HTB 10. Immobilien Portfolio

Foto: Prospekt HTB 10 Immobilien Portfolio

Überblick über HTB 10. Immobilien Portfolio:

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investition in voraussichtlich bis zu 50 deutsche Immobilienfonds
  • Aktives Assetmanagement zur Realisierung von Wertsteigerung
  • Reiner Eigenkapitalfonds in Höhe von 15 Mio. (geplant)
  • Keine Fremdkapital- und Gremdwährungsrisiken
  • Hohes Maß an Sicherheit durch Konzeption nach KAGB
  • Geplante Laufzeit: 10 Jahren ab Fondsschließung
  • Steigende Ausschüttungen: bis 2 % p. a. zeitanteiliger Vorabgewinn 2018 und 2019, in den Folgejahren bis zu 8 %
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss 158 % p.a.
  • Mindestbeteiligung schon ab 5.000 Euro | zzgl. 5 % Agio

Stammdaten

Beitrittsunterlagen

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG
Kategorie:Immobilien Inland
Besteuerung:Gewerbebetrieb
geplante Laufzeit:10 Jahre
Eigenkapital:100 %
Auszahlungen:Steigende Ausschüttungen: bis 2 % p. a. zeitanteiliger Vorabgewinn 2018 und 2019,
in den Folgejahren bis zu 8 %
Gesamtmittelrückfluss:158,00 % p.a.
Mindestbeteiligung:5.000,- Euro
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung: 

Als Anleger des HTB 10. Immobilien Portfolio beteiligen Sie sich an attraktiven Immobilien an ausgewählten deutschen Standorten. Neben der Auswahl der richtigen Objekte und einem günstigen Einkaufspreis ist das Management der Büro­ und Logistikimmobilien, Shopping­Center, Hotels, Alten­ und Pflege­ immobilien ausschlaggebend für solide Ausschüttungen. HTB achtet daher beim Ankauf auf bestmöglichen Zustand und Vermietung der Objekte.

Der HTB Immobilien Zweitmarktfonds wird als risikogemischter Alternativer Investmentfonds (AIF) nach den Vorgaben des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) emittiert. Der AIF ist wieder gewerblich geprägt und bietet ein Fondsvolumen in Höhe von 15 Millionen Euro zur Platzierung an. Investitionen erfolgen ausschließlich mit Eigenkapital in deutsche Bestandsimmobilien.

Für die ersten beiden Jahre ist eine Verzinsung von zwei Prozent während der Platzierungs- und Investitionsphase vorgesehen, ab dritten Jahr sind aufsteigend drei bis acht Prozent geplant. Die geplante Fondslaufzeit beträgt 10 Jahre ab Fondsschließung. Der Gesamtmittelrückfluss wird in einer Höhe von 158 % prognostiziert. Eine Mindestbeteiligung ist bereits schon ab 5.000 Euro möglich.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 158,00%
Veräußerungserlös: –
Gesamtmittelrückfluss: 158,00%
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Keine Ratings & Analysen mehr verfügbar.

 

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „HTB 10. Immobilien Portfolio“ beteiligen?

  • Investition in voraussichtlich bis zu 50 deutsche Immobilienfonds
  • Aktives Assetmanagement zur Realisierung von Wertsteigerung
  • Reiner Eigenkapitalfonds in Höhe von 15 Mio. (geplant)
  • Keine Fremdkapital- und Gremdwährungsrisiken
  • Hohes Maß an Sicherheit durch Konzeption nach KAGB
Emittentin: HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG (WKN A2JQJY)
Art: Geschlossener Publikums-AIF
AIF-KVG: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH
Verwahrstelle: BLS Verwahrstelle GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg
Fondsvolumen: 15.000.000 EUR
Zeichnungskapital: 14.998.000 EUR
Agio: 750.000 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

Risiko- und Ertragsprofil

Mit einer Investition in die Gesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen auch Risiken verbunden. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Anlage ein langfristiges Engagement ein und partizipiert am Vermögen und am Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) der Gesellschaft entsprechend seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.

Die nachfolgend aufgeführten Risiken, die einzeln aber auch kumuliert auftreten können, können die Wertentwicklung der Gesellschaft und damit auch das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Es besteht für den Anleger das Risiko eines Totalverlustes seines Zeichnungsbetrages zzgl. des Ausgabeaufschlages (Totalverlustrisiko). Zusätzlich können dem Anleger individuelle Vermögensnachteile entstehen, z. B. durch Steuerzahlungen und individuelle Fremdfinanzierungskosten, wenn der Anleger seine Beteiligung teilweise oder vollständig fremdfinanziert. Eine Fremdfinanzierung wird ausdrücklich nicht empfohlen. Dies könnte zu einer Inanspruchnahme des übrigen Vermögens des Anlegers führen (Vermögensminderungsrisiko). Eine Kumulation des Totalverlustrisikos und des Vermögensminderungsrisikos führt zum Maximalrisiko des Anlegers und kann zu seiner Zahlungsunfähigkeit führen. Die Beteiligung an der Gesellschaft ist daher nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko/Marktrisiko: Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen der Gesellschaft und damit auch der Erfolg des Anlegers hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab und kann daher nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch die Gesellschaft können Höhe und Zeitpunkt von Rückflüssen aus den Ziel- und Immobilienfonds zusichern oder garantieren. Insbesondere die Entwicklung der Immobilienmärkte im Allgemeinen sowie die spezielle Entwicklung der über die Immobilienfonds erworbenen Immobilien (z. B. Vermietungssituation, Instandhaltungskosten, Altlasten, Standortentwicklung) haben Einfluss auf die Wertentwicklung unddie Erträge der Gesellschaft. Immobilieninvestments sind aufgrund von Marktzyklen Wertschwankungen ausgesetzt. Auch eine etwaige Änderung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kann sich negativ auf die Gesellschaft auswirken.

Blindpoolrisiko: Die Gesellschaft hat noch keine Vermögensgegenstände erworben und es steht auch noch nicht fest, welche konkreten Vermögensgegenstände die Gesellschaft erwerben wird. Der Investor kann sich also zum Zeitpunkt seines Investments kein eindeutiges Bild über die Vermögensgegenstände und die hieraus möglicherweise resultierenden Risiken machen.

Adressenausfallrisiko: Kommt ein Vertragspartner der Gesellschaft seinen vertraglichen Zahlungs- bzw. Leistungsverpflichtungen nicht oder nur teilweise nach, so tritt ein Adressenausfallrisiko ein, welches sich negativ auf das Ertragsprofil der Gesellschaft auswirken kann.

Liquiditätsrisiko: Es besteht das Risiko, dass die zum Begleichen von fälligen Zahlungen benötigten Zahlungsmittel nicht vorliegen (z.B. aufgrund dessen, dass die Immobilien leer stehen oder aus anderen Gründen Mieter keine Miete zahlen und somit keine Rückflüsse aus den Immobilienfonds kommen) oder nur zu erhöhten Kosten zu beschaffen sind.

Allgemeines Haftungsrisiko: Anleger, die sich als Kommanditisten im Handelsregister eintragen lassen, haften gegenüber Gläubigern der Gesellschaft in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme von 0,1% der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften nicht unmittelbar. Sie sind den Direktkommanditisten durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhänderin jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe der Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Ein Aufleben der Haftung erfolgt, sofern Auszahlungen der Gesellschaft an den Anleger vorgenommen werden und diese nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind. Damit erfolgt eine Einlagenrückgewähr, die unter Umständen dazu führt, dass die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt. Die Haftung bleibt auf die Höhe der Haftsumme begrenzt.

Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung: Die Gesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Gesellschaft geringere Einnahmen und/ oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Gesellschaft kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da die Gesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Eingeschränkte Fungibilität: Eine Rückgabe von Anteilen an der Gesellschaft ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung darf nur mit Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin zu den im Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Zeitpunkten erfolgen. Das Handelsvolumen und die Anzahl der Marktteilnehmer am Zweitmarkt für geschlossene Fonds sind nicht mit anderen Märkten, wie z. B. dem Aktienmarkt, vergleichbar. Es besteht somit das Risiko, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Erwerber gefunden werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, dass aufgrund eines geringen Veräußerungspreises ein Verkauf nur mit einem Verlust erfolgen kann.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 3 „Risiken“ des Verkaufsprospektes zu entnehmen.