PCI-Vermögensverwaltung Börsenverluste konnte in 2018 minimiert werden

Es gibt schönere Börsenjahre als das Jahr 2018. Durch den fulminanten Börsenaufschwung der letzten neun Jahre kennen viele Wertpapier-Investoren den Zustand gar nicht mehr, dass es auch Verlustjahre gibt. Und wer voll auf Einzelaktien oder Aktienfonds gesetzt hat, hat nicht selten hohe zweistellige Verluste eingefahren. Der DAX sackte in 2018 um 18,3 % ab.

Hier schlägt eigentlich die Stunde einer kompetenten Vermögensverwaltung. Denn deren Aufgabe sollte es sein, dass sich erstens der Investor „um nichts zu kümmern braucht“, also sein Leben genießen kann, ohne sich tagtäglich um sein Vermögen zu kümmern.

Zweitens sollte eine professionelle Vermögensverwaltung möglichst vor Verlusten schützen, also Börsenverluste minimieren, sprich Verluste nach unten begrenzen und Gewinne nach oben mitnehmen. Denn schließlich benötigt man nach einem höheren Verlust statistisch gesehen eine höhere prozentuale Rendite, um wieder auf Einstandsniveau zurückzukehren. Sprich: Ein Minus von 15 % benötigt fast 18% Gewinnzuwachs, um wieder auf dem alten Niveau zu stehen (Einstandskurs z.B.: 100; 15 % Verlust = 85; 85 plus ca. 18 % Renditezuwachs = 100). Weiterhin tätigt eine gute Vermögensverwaltung für Sie eine sogenannte „Verlustschwellenüberwachung“, wenn bestimmte Verlustmarken erreicht sind. Deshalb muss sie schnell reagieren können und zwar auch bei Abwesenheit des Kunden.

Weitere Vorteile sind die neuen und strengen Richtlinien der EU für Vermögensverwalter (MiFid II!). So dürfen auf Wertpapier- bzw. Fondsebene keine Einnahmen oder Kosten mehr verlangt werden, so dass die Kunden auch Bestandsprovisionen direkt zurückerhalten. Damit sinkt der Vorteil eines ETF (Exchange traded Fund, der meist einen Index nachbildet und sehr günstig ist) gegenüber einem aktiv gemanagten Investmentfonds noch mehr, da der Kunde einen höheren Teil der Kosten gegenüber einem ETF zurückerhält. Weiterhin muss ein quartalsweises Reporting für den Kunden durchgeführt werden, damit dieser immer informiert ist (Per E-Mail reicht.). Sprich: Die Vorteile einer „echten“ Vermögensverwaltung gegenüber einer „losen Sammlung von Fonds und Wertpapieren“ überwiegen, zumindest, wenn man sich nicht selbst täglich um die Anlagen kümmern will.


VERLUSTE NACH UNTEN BEGRENZEN, GEWINNE NACH OBEN MITNEHMEN

Zudem wird mindestens einmal im Jahr ein „Re-Balancing“ durchgeführt, d.h. bei einer starken Steigerung eines Fonds (Anteil z.B. > 20 % im Depot) werden dort Gewinne realisiert und auf die anderen Werte verteilt.

Deshalb hat die Porath Consult Investments, kurz PCI, eine Kooperation mit einer bankenunabhängigen Schweizer Vermögensverwaltung bzw. deren deutscher Tochter mit § 32 KWG-Lizenz geschlossen, bei der das PCI-Fondskompetenz.de-Team weiterhin Asset Manager ist, aber von der Vermögensverwaltung unterstützt und kontrolliert wird.

Das Risikopro l des Kunden, seine Kenntnisse und Erfahrungen sowie sein Einkommen und Vermögen müssen zusammen passen. Sollte ein aktiv gemanagter Fonds nicht mehr besser als der Vergleichsindex sein oder ein ETF oder Wertpapier (z.B. Ak- tie) nicht mehr in die Strategie passen, kann dieser Wert von dem Vermögensverwalter ohne Rücksprache mit dem Kunden verkauft und durch bessere Werte ersetzt werden.

Diese individuelle Vermögensverwaltung mit unterschiedlichen Depotvarianten startet bei uns schon ab i.d.R. € 100.000,-. Darunter kann die Morningstar – Vermögensverwaltung gewählt werden, die schon ab Beträgen von € 5.000,- (!) möglich ist und die standardisiert ist. Ab € 500.000,- Depotvolumen können neben Fonds und ETF‘s auch einzelne Wertpapiere ausgesucht werden, eine genaue und individuelle Strategie klären Sie mit Ihrem persönlichen PCI-Investmentberater ab.

Die Ergebnisse der „PCI-Vermögensverwaltung“ in 2018 können sich sehen lassen: Während der Dax fast 20 % verlor, sank das „PCI-Depot ausgewogen“ in 2018 nur um 5,01 %, das „PCI-Depot konservativ“ gar nur um 4,43 % und die Variante „PCI-Depot Wachstum“, eine extrem aktienlastige Depotvariante, um 3,44 %. Wenn man bedenkt, dass im Januar die meisten Fonds und Märkte wieder um 5 % stiegen, ist dies ein beachtliches Ergebnis.