Hannover Leasing Hotel- und Büroimmobilie Ulm

``Hannover Leasing Hotel- und Büroimmobilie Ulm``

Foto: Produktinformation Hannover Leasing Investment GmbH

Überblick über Hannover Leasing Hotel- und Büroimmobilie Ulm:

  • Immobilien Inland / Hotelimmobilie
  • 4-Sterne-Plus-Hotels der Marke „Leonardo Royal“
  • Solider und professioneller Hotelbetreiber
  • Fondslaufzeit 10 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung 5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 154,60 %
  • Mindestbeteiligung 20.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:Hannover Leasing Investment GmbH, Pullach
geplante Laufzeit:10 Jahre
Kategorie:Immobilie Inland, Hotelimmobilie
Eigenkapital:51,31 %
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen:5 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:154,60 %
Mindestbeteiligung:20.000 EUR
Agio:5 % p.a. | PCI-Rabatt nach tel. Rücksprache
Status:verügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung:

Sie haben mit dem Immobilien-AIF „Hannover Leasing – Hotel- und Büroimmobilie, Ulm“ die Möglichkeit an dem Neubau eines 4-Sterne-Plus-Hotel zu beteiligen und haben somit die Chance, von der 35-jährigen Erfahrung von Hannover Leasing zu profitieren. Das aktuelle Beteiligungsangebot umfasst einen hochwertigen Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 7.378 m² und wurde auf einem ca. 1.478 m² großen Grundstück errichtet, der als 4-Sterne-Plus-Hotel  „Leonardo Royal“ mit 148 Zimmern, Restaurant und Konferenzräumen genutzt wird. Die Eröffnung erfolgte im April 2018 und wird mit einem 25-jährigen Mietvertrag von dem professionellen Hotelbetreiber Sunflower Management GmbH & Co. KG geführt. Während der geplanten Laufzeit von 10 Jahren werden laufende Auszahlungen von 5 % p. a.  und eine Gesamtauszahlung ca. 154,6 % prognostiziert. Die Mindestanlage für dieses Angebot beträgt 20.000 Euro.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 52,50%
Veräußerungserlös: 102,10%
Gesamtmittelrückfluss: 154,60%
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Hannover Leasing Hotel- und Büroimmobilie Ulm“ beteiligen?

Hotelmarkt Ulm
Der Hotelmarkt Ulm ist primär durch Geschäftsreise- und Tagungstourismus und sekundär durch Freizeittourismus geprägt. Die zahlreichen global tätigen Unternehmen der Region und die sehr international ausgerichteten Hochschulen sorgen am Standort Ulm für eine große Nachfrage an Übernachtungen und Tagungen. Außerdem generiert die Messe Ulm mit 190 Veranstaltungen und 370 Veranstaltungstagen als regionaler Messestandort eine weitere Bettennachfrage. Das Ulmer Münster gilt als die größte evangelische Kirche Deutschlands und ist mit dem höchsten Kirchturm der Welt (über 161 Meter) der wichtigste Touristenmagnet der gesamten Region.

Im Jahr 2016 verzeichnete der Ulmer Hotelmarkt 283.056 Gästeübernachtungen. Seit 2007 ist die Anzahl der Übernachtungen pro Jahr durchschnittlich um 3,7 % angestiegen. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der angebotenen Betten um 2,0 % vergrößert und liegt aktuell bei 1.723 Hotelbetten. Durch den stärkeren Anstieg der Nachfrage verbesserte sich auch die durchschnittliche Bettenauslastung und liegt mit 44,9 % etwa auf dem bundesweiten Niveau (45,9 %). (Quelle: Treugast, 2017).

Die Region Ulm beherbergt im Umkreis von etwa 15 km 53 Hotels (Quelle: Treugast, 2017). Der Ulmer Hotelmarkt weist eine außergewöhnlich hohe Dominanz an Hotels in der Budget und Midscale-Kategorie und eine geringe Markendurchdringung auf. (Quelle: Treugast, 2017).

Emittentin: HL Hotel Ulm GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HANNOVER LEASING Investment GmbH
Verwahrstelle: State Street Bank International GmbH
Fondsvolumen: 15.224.000 EUR
Zeichnungskapital: 14.500.000 EUR
Agio: 724.000 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Zur Zeit keine Neuigkeiten vorhanden.

Auszug der wesentlichen Risiken

Risiko- und Ertragsprofil:

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Investmentgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Investmentgesellschaft birgt neben der Chance auf Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentvermögens und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen.

Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der prognostizierten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag führen.

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens aufgrund von zu leistenden Steuerzahlungen, Ausgleichs- und Zahlungspflichten gegenüber Dritten, der Investmentgesellschaft, den Gesellschaftern und den übrigen Anlegern sowie aufgrund von Zahlungsverpflichtungen aus einer gegebenenfalls abgeschlossenen persönlichen Fremdfinanzierung des Anteils an der Investmentgesellschaft. Dies kann zur Insolvenz des Anlegers führen.

Marktrisiken:

Das wirtschaftliche Ergebnis der Investmentgesellschaft bzw. die langfristige Wertentwicklung der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilie kann sich durch zahlreiche Faktoren, wie z. B. die Standortentwicklung, den technischen Fortschritt oder die Mietentwicklung verschlechtern. Das Investmentvermögen kann insofern eine erhöhte Volatilität aufweisen. Es besteht zudem das Risiko, dass ein angemessener Verkaufspreis nicht erzielt wird oder die Immobilie mittelbar oder unmittelbar zeitweise oder überhaupt nicht veräußert werden kann.

Kreditrisiken:

Sofern die Objektgesellschaft nicht in der Lage ist, ihren Verpflichtungen aus der langfristigen Fremdfinanzierung, wie Zins und Tilgung, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre führen. Zudem hat die finanzierende Bank das Recht, weitere bankübliche Sicherheiten zu verlangen oder das Darlehen zu kündigen und fällig zu stellen und ggf. die Zwangsvollstreckung zu betreiben. Es besteht weiterhin das Risiko eines negativen Leverage-Effekts, der dann eintritt, wenn die Gesamtkapitalrendite der Investition im Zeitablauf unter den Zinssatz des Darlehens fällt. Dies kann zur Insolvenz der Objektgesellschaft führen.

Liquiditätsrisiken:

Geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als prognostiziert können für die Investmentgesellschaft und/oder die Objektgesellschaft zu Liquiditätsengpässen und zu Zahlungsschwierigkeiten bis hin zu deren Insolvenz führen.

Gegenparteirisiken:

  • Es besteht das Risiko einer Rückabwicklung der Investmentgesellschaft, sofern das Kommanditkapital nicht platziert werden kann und der Platzierungsgarant seiner Verpflichtung aus der Platzierungsgarantie nicht nachkommt.
  • Es bestehen Risiken hinsichtlich der Erfüllung von mietvertraglichen Verpflichtungen, der Mieteinnahmen (Zahlungsunfähigkeit von Mietern) sowie der Anschlussvermietung und eines möglichen Leerstands.

Operationelle und steuerliche Risiken:

  • Es besteht ein Rückabwicklungsrisiko, wenn die Abnahme des Anlageobjekts nicht bis zum 30.06.2018 erfolgt ist oder der Vollzug des Kaufvertrags nicht bis zum 31.10.2018 stattgefunden hat.
  • Immobilienspezifische Risiken, wie unvorhersehbare Baumängel und Altlasten, können zu einer Wertminderung der Immobilie führen.
  • Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten können höher als prognostiziert sein.
  • Interessenkonflikte (z. B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der KVG und der Investmentgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen.
  • Schlüsselpersonen (z. B. die KVG und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen.
  • Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit des Investmentvermögens nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Gesellschafterrisiken:

  • Eine Rücknahme oder eine ordentliche Kündigung der Anteile während der Laufzeit der Investmentgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Die Übertragung oder sonstige Verfügung von Anteilen ist nur eingeschränkt möglich und bedarf u. a. der Zustimmung eines Geschäftsführenden Gesellschafters oder des Treuhandkommanditisten. Für den Verkauf von Anteilen an der Investmentgesellschaft besteht kein geregelter Zweitmarkt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.
  • Die Haftung des Anlegers kann durch Auszahlungen über die Laufzeit wiederaufleben, sofern die Kapitaleinlage des Anlegers unter den Betrag der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme (1 % der anfänglichen Pflichteinlage ohne Ausgabeaufschlag) sinkt.

Der Anleger trägt das Risiko der Insolvenz der Investmentgesellschaft. Der Anleger geht mit dem Erwerb eines Anteils an der Investmentgesellschaft eine langfristige Verpflichtung ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

 

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 5 »Risikohinweise« im Verkaufsprospekt zu entnehmen.