IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds

Foto: Prospekt Primus Valor ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus

Überblick über IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investition in eine etablierte Amalie Seniorenwohnanlage im sächsischen Eilenburg
  • Hohe Auslastungsquote der Seniorenresidenz
  • Fondslaufzeit 15 Jahre
  • Prognostizierte jährliche Ausschüttung: 4,0 % p. a. bis einschließlich 2030, 4,25 % ab 2031
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 195,70 %
  • Mindestbeteiligung 20.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Geschlossener Alternativer Investmentfonds (AIF)
Emissionshaus:IMMAC Holding AG
Kategorie:Immobilien Inland, Pflegeimmobilien
geplante Laufzeit:15 Jahre
Gesamtmittelrückfluss:194,70 % p.a.
Ausschüttung:4,0 % p. a. bis einschließlich 2030, 4,25 % ab 2031
Mindestbeteiligung:EUR 20.000
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung



Kurzbeschreibung

Mit dem AIF IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds haben Sie die Möglichkeit, sich in eine Sozialimmobilie an dem Standort Leipzig-Eilenburg zu beteiligen. Ziel ist es aus der langfristigen Verpachtung und späteren Veräußerung des Anlageobjektes Überschüsse zu erzielen. Diese sollen im Rahmen der Liquidation monatlich an die Anleger ausgeschüttet werden. Das Anlageobjekt wurde bereits erworben und mit der Pächterin wurde ein langfristiger Pachtvertrag geschlossen. Bei dem Anlageobjekt handelt es sich um Betreutes Wohnen namens Amalie Seniorenresidenz Eilenburg. Das Anlageobjekt wurde 1978 als klassisches Wohnhaus erbaut, in den Jahren 2014, 2016 und 2017 saniert und wird seit dem Jahr 2017 als Seniorenwohnanlage genutzt. Die Seniorenwohnanlage besteht aus einem unterkellerten L-förmigen Gebäude, hat elf Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss. Es gibt 148 betreute Wohneinheiten und sechs weitere Einheiten, die nicht Wohnzwecken dienen. Es stehen Ein-, zwei-, oder Drei-Raum-Apartments mit Wohnflächen von 27-92 Quadratmetern zur Verfügung. Die Einheiten, die nicht Wohnzwecken dienen, sind belegt mit der Praxis eines Allgemeinarztes, einer medizinischen Fußpflege, einer Physiotherapie, einer Verhinderungspflege sowie einer Begegnungsstätte. Die Amalie Wohnanlage Eilenburg liegt im Herzen des Stadtteil Eilenburg-Ost und zeichnet sich besonders durch ihre kurzen Wege aus. Das Stadtzentrum ist nur wenige Gehminuten von der Wohnanlage entfernt.

Für Anleger ist eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 195,70 % über eine geplante Laufzeit von 15 Jahren vorgesehen. Eine Beteiligung ist bereits ab 20.000 Euro möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 61,25 %
Veräußerungserlös: 134,45 %
Gesamtmittelrückfluss: 195,70 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

zur Zeit keine Kurzinfos verfügbar.

 

Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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Beitritt

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WAI

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Allgemeine Unterlagen:

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Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds“ beteiligen?

  • Investition in eine Seniorenwohnanlage in Leipzig-Eilenburg.
  • Die Seniorenresidenz verfügt über eine hohe Auslastungsquote.
  • Die Amalie Wohnanlage zeichnet sich durch ein hohes Maß an Sicherheit und bedarfsgerechter Betreuung aus.
  • Die Amalie Wohnanlage Eilenburg liegt im Herzen des Stadtteil Eilenburg-Ost und zeichnet sich besonders durch ihre kurzen Wege aus.
Emittentin: IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HKA Hanseatische Kapitalverwaltung GmbH, Hamburg
Verwahrstelle: DEHMEL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hamburg
Fondsvolumen: 17.792.500 EUR
Zeichnungskapital: 8.850.000 EUR
Fremdkapital: 8.500.000 EUR
Agio: 442.500 EUR
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

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Risiko- und Ertragsprofil

Eine Beteiligung an der IMMAC Sozialimmobilien 109. Renditefonds GmbH & Co. geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der Fondsgesellschaft nach sich ziehen können. Unvorhersehbare zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht können bei den Planungen und Kalkulationen nicht vollständig erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken.

Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insbesondere die Risikohinweise, wie sie im Kapitel 7 „Risiken der Kapitalanlage“ ab Seite 17 des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen.

Maximales Risiko

Das maximale Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Beteiligungssumme finanziert hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen sowie ggf. von Steuernachzahlungen und somit der Verlust weiteren Vermögens.

Risiko aus fehlender Risikostreuung

Der vorliegende geschlossene inländische Publikums-AIF investiert in eine Anlageklasse an einem Standort, weshalb keine standort- oder anlagebedingte Risikodiversifikation i. S. d. § 262 Abs. 1 KAGB gegeben ist. Das kann zu verminderten Mittelrückflüssen an die Anleger bis hin zum Totalverlust hinsichtlich der vom Anleger eingesetzten Kapitaleinlage führen, da nachteilige Entwicklungen der Bewirtschaftung des Anlageobjektes nicht durch die Gewinne aus der Bewirtschaftung weiterer Anlageobjekte in einem anderen Anlagesegment oder Markt ausgeglichen werden können.

Eingeschränkte Fungibilität der Anteile

Für den Handel mit Anteilen an der Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen öffentlichen Markt wie eine Börse für Aktien und Anleihen. Es handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-AIF, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch die Fondsgesellschaft oder die AIF-Verwaltungsgesellschaft nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist gesetzlich ausgeschlossen. Kaufinteressenten müssen auf Initiative des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur beim Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf, oder wenn die Kapitaleinlage nicht mindestens € 20.000,00 beträgt oder nicht durch 1.000 ganzzahlig teilbar ist. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insbesondere in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist möglicherweise nur mit Abschlägen auf die geleistete Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist u. U. nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraumes von ca. 14 Jahren und sieben Monaten aus dem Fonds zurückziehen wollen.

Geschäftsrisiko/Insolvenz der Fondsgesellschaft

Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer Einflussgrößen ab, weshalb es zu von prognostizierten Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Von der Fondsgesellschaft ist eine Reihe von Verträgen mit Dritten abgeschlossen worden, und es ist nicht auszuschließen, dass Vertragspartner Vertragspflichten verletzen und ihren Verpflichtungen nicht oder nicht vertragsgemäß nachkommen oder Vertragsbestimmungen unterschiedlich auslegen. Ferner ist nicht auszuschließen, dass die Finanzverwaltung zu einzelnen Punkten des steuerlichen Konzeptes eine abweichende Auffassung vertritt, was zu einer höheren Steuerlast führen kann. Vorhandene oder neu entstehende Konkurrenzeinrichtungen sowie Änderungen oder Entwicklungen rechtlicher Grundlagen können die Auslastungssituation bzw. Vermietungskapazität der Seniorenwohnanlage nachteilig beeinflussen. Beim Ausfall der Pächterin besteht z. B. das Risiko, dass keine adäquate Anschlussverpachtung zu den gleichen wirtschaftlichen Konditionen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt gelingt. Die Erträge der Fondsgesellschaft können dadurch geringer oder ganz ausfallen. Bewirtschaftungskosten müssten von der Fondsgesellschaft getragen werden, was zu zusätzlichen Kostenbelastungen führen würde. Weiterhin besteht das Risiko, dass Erneuerungs-, Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten höher als prognostiziert ausfallen, was zu einer Reduzierung der Liquiditätsreserve oder einer notwendigen Nachfinanzierung führen kann. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung besteht aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) das Risiko, dass die Vermietungsquote der Seniorenwohnanlage infolge erhöhter Krankheitsstände bei den potenziellen Bewohnern sinkt. Auch kann die Versorgung mit Pflegedienstleistungen aufgrund erhöhter Krankheitsstände bei den Pflegedienstleistern eingeschränkt sein, was die Attraktivität der Seniorenwohnanlage mindern kann. Zunehmende Leerstände können zu einer geringeren Wirtschaftlichkeit der Seniorenwohnanlage führen, wodurch die Wahrscheinlichkeit eines Pachtausfalles steigt. Hinsichtlich der Nutzung des Anlageobjektes sind verschiedene behördliche Genehmigungen erforderlich und es besteht das Risiko, dass erforderliche Genehmigungen in Zukunft entzogen werden. Durch Verkäuferin und Pächterin sind verschiedene Instandsetzungs- und Verbesserungsmaßnahmen am Anlageobjekt durchzuführen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass nicht ordnungsgemäße Maßnahmenausführungen oder zu gering bemessene Kaufpreiseinbehalte bzw. verpfändete Beträge im Zusammenhang mit den Maßnahmen an der Blitzschutzanlage und/oder der Brandmeldeanlage und/oder den Dachsanierungsmaßnahmen zu nicht kalkulierten Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft führen. Die Fondsgesellschaft hat ihre Rechte und Pflichten aus den Antennenmietverträgen mit Mobilfunkanbietern auf die Pächterin übertragen. In dem Zusammenhang hat die Pächterin Kosten für eine ggf. erforderlich werdende vorübergehende Demontage der Antennenanlagen zur Durchführung von Instandhaltungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen bzw. Erneuerungen am Dach oder an der Dachkonstruktion zu tragen. Die Pächterin hat dafür Sorge zu tragen, dass bei einer Demontage der Antennenanlagen durch die Mobilfunkanbieter keinerlei Beschädigungen an Dach und Fach verbleiben und die Demontage fachgerecht erfolgt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Pächterin ihren Verpflichtungen nicht nachkommt und dies zu nicht kalkulierten Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft führt. Außerdem wurde pachtvertraglich vereinbart, dass die Pächterin mit den Bewohnern der Seniorenwohnanlage jeweils Mietverträge mit zwischen der Fondsgesellschaft und der Pächterin vereinbarten Inhalten (u. a. Indexierungsregelungen bzgl. des Mietzinses) abzuschließen hat, mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der Pächterin sicherzustellen. Es ist nicht auszuschließen, dass die Pächterin dieser Vereinbarung nicht nachkommt oder solche Mietverträge mit den Bewohnern der Seniorenwohnanlage nicht geschlossen werden können. In der Folge könnten die Mieteinahmen der Pächterin geringer ausfallen als prognostiziert und die Pächterin ihren Pachtzahlungsverpflichtungen der Fondsgesellschaft gegenüber nicht nachkommen. Rechte Dritter in Bezug auf das Anlageobjekt, die sich z. B. aus Eintragungen im Grund-buch oder Baulastenverzeichnis ergeben bzw. vertraglich vereinbart wurden, können sich wertmindernd auswirken. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass auf dem Grundstück Altlasten oder Verunreinigungen bestehen oder zukünftig entstehen, die kostenpflichtig beseitigt werden müssen. Nach dem Erwerb des Anlageobjektes können Erschließungskosten, Ausbaubeiträge und Sanierungsumlagen an-fallen, wodurch es zu Ertragseinbußen kommen kann. Die Veräußerung des Anlageobjektes ist vertraglich nicht gesichert und es ist möglich, dass das Gebäude zum Zeitpunkt der Liquidation der Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und/oder nicht mehr verwertungsfähig ist, was zu einem geringeren Liquidationserlös als angenommen führen kann. Bei einer Insolvenz können andere Gläubiger ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer werden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht.

Liquiditätsrisiko, Risiko durch den Einsatz von Fremdkapital

Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft aufgrund inkongruenter Kapitalzu- und -abflüsse oder zu geringer Einnahmen ihre ausreichende Liquidität verliert und dadurch ihre bestehenden oder entstehenden Zahlungsverpflichtungen, insbesondere aus den vereinbarten langfristigen Fremdfinanzierungen, nicht mehr uneingeschränkt erfüllen kann (Zahlungsunfähigkeit). Eine Folge hiervon kann sein, dass die Gläubiger entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen Kredite zur Zahlung fällig stellen, sodass die Immobilie vorzeitig verkauft werden muss oder ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Fondsgesellschaft zu stellen wäre. Ferner können Gläubiger bei Fälligstellung der Kredite die gestellten Sicherheiten verwerten, insbesondere die auf dem Grundstück lastenden Grundschulden.

Sofern durch Gesetz oder Verordnung Mieterhöhungsmöglichkeiten für die Pächterin im Rahmen der Wohnungsmietverträge, die sie mit den Mietern der Servicewohnungen abgeschlossen hat, für einen bestimmten Zeitraum beschränkt oder ausgeschlossen werden, sind Fondsgesellschaft und Pächterin verpflichtet, eine für beide Seiten wirtschaftlich vertretbare Einigung hinsichtlich des Mieterhöhungsverlangens der Fondsgesellschaft gegenüber der Pächterin zu erzielen. Dies kann zu einer Reduzierung der Liquiditätsreserve, einer notwendigen Nachfinanzierung bzw. zu verringerten oder entfallenden Ausschüttungen führen.

Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung des Anlegers

Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den §§ 171 ff. HGB in Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wiederauflebt, wenn die Hafteinlage zurückgezahlt wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust oder Entnahmen unter die Hafteinlage gesunken ist. Eine wiederauflebende Haftung besteht gemäß § 160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung des Anlegers für einen Treugeber entsprechend.