ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10

Überblick über ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10:

  • Kategorie Neue Energien
  • breites Portfolio verschiedener Anlagen für Erneuerbare Energien
  • Der Schwerpunkt liegt auf der Windenergie
  • Gesetzlich garantierte Einspeisevergütung bis zum Ende des Förderzeitraumes
  • Externe Verwahrstelle und Überwachung der Zahlungsflüsse
  • Prognostizierte Gesamtauszahlung von 154,5 %
  • Laufzeit 10 Jahre
  • Mindestbeteiligung: 10.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Geschlossener inländischer Publikums-AIF
Emissionshaus:ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10 geschlossene Investment GmbH & Co. KG
geplante Laufzeit:Ca. 10 Jahre nach Vollinvestition, gem. den Anlagebedingungen ist die Lauf- zeit des AIF bis zum 31. Dezember 2029 befristet (Grundlaufzeit), eine einmalige Verlängerung um bis zu drei Jahre mittels Beschluss der Gesellschafter- versammlung ist möglich
Kategorie:Wind-, Solar-, Bioenergieanlagen
Einkunftsart:Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Vorabverzinsung:3 % p.a. bis zum 30.06.2019
Auszahlung:4,00 % p.a. bis 10 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:154,5 % p.a. inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals
Mindestbeteiligung:EUR 10.000
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Mit dem aktuellen Beteiligungsangebot ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10 wird die bewährte Serie fortgesetzt, bei der sich Anleger an einem breit gestreuten Portfolio von Energieparks beteiligen. Als Anleger investieren Sie in zahlreiche Windergieanlagen und werden dadurch Miteigentümer und „grüner“ Stromerzeuger. Der ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10 entspricht den gesetzlichen Vorgaben für regulierte Kapitalanlageprodukte und bietet als Alternativer Investmentfonds (AIF) zahlreiche positive Aspekte zu Ihrem Schutz: Von einer professionellen Verwaltung und laufenden externen Bewertung der Investitionen bis hin zu einer unabhängigen Verwahrstelle der Vermögenswerte. Die Mindestzeichnungssumme des Fonds liegt bei 10.000 Euro. Anleger erhalten gemäß Prognose laufende Auszahlungen, ab 3 % p.a. bis zum 30.06.2019. Inklusive der Veräußerungserlöse wird über eine Laufzeit von etwa zehn Jahren eine Gesamtauszahlung von 154,5 % p.a. prognostiziert.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Ökorenta Erneuerbare Energien 10“ beteiligen?

  • Beteiligungen an verschiedenen Anlagen für Erneuerbare Energien mit dem Schwerpunkt Windenergie
  • Investition ausschließlich in Bestandsanlagen
  • Rechtssicherheit durch Investition in Gesellschaften nach deutschem Recht
  • Breite Risikostreuung
  • Vergütung des eingespeisten Stroms durch EEG oder vergleichbare gesetzliche Vorgaben geregelt
  • Vorabverzinsung: Bis zum30.06.2019 i.H.v. 3 % p.a. auf die geleistete Einlage anteilig ab dem ersten des Monats, der auf die Einzahlung folgt

Emittentin: ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10 geschlossene Investment GmbH & Co. KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH
Verwahrstelle: BLS Verwahrstelle GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg
Fondsvolumen: EUR 15 Mio., Erhöhung bis auf EUR 25 Mio. möglich
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

Zur Zeit keine Neuigkeiten vorhanden.

Risiko- und Ertragsprofil

Mit einer Investition in die ÖKORENTA Erneuerbare Energien 10 geschlossene Investment GmbH & Co. KG sind neben den Chancen auf Wertsteigerungen und Ausschüttungen auch Risiken verbunden. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein und partizipiert am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen. Die nachfolgend aufgeführten Risiken, die einzeln aber auch kumuliert auftreten können, können die Wertentwicklung des AIF und damit auch das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Bei negativer Entwicklung besteht für den Anleger das Risiko, dass er einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist daher nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko: Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des AIF und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab und kann daher nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der AIF können Höhe und Zeitpunkt von Rückflüssen zusichern oder garantieren. Insbesondere die Verfügbarkeit von Beteiligungen an Zielgesellschaften, die Entwicklung der Stromerträge im Allgemeinen sowie die spezielle Entwicklung der erworbenen Beteiligungen (z.B. durch Klimaentwicklung, Instandhaltungskosten, Standortentwicklung) haben Einfluss auf die Wertentwicklung und die Erträge des AIF. Auch eine etwaige Änderung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kann sich negativ auf den AIF auswirken.

Blindpoolrisiko: Zum Zeitpunkt der Auflage des Verkaufsprospekts sind weder Vermögensgegenstände erworben, noch stehen konkrete Vermögensgegenstände fest. Der Anleger kann sich vor vertraglicher Bindung an die Fondsgesellschaft kein vollständiges Bild über die Vermögensgegenstände und die verbundenen Risiken und Ertragschancen verschaffen.

Prognoserisiko: Die Angaben im Prospekt hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit basieren auf Annahmen. Es kann insofern nicht zugesichert werden, dass diese Annahmen in der Realität eintreffen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Kosten und Aufwendungen höher als prognostiziert ausfallen, unerwartete Kosten anfallen, weniger Kommanditkapital als angenommen eingeworben wird oder die Gesellschaft frühzeitig geschlossen wird und/ oder angenommene Erträge hinter den Prognosewerten zurückbleiben. Fremdfinanzierung Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt ausschließlich durch Eigenkapital. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auf Ebene der indirekt gehaltenen Zielgesellschaften Fremdmittel zur Finanzierung der jeweiligen Energieerzeugungsanlagen eingesetzt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Darlehen nicht oder nur zu schlechteren Konditionen aufgenommen oder prolongiert werden können. Darüber hinaus ist nicht auszuschließen, dass es auf Ebene der Zielgesellschaften zu Zwangsverwertungen der Beteiligungsgesellschaften kommt, wenn der Kapitaldienst für ein aufgenommenes Darlehen nicht erbracht werden kann. Diese Faktoren könnten die Rückflüsse aus der Beteiligung an die Anleger nachteilig beeinflussen.

Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung: Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und / oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers inkl. Ausgabeaufschlag führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko: Anleger, die sich als Kommanditisten im Handelsregister eintragen lassen, haften gegenüber Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme von 0,1 Prozent der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften mittelbar gegenüber der Treuhänderin. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe der Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Ein Aufleben der Haftung erfolgt, sofern Auszahlungen des AIF an den Anleger vorgenommen werden und diese nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind. Damit erfolgt eine Einlagenrückgewähr, die unter Umständen dazu führt, dass die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt. Die Haftung bleibt auf die Höhe der Haftsumme begrenzt.

Eingeschränkte Fungibilität: Eine Rückgabe von Anteilen ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung an Dritte darf nur mit Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin erfolgen. Das Handelsvolumen und die Anzahl der Marktteilnehmer am Zweitmarkt für geschlossene AIF sind nicht mit anderen Märkten, wie z. B. dem Aktienmarkt vergleichbar. Es besteht somit das Risiko, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Erwerber gefunden werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, dass aufgrund eines geringen Veräußerungspreises ein Verkauf nur mit einem Verlust erfolgen kann.

Maximales Risiko: Für den Anleger besteht das Risiko des Totalverlustes der Einlage inkl. Ausgabeaufschlag. Zusätzlich sind individuelle Vermögensnachteile z.B. durch Steuerzahlungen und individuelle Fremdfinanzierungskosten zu berücksichtigen. Dies könnte zu einer Inanspruchnahme des übrigen Vermögens des Anlegers bis hin zu einer Zahlungsunfähigkeit führen.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlegeentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel „Risiken“ des Verkaufsprospektes zu entnehmen.