ÖKORENTA ÖKOstabil 7

Überblick über ÖKORENTA ÖKOstabil 7

  • Kategorie Neue Energien
  • Startportfolio bekannt: Nach Auflegung besteht Zugriff auf Anteile an 9 Zielgesellschaften
  • Keine Initialkosten: Investitionsquote 100 Prozent
  • Nachhaltiges Investment
  • Assetklasse mit Potenzial: Wachstumsmärkte Wind- und Solarenergie
  • Reguliertes Produkt für semiprofessionelle und professionelle Anleger
  • Partizipation an möglichen Strompreissteigerungen
  • Kein Ausgabeaufschlag
  • Niedrige laufende Kosten für Verwaltung und Geschäftsführung
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 157,13 %
  • Mindestbeteiligung: 200.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Geschlossener inländischer Spezial-AIF
Emissionshaus:ÖKORENTA OEKOstabil 7 geschlossene Investment GmbH & Co. KG
Kategorie:Wind-, Solar-, Bioenergieanlagen
Einkunftsart:Einkünfte aus Gewerbebetrieb
geplante Laufzeit:ca. 10 Jahre nach Vollinvestition.
Gem. den Anlagebedingungen ist
die Laufzeit des AIF bis zum 31. Dezember 2030 befristet (Grundlaufzeit).
Es obliegt der Gesellschafterversammlung über eine Verlängerung
oder Verkürzung der Laufzeit zu beschließen
Gesamtmittelrückfluss:157,13 % p.a. inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals
Vorabverzinsung:Anleger, die bis zum 31. Dezember 2019 wirksam beitreten, erhalten eine Vorabverzinsung in Höhe von 3 % p.a. bis zum 31. März 2020 bezogen auf die angeforderte und vollständig geleistete Einlage ab dem ersten des Monats, der auf die Einzahlung folgt.
Mindestbeteiligung:EUR 200.000,-
Agio:kein Agio
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Stammdaten

Sie können keine Unterlagen mehr per Post oder Email anfordern.

Kurzbeschreibung

Mit dem aktuellen Beteiligungsangebot ÖKORENTA ÖKOstabil 7 haben semiprofessionelle und professionelle Anleger die Möglichkeit in ein ausgewähltes Portfolio aus Wind- und Solarparks zu investieren. Die Anlagen sind  größtenteils bereits in Betrieb und profitieren von gesetzlichen Förderungen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Windparks in Deutschland. Ein reiner Eigenkapitalfonds, der in den nächsten Jahren von Repowering und Laufzeitverlängerungen für ältere Windprojekte profitieren sollte.

Der ÖKORENTA ÖKOstabil 7 weist als institutionelles Anlageprodukt keine anfänglichen Nebenkosten auf. Mit einer Investitionsquote von 100 % sollen bis zu 30 Mio. Euro in Windparks und Solarprojekte investiert werden. Dabei ist eine Erhöhung auf bis zu 50 Mio. Euro möglich. Aufgrund der Vorarbeit des Ökorenta-Managements verfügt der ÖKOstabil 7 bereits am Anfang über ein Startportfolio aus neun werthaltigen Zielgesellschaften mit deutschen Windprojekten, die in der Fondsbroschüre dargestellt werden.

Durch Atomausstieg sowie den beginnenden Ausstieg aus der Kohleverstromung entsteht in Deutschland ein enormer Bedarf an Ökostrom. Neue und auch Bestandsprojekte im Wind- und Solarbereich profitieren von dieser Entwicklung wirtschaftlich.

Bei diesem Spezial-AIF können Anleger sich ab 200.000 Euro beteiligen. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre.

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Risiko- und Ertragsprofil

Mit einer Investition in die ÖKORENTA ÖKOstabil 7 geschlossene Investment GmbH & Co. KG sind neben den Chancen auf Wertsteigerungen und Ausschüttungen auch Risiken verbunden. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein und partizipiert am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des S-AIF gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen. Die nachfolgend aufgeführten Risiken, die einzeln aber auch kumuliert auftreten können, können die Wertentwicklung des S-AIF und damit auch das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Bei negativer Entwicklung besteht für den Anleger das Risiko, dass er einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist daher nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko

Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des S-AIF und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers hängen von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab und kann daher nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der S-AIF können Höhe und Zeitpunkt von Rückflüssen zusichern oder garantieren. Insbesondere die Verfügbarkeit von Beteiligungen an Zielgesellschaften, die Entwicklung der Stromerträge im Allgemeinen sowie die spezielle Entwicklung der erworbenen Beteiligungen (z.B. durch Klimaentwicklung, Instandhaltungskosten, Standortentwicklung) haben Einfluss auf die Wertentwicklung und die Erträge des S-AIF. Auch eine etwaige Änderung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kann sich negativ auf den S-AIF auswirken.

Blindpoolrisiko

Zum Zeitpunkt der Auflage des Verkaufsprospekts sind weder Vermögensgegenstände erworben, noch stehen konkrete Vermögensgegenstände fest. Der Anleger kann sich vor vertraglicher Bindung an die Fondsgesellschaft kein vollständiges Bild über die Vermögensgegenstände und die verbundenen Risiken und Ertragschancen verschaffen.

Prognoserisiko

Die Angaben im Prospekt hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit basieren auf Annahmen. Es kann insofern nicht zugesichert werden, dass diese Annahmen

in der Realität eintreffen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Kosten und Aufwendungen höher als prognostiziert ausfallen, unerwartete Kosten anfallen, weniger Kommanditkapital als angenommen eingeworben wird oder die Gesellschaft frühzeitig geschlossen wird und/ oder angenommene Erträge hinter den Prognosewerten zurückbleiben.

Fremdfinanzierung

Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt ausschließlich durch Eigenkapital. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auf Ebene der indirekt gehaltenen Zielgesellschaften Fremdmittel zur Finanzierung der jeweiligen Energieerzeugungsanlagen eingesetzt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Darlehen nicht oder nur zu schlechteren Konditionen aufgenommen oder prolongiert werden können. Darüber hinaus ist nicht auszuschließen, dass es auf Ebene der Zielgesellschaften zu Zwangsverwertungen der Beteiligungsgesellschaften kommt, wenn der Kapitaldienst für ein aufgenommenes Darlehen nicht erbracht werden kann. Diese Faktoren könnten die Rückflüsse aus der Beteiligung an die Anleger nachteilig beeinflussen.

Insolvenzrisiko / fehlende Einlagensicherung

Der S-AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der S-AIF geringere Einnahmen und / oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des S-AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers inkl. Ausgabeaufschlag führen, da der S-AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko

Anleger, die sich als Kommanditisten im Handelsregister eintragen lassen, haften gegenüber Gläubigern des S-AIF in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme von 0,1 Prozent der Einlage (ohne

Ausgabeaufschlag). Ein Aufleben der Haftung erfolgt, sofern Auszahlungen des S-AIF an den Anleger vorgenommen werden und diese nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind. Damit erfolgt eine Einlagenrückgewähr, die unter Umständen dazu führt, dass die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt. Die Haftung bleibt auf die Höhe der Haftsumme begrenzt.

Eingeschränkte Fungibilität

Eine Rückgabe von Anteilen ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung an Dritte darf nur mit Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin erfolgen. Das Handelsvolumen und die Anzahl der Marktteilnehmer am Zweitmarkt für geschlossene AIF sind nicht mit anderen Märkten, wie z. B. dem Aktienmarkt vergleichbar. Es besteht somit das Risiko, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Erwerber gefunden werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, dass aufgrund eines geringen Veräußerungspreises ein Verkauf nur mit einem Verlust erfolgen kann.

Maximales Risiko

Für den Anleger besteht das Risiko des Totalverlustes der Einlage inkl. Ausgabeaufschlag. Zusätzlich sind individuelle Vermögensnachteile z.B. durch Steuerzahlungen und individuelle Fremdfinanzierungskosten zu berücksichtigen. Dies könnte zu einer Inanspruchnahme des übrigen Vermögens des Anlegers bis hin zu einer Zahlungsunfähigkeit führen.