Immobilien Ausland

Immobilienfonds in Österreich, USA usw.

Immobilienobjekte im Ausland haben – neben der Diversifizierung in anderen Währungen wie zum Beispiel den US-Dollar – den großen Vorteil, dass der deutsche Anleger – im Gegensatz zum Inland – aufgrund der DBA`s (Doppelbesteuerungsabkommens) auf die Mieteinnahmen und Wertsteigerungen gar keine (innerhalb der Freibeträge) oder nur eine geringe Steuer zu zahlen hat. Die Einnahmen unterliegen in Deutschland lediglich dem sogenannten „Progressionsvorbehalt“ (§ 32 EStG).

Der Nachteil ist, dass Sie sich noch mehr auf das Emissionshaus und Ihren Berater verlassen müssen, weil sich die meisten Anleger in dem jeweiligen Regionalmarkt im Ausland oft nicht auskennen. Entsprechend wichtig ist es, die Erfahrung und Expertise dieses Initiators zu kennen und dass dieser natürlich eine entsprechend gute Leistungsbilanz in der Vergangenheit hatte.

Bei den bekanntesten Auslandsimmobilienfonds wurde in der Vergangenheit häufig in den Ländern USA, Holland, Frankreich und Österreich in große Immobilien, meist aus dem Gewerbebereich wie Büros, investiert. Ab und zu gibt es auch interessante Fonds in Kanada, Australien und anderen Ländern, die bei einem größeren Vermögen aus Streuungs- und steuerlichen Freibetragsgründen durchaus interessant sein können. Doch auch hier hat es in der jüngeren Vergangenheit Einbrüche und Zwangsverkäufe gegeben. Denn die bekannten Kriterien einer Immobilie (Lage, Lage, Lage, im Ausland also am besten in den bekannten großen Metropolen / gutes Objekt mit langfristigen Mietverträgen bonitätsstarker Firmen und Kommunen, erfahrenes Management vor Ort!) sind zeitlos und sollten immer im Vordergrund stehen! Dann kann eine Zeichnung durchaus interessant sein. Sprechen Sie uns auf Alternativen an, wir haben nur wenige Sachwert-Beteiligungen für Sie ausgesucht, die unseren strengen Auswahlkriterien standhalten!