HEH Bilbao Flugzeugfonds 22


HEH Bilbao

Überblick über HEH Bilbao Flugzeugfonds 22

  • Kategorie Flugzeugfonds
  • Die Flugzeugfonds von HEH erfreuen sich großer Beliebtheit
  • Investition in einen Bombardier Regionaljet des Typs CRJ 1000
  • Vereinbarungsgemäße, zuverlässige und planmäßige Auszahlung bisheriger Flugzeugfonds.
  • 7,5 % p.a. quasi steuerfreie EURO-Auszahlung im Quartalsrhythmus, ansteigend auf 15 % p.a..
  • Geplante Gesamtauszahlungen 189 % nach einer prognostizierten Fondslaufzeit von 15 Jahren.
  • Mindestbeteiligung ab 20.000 Euro / PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:HEH Hamburger Emissionshaus
geplante Laufzeit:15 Jahre
Kategorie:Regionalflugzeuge
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen:7,5 - 15 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:189 %
Mindestbeteiligung:Euro 20.000,-
Agio:5 % / PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar


Kurzbeschreibung:

Der Marktführer für das Regionalflugzeugsegment, das Hamburger Emissionshaus (HEH), bewies bisher bei allen Fonds seiner HEH-Flugzeugserie mit einem bewährten und durchschlagenden Sicherheitskonzept die Praxistauglichkeit dieser Beteiligungen. ALLE 21 Vorgängerfonds haben mit vorgezogenen Ausschüttungen und einer höheren Liquidität als geplant bereits voll überzeugt!

Die Vorgängerfonds erfreuten sich großer Beliebtheit. Nachdem der Fonds, HEH Palma, in sieben Wochen vollplatziert werden konnte, benötigte der HEH Malaga Mitte 2017 nur sechs Wochen.  Die HEH Alicante konnte Ende 2017 sogar innerhalb von nur fünf Wochen platziert werden. Dies sind sensationelle Rekordergebnisse.

Wir freuen uns, wenn wir Sie wieder beim 22. Flugzeugfonds von HEH „an Bord“ begrüßen dürfen! Eine unverbindliche Reservierung ist dabei unbedingt empfehlenswert! Rufen Sie uns an.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 148 %
Verkaufserlös: 41 %
Gesamtmittelrückfluss: 189 %
Prognosewert (vor Steuern)


Ratings & Analysen:

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Unter „Downloads“ finden Sie weitere Unterlagen!

  • Das HEH Hamburger Emissionshaus erwies sich bisher als erfolgreicher Initiator
  • 21 Regionalflugzeugfonds wurden bereits erfolgreich platziert.
  • Der Luftverkehr gilt als Wachstumsbranche mit prognostizierten Wachstumsraten in Höhe von rund 5 % p. a. bis zum Jahr 2033, gemessen in transportierten Passagierkilometern (RPK).
  • HEH ist Gewinner einer der wichtigsten Preise für Sachwertanbieter, den von FONDS Professionell vergebenen Service Award 2017.
  • Auszeichnung durch besonders hohe Produktzuverlässigkeit, positive Leistungsbilanz und Beraterqualität.
Emittentin: EH Aviation “Bilbao” GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Verwahrstelle: CORDES TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg
Fondsvolumen: EUR 25.296.000
Zeichnungskapital: EUR 14.540.000
Agio: EUR 727.000
Fremdkapital: EUR 10.029.000
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung, § 20 EStG Kapitalvermögen

Auszug der wesentlichen Risiken

Die Anleger nehmen an dem Ergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken. Die Beteiligung an dem AIF stellt eine unternehmerische Investition dar, die mit Risiken verbunden ist. Negative Entwicklungen in wirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Hinsicht können nicht ausgeschlossen werden, so dass keine Gewähr für den Eintritt der prognostizierten Ergebnisse übernommen werden kann. Hieraus können negative Auswirkungen auf die Auszahlungen der Anleger entstehen.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlage- entscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken und damit des Risikoprofils ist ausschließlich dem Kapitel „Risikohinweise“ im Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage zu entnehmen.

Wenn Risiken nicht nur einzeln, sondern kumuliert oder besonders ausgeprägt eintreten, können sich die negativen Auswirkungen auf die Anleger verstärken. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ändern und negative Auswirkungen haben. Für den Anleger kann der Eintritt von Risiken neben der Verringerung oder dem vollständigen Ausfall von prognostizierten Auszahlungen auch zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals (Kommanditeinlage und Ausgabeaufschlag) und ggf. zu einer Gefährdung seines Privatvermögens bis hin zur Insolvenz führen.

  • Risiko aus fehlender Risikostreuung: Da der AIF ausschließlich in einen Flugzeugtyp mit einem Leasingnehmer investiert, findet eine Diversifizierung der anlagebedingten Risiken nicht statt und es besteht ein erhöhtes Ausfallrisiko. Nachteilige Entwicklungen können nicht durch Investitionen in andere Markt- oder Anlagesegmente ausgeglichen werden.
  • Vertragserfüllungsrisiko: Die tatsächlichen Auszahlungen aus der Beteiligung sind maßgeblich davon abhängig, dass die Hauptvertragspartner des AIF ihren Verpflichtungen nachkommen. Für den AIF stellt sich dieses Risiko als Bonitätsrisiko der Hauptvertragspartner, insbesondere des Platzierungs-/Kapitalaufbringungsgaranten sowie des Leasingnehmers dar.
  • Einnahmen aus der Vermietung: Sollte der Leasingnehmer ersatzlos ausfallen, fehlen dem AIF die geplanten Leasingeinnahmen. Das Flugzeug muss bei fehlendem Ersatz verkauft oder versteigert werden. Nach dem Ende des Erstleasingvertrages besteht ein Anschlussvermietungsrisiko. Die Leasingerlöse aus einer Anschlussvermietung können unter den prognostizierten Einnahmen liegen. Kann ein neuer Mieter nicht rechtzeitig gefunden werden, ist das Flugzeug ohne Beschäftigung.
  • Marktrisiken/Flugzeugverkauf: Mit ihrer Beteiligung tragen Anleger die Risiken, die sich aus dem Kauf und der Vermietung von Flugzeugen ergeben. Großen Einfluss auf das Ergebnis der Airlines haben u.a. die Treibstoffpreise und das weltwirtschaftliche Umfeld. Der Veräußerungserlös des Flugzeuges hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, insbesondere der Entwicklung der Luftfahrtmärkte, dem technischen Fortschritt, Treibstoffkosten und -verbrauch und dem Zustand des Flugzeuges. Auch das Angebot an Flugzeugen eines Typs und die technische Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Flugzeuges haben Einfluss auf den Wiederverkaufswert.
  • Fremdfinanzierung: Sollte der AIF seinen Verpflichtungen aus den Darlehensverträgen nicht nachkommen, kann die kanadische Bank die Darlehen fällig stellen und ggf. die Zwangsverwertung des Flugzeuges betreiben. Durch die Aufnahme des langfristigen Darlehens soll sich die Eigenkapitalrentabilität der Gesellschaft erhöhen. Dieser Hebeleffekt wirkt sich nur so lange positiv aus, wie die Zinsaufwendungen für den Fremdkapitaldienst unter der Gesamtkapitalrendite der Investition liegen.
  • Liquiditätsrisiken: Es besteht die Gefahr, dass der AIF seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Liquiditätsrisiken können beispielsweise dadurch entstehen, dass die vereinbarten Leasingeinnahmen verspätet oder gemindert geleistet werden. Weiter können gesetzliche Änderungen oder vertragliche Bestimmungen, die Entnahme freier Liquidität in Frage stellen.
  • Risiko der eingeschränkten Handelbarkeit: Ordentliche Kündigungsrechte oder Möglichkeiten einer Rückgabe bestehen für die Anleger nicht. Für den Handel mit Beteiligungen dieser Art existiert kein gesetzlich geregelter Markt. Ferner bedarf die Übertragung der Beteiligung der Zustimmung der Treuhänderin bzw. der geschäftsführenden Kommanditistin und der KVG. Es ist daher möglich, dass eine Beteiligung nicht, nicht zum gewünschten Zeitpunkt und/oder nur mit Abschlägen veräußert werden kann.
  • Rückabwicklung der Beteiligung: Wird das erforderliche Eigenkapital auch unter Inanspruchnahme der Platzierungs- und der Kapitalaufbringungsgarantie nicht erreicht, können die gesetzlichen Grenzen für die Aufnahme von Fremdmitteln überschritten werden und es kann notwendig werden, dass die Beteiligung der Anleger an der HEH “Bilbao” rückabgewickelt werden muss. Dies kann auch aufgrund anderer Ereignisse eintreten. Bei einer Rückabwicklung haben die Anleger keinen Anspruch auf vollständige Rückzahlung ihres Kapitals, da das Kapital zu diesem Zeitpunkt ggfs. bereits für Kosten des AIF verbraucht ist.
  • Haftung des Anlegers: Die Haftung der Anleger lebt in Höhe von 1 % der Kommanditeinlage (Haftsumme) wieder auf, wenn die Anleger Auszahlungen erhalten, die dazu führen, dass die jeweiligen Kapitalkonten unter die Haftsumme sinken. Bei Insolvenz des AIF kann sich eine Haftung bis zur Höhe der empfangenen Auszahlungen ergeben. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein ausländisches Gericht die Haftungsbegrenzung nach deutschem Recht nicht anerkennt und den Anleger zu höheren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Auslandsvermögen des Anlegers kann hierdurch gefährdet werden.
  • Maximales Risiko: Eine Gefährdung des Privatvermögens des Anlegers über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinaus – bis zur Privatinsolvenz des Anlegers und damit das maximale Risiko – kann sich aus einer etwaigen persönlichen Anteilsfinanzierung, aus steuerlichen Gesichtspunkten, aus der Haftung für Verbindlichkeiten des AIF, aus der Rückforderung von Auszahlungen und aus der Nichtanerkennung der nach deutschem Recht bestehenden Haftungsbeschränkung durch ein ausländisches Gericht ergeben.

Eine ausführliche Darstellung der mit der Beteiligung verbundenen Risiken enthält das Verkaufsprospekt ab Seite 19.