HEH Madrid Flugzeugfonds 18

HEH Madrid ist geschlossen! 

Überblick
HEH Madrid Flugzeugfonds 18

  • Das HEH Hamburger Emissionshaus ist ein langjähriger und bewährter Marktführer im Regionalflugzeugsegment.
  • 17 Regionalflugzeugfonds wurden bereits erfolgreich platziert.
  • Vereinbarungsgemäße, Zuverlässige und planmäßige Auszahlung bisheriger Flugzeugfonds.
  • Der Leasingnehmer IBERIA regional/Air Nostrum ist, seit Gründung, eine der größten Regionalairlines Europas.
  • Hohe prognostizierte Ausschüttung von 7 – 15 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 186 %

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:HEH Hamburger Emissionshaus
Beteiligungsname:HEH Madrid Flugzeugfonds 18
Emissionstyp:AIF, Regionalflugzeuge
geplante Laufzeit:14 Jahre
Auszahlungen:7,5 - 15% p.a.
Gesamtmittelrückfluss:186%
Agio:5%
Status:Warteliste


Kurzbeschreibung:

Der Marktführer für das Regionalflugzeugsegment, das Hamburger Emissionshaus (HEH), beweist bei allen Fonds seiner HEH-Flugzeugserie mit einem bewährten und durchschlagenden Sicherheitskonzept die Praxistauglichkeit dieser Beteiligungen. ALLE 17 Vorgängerfonds haben mit vorgezogenen Ausschüttungen und einer höheren Liquidität als geplant bereits voll überzeugt!

Sie Investieren mit „HEH Madrid“  in ein neues, mit modernster Technologie ausgestattetes Regional-Mittelstreckenflugzeug für 100 Passagiere vom Typ CRJ 1000 von Bombardier.

Kein anderer Flugzeugfonds tilgt schneller! „HEH Madrid“ wurde bereits Ende September abgeliefert und kann deshalb mit einer sofort beginnenden Auszahlung von 7,5% p.a. (1,8725% pro Quartal), steigend bis auf 15% p.a., starten!

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „HEH Madrid“ beteiligen?

  • Der günstige Anschaffungspreis sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile des Flugzeuges lässt eine attraktive Investition erwarten.
  • Die Gesellschaft investiert in ein Regionalflugzeug vom Typ Bombardier CRJ 1000, das bei Vollauslastung einen niedrigen Treibstoffverbrauch von rund 3 Litern je 100 Kilometer pro Passagier aufweist.
  • Der Luftverkehr gilt als Wachstumsbranche mit prognostizierten Wachstumsraten in Höhe von rund 5 % p. a. bis zum Jahr 2033, gemessen in transportierten Passagierkilometern (RPK).
  • Leasingnehmer ist die im Jahr 1994 gegründetet Fluggesellschaft IBERIA regional/Air Nostrum Lineas Aéreas del Mediterráneo S.A. Sie ist mit rund 4 Millionen Fluggästen im Jahr 2015 und weit über 70 Millionen beförderten Passagieren seit Gründung eine der größten Regionalairlines Europas.
  • Die vollständige Rückführung des langfristigen Darlehen soll nach den abgeschlossenen Verträgen planmäßig in nur 10 Jahren, d. h. innerhalb der Laufzeit des Erstleasingvertrages, erfolgen.
  • Die Betriebskosten des Flugzeuges einschließlich der Wartungskosten werden während des Erstleasingvertrages vollständig vom Leasingnehmer getragen.
  • Die Anleger erzielen konzeptionell Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und im geringem Umfang aus Kapitalvermögen.

Dextro-Gruppe: A-

Unter „Downloads“ finden Sie die Analyse-pdf`s!

Auszug der wesentlichen Risiken

  • Es handelt sich um einen Alternativen Investmentfonds (AIF) nach dem Kapitalanlagegesetz, dessen wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden kann. Geplante Auszahlungen können geringer als prognostiziert oder gänzlich ausfallen.
  • Alternative Investmentfonds (AIF) sind nicht täglich handel- und/oder verfügbar. Die vorzeitige Veräußerbarkeit der Beteiligung eines Anlegers ist nur sehr eingeschränkt z.B. über sog. Zweitmarkt-Plattformen möglich, da für die Anteile an Alternativen Investmentfonds (AIF) kein einheitlich geregelter Markt existiert.
  • Es besteht ein Risiko hinsichtlich Änderungen der gesetzlichen und/oder steuerlichen Grundlagen.
  • Die wesentlichen Grundlagen der steuerlichen Konzeption der Alternativen Investmentfonds (AIF) sind allgemeiner Natur. Vor einer Beteiligung sollte der Anleger die konkreten Auswirkungen der Beteiligung auf seine individuelle steuerliche Situation überprüfen, es wird empfohlen, zu diesem Zweck einen Steuerberater zu konsultieren.
  • Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der Vertragspartner und/oder der Kapitalverwaltungsgesellschaft.
  • Es besteht das Risiko des Totalverlusts der Einlage zzgl. Ausgabeaufschlag und evtl. zusätzlichen privaten Vermögensnachteilen.

 

Die detaillierten, möglichen Risiken finden Sie in dem Hauptprospek1 auf den Seiten 19 bis 31.