PATRIZIA GrundInvest – Die Stadtmitte Mülheim

Überblick über PATRIZIA GrundInvest – Die Stadtmitte Mülheim:

  • Kategorie Immobilien Inland 
  • Investitionen in ein breit diversifiziertes Anlageobjekt mit einem Nutzungsmix aus Büro-/Praxis- flächen, Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen sowie betreutes Wohnen und Pflege, Parkhaus und Hotel
  • langfristige Mietverträge
  • Starker, erfahrener Partner
  • Fondslaufzeit 10 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung bis 4,5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 145 %
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:PATRIZIA Immobilien AG
geplante Laufzeit:10 Jahre
Kategorie:Immobilien Inland, Gewerbeimmobilien
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen:4.50 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:145.00 %
Mindestbeteiligung:10.000 EUR
Agio:5.00 %
Status:verfügbar

Beitrittsunterlagen

Kurzbeschreibung

Mit PATRIZIA GrundInvest – Die Stadtmitte Mülheim haben Sie die Möglichkeit,  in ein neues, zentral gelegenes, multifunktionales und gemischt genutztes modernes Stadtquartier direkt in der Stadtmitte von Mülheim an der Ruhr zu investieren.

Bei dem Anlageobjekt handelt es sich um ein breit diversifiziertes Anlageobjekt mit einem Nutzungsmix aus aus Büro-/Praxis- flächen, Einzelhandels-, Gastronomie- und Freizeitflächen sowie betreutes Wohnen und Pflege, Parkhaus und Hotel. Es liegt im Herzen Mülheims zwischen der Fußgängerzone und Uferpromenade, historischem Rathaus und Stadthafen mit hervorragen- dem Anschluss an das öffentliche Nahverkehrsnetz.

Es ist geplant, die Immobilie nach einem langfristigen Vermietungszeitraum in einer Marktphase zu veräußern, in der ein wirtschaftlich sinnvoller Ertrag realisiert werden kann. Exemplarisch wurde dies nach rund zehn Jahren unterstellt. Aus dem Veräußerungserlös sollen die Anleger mindestens ihr eingesetztes Kapital zurückerhalten. Bis dahin werden Auszahlungen von durchschnittlich 4,5 % p. a. vor Steuern angestrebt.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlung in %

Gesamtauszahlung: 45,00 %
Veräußerungserlös: 100,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 145,00 %
Prognosewert (vor Steuern)


Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „PATRIZIA GrundInvest – Die Stadtmitte Mülheim“ beteiligen?

Inmitten Deutschlands wirtschaftsstärksten Ballungsraums, der Metropolregion Rhein-Ruhr, befindet sich die kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr. Neben guten wirtschaftlichen Bedingungen bietet die „Stadt am Fluss“ auch Natur, Kultur und hohe Lebensqualität. Das Anlageobjekt – ein multifunktionales, modernes Stadtquartier – befindet sich in der Stadtmitte Mülheims und besticht durch seine Lage und Verkehrsanbindung, den attraktiven, breit diversifizierten Mietermix und den langen Mietvertragslaufzeiten. Es sind Auszahlungen in Höhe von ø 4,5 % 1 p. a. vor Steuern geplant.

Emittentin:  PATRIZIA GrundInvest Die Stadtmitte Hofheim am Taunus GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
AIF-KVG: PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Verwahrstelle:  Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG
Fondsvolumen: 76.611.000 EUR
Zeichnungskapital: 39.340.450 EUR
Agio: 5%
Fremdkapital: 35.200.000 EUR
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung, § 20 EStG Kapitalvermögen

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Risiko- und Ertragsprofil

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Fondsgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerungen bzw. Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Fondsgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der angestrebten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag führen. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag und ggf. der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens (z.B. durch eine Kreditfinanzierung der Beteiligung).

  • Geschäftsrisiko  /  spezifische Risiken der Vermögensgegenstände bzw. des Anlageobjekts:
    Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen der Fondsgesellschaft und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in die Fondsgesellschaft kann nicht vorhergesehen werden. Weder die PATRIZIA noch die Fondsgesellschaft können Höhe und Zeitpunkte von Kapitalrückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung des relevanten Immobilien- und Kapitalmarktes. Die Erträge der Fondsgesellschaft können infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern, aber auch infolge einer negativen Marktmietentwicklung sinken oder in gravierenden Fällen gänzlich ausfallen. Es können zudem ungeplante bzw. höhere Kosten für die Mieterakquisition und die Instandhaltung bzw. Umbau und Revitalisierung des Anlageobjekts anfallen. Der Immobilienstandort kann an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Das Anlageobjekt selbst kann durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden. Es können Schadensereignisse eintreten, die unter Umständen nicht oder nicht vollständig versichert oder versicherbar sind. Auch Altlasten oder Baumängel können den Wert des Anlageobjekts negativ beeinträchtigen und / oder es können ungeplante Beseitigungskosten entstehen.
  • Fremdfinanzierung:
    Die Investitionen der Fondsgesellschaft werden konzeptionsgemäß zum Teil mit einem Darlehen finanziert, das unabhängig von der Einnahmesituation der Fondsgesellschaft bzw. der Objektgesellschaft zu bedienen ist. Bei negativem Verlauf, insbesondere sofern nach Ablauf der Zinsbindung nachteiligere Finanzierungskonditionen im Rahmen von Anschlussfinanzierungen entstehen, führt der im Rahmen des Darlehens zu leistende Kapitaldienst ggf. dazu, dass das Eigenkapital der Fondsgesellschaft schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt). Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen. Sofern die Fondsgesellschaft bzw. die Objektgesellschaft nicht in der Lage ist, ihren Verpflichtungen aus der langfristigen Fremdfinanzierung, wie Zins-, Tilgungs- und Rückzahlungen, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre, zu einer Kündigung des Darlehens und / oder dazu führen, dass von der finanzierenden Bank die Zwangsvollstreckung in das Anlageobjekt betrieben wird.
  • Liquiditäts- und Insolvenzrisiko  /  fehlende Einlagensicherung:
    Die Fondsgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Fondsgesellschaft geringere Einnahmen und / oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Fondsgesellschaft kann zum Verlust des Beteiligungsbetrags des Anlegers führen, da die Fondsgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.
  • Operationelle und steuerliche bzw. rechtliche Risiken:
    Interessenkonflikte (z.B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der PATRIZIA und der Fondsgesellschaft sowie der zeitgleichen Wahrnehmung der Funktion als Kapitalverwaltungsgesellschaft, geschäftsführender Kommanditist und Treuhandkommanditist durch die PATRIZIA) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen. Schlüsselpersonen (z.B. die PATRIZIA und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen. Änderungen der steuerlichen (einschließlich der grunderwerbsteuerlichen), rechtlichen und / oder regulatorischen Rahmenbedingungen (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit der Fondsgesellschaft nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für sich ändernde Rechtsprechung, Verwaltungspraxis oder Rechtsvorschriften.
  • Keine Rücknahme von Anteilen  /  eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit:
    Eine Rücknahme von Anteilen durch die Fondsgesellschaft oder die PATRIZIA ist nicht vorgesehen. Eine ordentliche Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Anteile an der Fondsgesellschaft sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar und für Anteile an der Fondsgesellschaft existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung oder sonstige Verfügung über seinen Anteil durch den Anleger ist unter Beachtung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der PATRIZIA zum Verkauf ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Abschnitt 6 „Risiken“ zu entnehmen.