Agio:5 % I PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.




Kurzbeschreibung:

Mit dem PI Pro·Investor Immobilienfonds 4 haben Sie die Möglichkeit, in deutsche Bestandswohnimmobilien zu investieren und direkt am Erfolg der Fondsgesellschaft zu partizipieren. Der PI Pro-Investor Immobilienfonds 4 ist die konsequente Fortsetzung der erfolgreichen PI Immobilienfondsreihe. Bestandswohnimmobilien haben den entscheidenden Vorteil, dass sie bereits existieren. Sie lassen sich begutachten und bewerten. Wertsteigerungspotentiale und Mängel können einfach zusammengetragen werden, und das Errichtungsrisiko entfällt hierbei komplett . Vom ersten Tag an fließen die Erträge. Der Fokus der PI Immobilienfonds liegt weiter auf Mittel- und Oberzentren wie Wilhelmshaven, oder Städten wie Viersen und Essen. Auch kleinere Städte können im Investitionsfokus liegen. Alle diese Städte sollen an Einwohnern und Haushalten wachsen, haben meist eine Universität oder Hochschule, eine gut funktionierende Infrastruktur, eine hohe Kaufkraft mit stabiler Entwicklung und lassen erwarten, dass sich eine starke Nachfrage nach Wohnraum auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Dennoch sind hier Einkaufsfaktoren (Vielfaches der Jahresnettokaltmiete) und so auch die Preise deutlich günstiger und führen zu entsprechend attraktiven laufenden Renditen.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 35,50 %
Veräußerungserlös: 118,20 %
Gesamtmittelrückfluss: 153,70 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Beschreibung/Kurzinfos:

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Kurzinfo

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Zahlen, Daten & Fakten

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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WAI

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Beitritt mit Postident

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Ratings & Analysen:

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Dextro Stabilitätsanalyse

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GUB Analyse

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kmi-Auszug

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Allgemeine Unterlagen:

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Nettoinventarwert

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Ratings & Analysen:

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Dextro Stabilitätsanalyse

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Unter „Downloads“ finden Sie weitere Unterlagen!

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „PI Pro·Investor Immobilienfonds 4“ beteiligen?

  • Investition überwiegend in Bestandswohnimmobilien
  • Investition in prosperierende Mittel- und Oberzentren
  • Investition in laufende Basisrentabilität
  • Investition in Wertsteigerungspotential
  • Gebündelter Verkauf des Gesamtportfolios
Emittentin: PI Pro-Investor Immobilienfonds 4 GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG.
Verwahrstelle: Asservandum Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz Spardorfer Str. 10 in 91054 Erlangen
Fondsvolumen: 59.300.000 EUR
Zeichnungskapital: 30.000.000 EUR
Agio: 5 %
Fremdkapital: 29.300.000 EUR
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

21. September 2018 PI Pro·Investor erzielt Spitzenergebnisse für Anleger Quelle: PI Pro·Investor

Risiko- und Ertragsprofil

Bei der Beteiligung an dem AIF handelt es sich um eine langfristig angelegte unternehmerische Beteiligung. Die Anleger sind am Vermögen, Ergebnis und Auseinandersetzungsguthaben im Verhältnis ihrer Kommanditeinlage zum Gesamtkommanditkapital des AIF beteiligt.

Neben der Chance auf Auszahlungen aus den geplanten Mieteinnahmen und möglichen Veräußerungsgewinnen beim Verkauf der Immobilien, sind mit der Beteiligung auch eine Vielzahl von wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden. Die nachfolgend aufgeführten Risiken, die einzeln aber auch kumuliert auftreten können, können die Wertentwicklung des AIF und damit auch das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Bei negativer Entwicklung besteht für den Anleger das Maximalrisiko, dass er einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals (Kommanditeinlage und Ausgabeaufschlag) sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an diesem AIF ist daher nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko/spezifische Risiken der Vermögensgegenstände:
Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg kann nicht vorhergesehen werden. Er hängt insbesondere von der Entwicklung des Immobilien- und Kapitalmarktes ab. Die Einnahmen des AIF können auf Grund von Leerständen oder Mietausfällen sinken oder ausfallen. Objektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse als prognostiziert erzielbar sind. Sanierungs-, Instandhaltungs- und Umbaukosten der Immobilien können teurer werden als geplant, ebenso Kosten für Anschlussvermietungen. Es können zudem ungeplante Kosten für die Beseitigung von Schäden, Baumängeln oder Altlasten anfallen. Die Investitionsobjekte, die Höhe des Eigen- und Fremdkapitals des AIF und damit die endgültige Höhe der Gesamtinvestition stehen noch nicht fest. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und negative Auswirkungen auf das Ergebnis des AIF haben.

Fremdfinanzierung:
Die Investitionen des AIF bzw. der Objektgesellschaften werden zum Teil mit Darlehen finanziert. Es besteht das Risiko, dass die Gesellschaften vorgesehene Darlehen nicht, nicht in voller Höhe, nicht zum geplanten Zeitpunkt und/oder nur zu schlechteren, als den angenommenen Konditionen aufnehmen können. Der Kapitaldienst für die Darlehen ist unabhängig von der Höhe der Einnahmen des AIF bzw. der Objektgesellschaften zu bedienen. Bei negativem Verlauf führt der für die Darlehen zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird. Sofern der AIF bzw. die Objektgesellschaften nicht in der Lage sind, ihren Verpflichtungen aus der Fremdfinanzierung vollständig nachzukommen, kann dies dazu führen, dass Darlehen nicht vollständig ausgezahlt oder gekündigt werden und die finanzierende Bank die Verwertung der Immobilie(n) betreibt.

Liquiditäts- und Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung:
Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust des eingesetzten Kapitals des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko:
Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften zwar nicht unmittelbar, Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin jedoch Kommanditisten wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Die Haftsumme entspricht 1 % der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Die persönliche Haftung des Anlegers kann dann wieder aufleben, wenn der AIF Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückgezahlt werden. Soweit dadurch die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger maximal in Höhe der Haftsumme.

Keine Rücknahme von Anteilen/eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit: 
Eine Rücknahme von Anteilen ist nicht möglich; eine ordentliche Kündigung vor Beendigung des AIF ist ausgeschlossen. Eine Veräußerung der Beteiligung darf nur mit Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin erfolgen. Da für den Verkauf von Anteilen an dem AIF jedoch kein geregelter Markt existiert, kann es schwierig oder unmöglich sein, einen Kaufinteressenten zu finden (eingeschränkte Fungibilität). Ferner besteht das Risiko, dass aufgrund eines geringen Veräußerungspreises ein Verkauf nur mit einem Verlust erfolgen kann. Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 7 „Risiken der Beteiligung“ des Verkaufsprospektes zu entnehmen.