ILG Fonds Nr. 42

Überblick über ILG Fonds Nr. 42

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investitionen in drei großflächige Einzelhandelsimmobilien an soziodemographisch hochattraktiven Standorten in Oberbayern.
  • Der Vermietungsstand liegt bei 100%.
  • Emissionshaus ILG verfügt über eine langjährige Investitions- und Managementerfahrung.
  • Gewichtete Mietvertragslaufzeit 12,5 Jahre
  • Fondslaufzeit bis 31.12.2038
  • Prognostizierte Vorab-Ausschüttung: 2,00% p.a bis 31.12.2019
  • Prognostizierte Ausschüttung: 4,50% p.a. ab dem 01.01.2020
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:ILG Komplementär GmbH, München
geplante Laufzeit:19 Jahre (bis 31.12.2038)
Kategorie:Immobilien Inland, Gewerbeimmobilie
Besteuerung:Einkünfte aus Kapitalvermögen
Auszahlungen:2,00 % p.a bis 31.12.2019
4,50 % p.a. ab dem 01.01.2020
1,00 % p.a. in 2028
Gesamtmittelrückfluss:188 % (Basisszenario)
Mindestbeteiligung:10.000,- Euro
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung



Kurzbeschreibung

Mit dem ILG Nr. 42 haben Anleger die Möglichkeit, sich an großen Gewerbeimmobilien zu beteiligen. Der Fonds investiert in drei großflächige Einzelhandelsimmobilien an soziodemographisch hochattraktiven Standorten in Oberbayern. Zum sogenannten Oberbayern-Portfolio zählen das SteinCenter in Freising, das Seewinkel Center in Poing bei München und ein Kaufland-Center in Ingolstadt. Alle Immobilien sind langfristig mit Schwerpunkt im Bereich Nahversorgung und Gütern des täglichen Bedarfes vermietet.

Das im Jahr 2013 eröffnete „SteinCenter“ befindet sich im nördlichen Teil der Stadt Freising, Das Nahversorgungszentrum ist Teil des Neubaugebietes „Stein-Areal“. Das unmittelbare Umfeld ist geprägt durch mehrgeschossigen Wohnungsbau. Im Zuge der weiteren Entwicklung des Stein-Areals werden in den kommenden Jahren weitere Wohneinheiten, eine Außenstelle des Landratsamtes, zwei Schulen für insgesamt rd. 600 Schüler und ein Hotel mit rd. 140 Zimmern im direkten Umfeld angesiedelt. Die Ankermieter sind der Lebensmittelvollsortimenter EDEKA, der Lebensmitteldiscounter Aldi und eine Müller Drogerie.

Das im Jahr 2011 erbaute Kaufland-Center in Ingolstadt befindet sich an der stark frequentierten Ausfallstraße B 13 (Münchener Straße). Ingolstadt ist die fünftgrößte Stadt in Bayern und verfügt über eine kaufkräftige und wachsende Bevölkerung. Das gut integrierte Center ist Teil einer leistungsstarken Fachmarkt-Agglomeration entlang der Münchener Straße. Das Objekt ist langfristig an den Lebensmittelanbieter Kaufland vermietet.

Das im Jahr 2015 fertiggestellte „Seewinkel Center“ befindet sich in der stark wachsenden Gemeinde Poing im Osten Münchens. Das Center ist in ein Neubaugebiet integriert. In südlicher Nachbarschaft dominieren reihen- und Stadthäuser sowie moderater Geschoßwohnungsbau. Nördlich angrenzend entsteht in den kommenden Jahren neuer Wohnraum für bis zu 4.000 Menschen. Zu den Ankermietern zählen der Lebensmittelvollsortimenter EDEKA, eine dm Drogerie und der Tierfachmarkt „Das Futterhaus“.

Alle drei Objekte wurden zum 01.07.2019 übernommen. Verkäufer und Projektentwickler ist die Unternehmensgruppe Küblböck, Regensburg. Der ILG Fonds Nr. 42 ist zu rd. 89,6% an der Besitz- bzw. Objektgesellschaft beteiligt.

Die gewichtete Mietvertragsrestlaufzeit beträgt 12,5 Jahre. Der Vermietungsstand liegt bei 100 %. Der risikogemischte Fonds mit einer Mindestbeteiligung von 10.000,- Euro wird prognosegemäß 4,50% p.a. ab dem 01.01.2020 ausschütten, wie typisch für die ILG, monatlich – sofort beginnend. Bis zum 31.12.2019 beträgt die Vorab-Ausschüttung prognosegemäß 2,00% p.a.

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Faktenblatt

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Beitrittsunterlagen:

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Prospekt

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WAI

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Beitritt

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Allgemeine Unterlagen:

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Nettoinventarwert

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Ratings & Analysen:

Zur Zeit keine Ratings & Analysen vorhanden.

 

 

Unter „Downloads“ finden Sie weitere Unterlagen!

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „ILG Fonds Nr. 42 – Oberbayern Portfolio“ beteiligen?

Besonderheiten der ILG Fonds:

Die Konzeption der ILG Fonds gewährleistet ein attraktives Rendite-/Risiko-Verhältnis für private Anleger:

  • Langfristige Fremdfinanzierungen ausschließlich in Euro.
  • Geringer – in der Regel deutlich unterhalb der Leveragebegrenzung durch das KAGB liegender – Fremdfinanzierungsanteil.
  • Überdurchschnittliche Rücklagen für Mietausfall, Revitalisierung und Instandhaltung.
  • Ankaufspreise bestätigt durch externe Gutachter.
  • Inflationsannahme nach dem Zielwert der Europäischen Zentralbank.
  • Monatliche Ausschüttung.
  • Konzeption als geschlossenes Investmentvermögen nach den Regularien des KAGB.
Emittentin:  ILG Komplementär GmbH
Art: Geschlossener Publikums-AIF
AIF-KVG: ILG Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Verwahrstelle: CACEIS Bank S.A., Germany Branch
Agio: 5%
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

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WESENTLICHE RISIKEN UND CHANCEN

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt somit neben der Chance auf Ausschüttungen und Wertsteigerungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet.

Geschäftsrisiko / spezifische Risiken der Vermögensgegenstände

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Deren wirtschaftlicher Erfolg hängt maßgeblich von den getätigten Investitionen ab und kann nicht vorhergesehen werden. Weder der AIF noch die KVG können Höhe und Zeitpunkt der an die Anleger zu leistenden Zuflüsse zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, insbesondere der Entwicklung des jeweiligen Marktes, welche nicht vorhersehbar ist.

Die Erträge des AIF können insbesondere infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken oder ausfallen. Objektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Instandhaltung der Immobilien kann teurer werden als geplant. Die Immobilien selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden. Ihr Wert kann auch z.B. wegen unvorhergesehener Altlasten oder Baumängel sinken.

Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

Insolvenzrisiko / fehlende Einlagensicherung

Der AIF kann in die Insolvenz geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko

Mit der Eintragung in das Handelsregister haften Kommanditisten Dritten gegenüber für Verbindlichkeiten des AIF mit der in das Handelsregister eingetragenen Haftsumme in Höhe von vorliegend 1 % der Einlage, solange die Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme nicht an den AIF geleistet ist. Für den Fall, dass die Einlage infolge von Auszahlungen (Ausschüttungen, sonstige Entnahmen) oder aufgrund sonstiger Umstände an einen Kommanditisten zurückbezahlt wird oder als nicht geleistet gilt und somit unter die eingetragene Haftsumme sinkt, lebt die Haftung bis zur Höhe der in das Handelsregister eingetragenen Haftsumme wieder auf. Anleger, die sich über die Treuhandkommanditistin am AIF beteiligen, haften zwar den Gläubigern gegenüber im Außenverhältnis nicht als Kommanditisten. Sie müssen jedoch die Treuhandkommanditistin von deren Haftung als Kommanditist, anteilig für die von der Treuhandkommanditistin für den einzelnen Anleger gehaltene Beteiligung, freistellen. Wirtschaftlich ist damit ab dem Zeitpunkt der Eintragung ins Handelsregister der über die Treuhandkommanditistin beteiligte Anleger dem als Direktkommanditisten beteiligten Anleger bezüglich der Haftung gleichgestellt. Daneben ist eine Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF („Innenhaftung“) zu berücksichtigen, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des AIF gedeckt sind und somit zu einer materiellen Unterkapitalisierung der Komplementär-Gesellschaft des AIF führen. Diese Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt. Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Handelbarkeit

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren

geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der Komplementärin zum Verkauf, die nur aus wichtigem Grund verweigert werden kann, ist ein Verkauf jedoch nicht sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht, seine Beteiligung zurückzugeben. Gesetzliche Rechte zur außerordentlichen Kündigung bleiben davon unberührt.

Fremdfinanzierung

Der AIF finanziert die Immobilien und die Beteiligungen an Objektgesellschaften zum Teil mit Fremdkapital. Diese Fremdkapitalverbindlichkeiten sind unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des AIF zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann sich die Rentabilität des AIF erhöhen; bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Darlehensaufnahme zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird . Auch wirken sich Wertschwankungen, d.h. Wertsteigerungen ebenso wie Wertminderungen, stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sogenannter „Hebeleffekt“).

Maximales Risiko

Risiken der Haftung des Anlegers, der Haftung gem. §§ 30, 31 GmbHG analog, der Fremdfinanzierung und der Steuernachzahlungen können über die Beteiligung (Einlage inkl. Ausgabeaufschlag) hinaus zu Vermögensverlusten des Anlegers bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Investition ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt unter Ziffer 6 zu entnehmen.