Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07

Foto: Habona EHF 07  Prospekt

Überblick über Habona Einzelhandelsimmobilien Fonds 07

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
  • Voraussichtlich ca. 20 Objekte (Risikostreuung)
  • Bonitätsstarke Mieter wie z.B. EDEKA und REWE
  • Starker, erfahrener Partner
  • Fondslaufzeit 11 Jahre ab Fondsschließung
  • Prognostizierte halbjährliche Ausschüttung ab 4,5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 155,00 %
  • Mindestbeteiligung 10.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:Habona Invest GmbH, Frankfurt am Main
Kategorie:Gewerbeimmobilien
Besteuerung:Einkünfte aus Gewebe
Mindestbeteiligung:10.000,- EUR
Geplante Laufzeit:11 Jahre
Gesamtmittelrückfluss:155,00 %
Auszahlungen:4,5 p.a.
Agio:5 Jahre
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung



Kurzbeschreibung

Mit dem Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 hat das Frankfurter Emissionshaus Habona Invest GmbH das Erfolgskonzept der bereits platzierten Vorgängerfonds konsequent weiterentwickelt.

Im Fokus des im Sinne des KAGB regulierten alternativen Investmentfonds (AIF) stehen wie gehabt neue Einzelhandelsimmobilien, die langfristig – nach Möglichkeit bis zu 15 Jahre – an deutsche Lebensmitteleinzelhändler mit erstklassiger Bonität, wie zum Beispiel Rewe (Penny), Edeka (Netto), Lidl und Aldi, vermietet sind.

Mit einer Laufzeit von elf Jahren ab Fondsschließung bietet Habona nun erstmals die Möglichkeit langfristige Ertragschancen dieser Assetklasse steuereffizient zu nutzen.

Die Auswahl der geplanten zukünftigen Investitionsobjekte erhält dank der Prüfung entscheidender Parameter wie Einzugsgebiet, Zentralität, Wettbewerbsumfeld und Kaufkraft mit der Hilfe der Daten von Konsumforschungsinstituten wie GfK eine ganz besondere Qualität. Professionelle Rechtsberatungen und technische Gebäudeüberprüfungen sind zudem wesentlicher Bestandteil einer jeden Ankaufsprüfung. Mit diesem professionellen Investitionsansatz begegnet Habona den konzeptbedingten Blind-Pool-Risiken.

Der Habona Einzelhandelsfonds 07 plant eine lukrative Ausschüttung in Höhe von 4,5 % p.a.* bei halbjährlicher Auszahlung. Inklusive des Verkaufserlöses in elf Jahren soll der geplante Gesamtmittelrückfluss 155 %* betragen.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 155,00 %
Veräußerungserlös: 0,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 155,00 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

Icon

Faktenblatt

Download 2.36 MB

Icon

Kurzinfo

Download 2.36 MB

 

Beitrittsunterlagen:

Icon

Prospekt

Download 2.36 MB

Icon

WAI

Download 2.36 MB

Icon

Beitritt

Download 2.36 MB

 

Ratings & Analysen:

Icon

kmi-Auszug

Download 2.36 MB

Icon

GUB-Analyse

Download 2.36 MB

Ratings & Analysen:

Icon

kmi-Auszug

Download 2.36 MB

Icon

GUB-Analyse

Download 2.36 MB

 

Unter „Downloads“ finden Sie weitere Unterlagen!

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Habona Einzelhandelsimmobilien Fonds 07“ beteiligen?

  • Investition in Einzelhandelsimmobilien an verschiedenen Standorten in Deutschland
  • Hohe Einnahmesicherheit durch deutlich über die Fondslaufzeit hinausgehende Mietverträge
  • Bonitätsstarke Mieter wie REWE und Edeka
  • Inflationsschutz durch Indexierung der Mietverträge
  • Steuerfreier Veräußerungserlös nach 10 Jahren
Emittentin: Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 07 GmbH & Co. geschlossene Investment KG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg
Verwahrstelle: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Frankfurt am Main
Beteiligungsvolumen: 95.000.000 EUR
Zeichnungskapital: 50.016.000 EUR
Agio: 2.500.000 EUR
Fremdkapital: 42.484.000 EUR
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

RISIKEN

Mit der Investition in den Fonds sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Auszahlungen auch Risiken verbunden. Der Anleger sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken ausgeführt werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Seiten 32 ff. zu entnehmen.

GESCHÄFTSRISIKO

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investition und damit auch der Erfolg des AIF kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der AIF können Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen daher zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des deutschen Immobilienmarktes, den tatsächlichen Mieteinnahmen sowie der allgemeinen Wirtschafts- und Konjunkturentwicklung.

Es besteht das Risiko, dass die künftig erzielbaren Mieten niedriger ausfallen als geplant und somit die Auszahlungen nicht wie prognostiziert erfolgen können. Des Weiteren besteht das Risiko der Nichtdurchsetzbarkeit von Mietforderungen und der Zahlungsunfähigkeit von Mietern. Ferner können bei Neuvermietungen, z.B. aufgrund nicht vorhersehbarer veränderter Ansprüche und Präferenzen der Mieter, zusätzlich zu den bereist einkalkulierten Umbaukosten weitere Aufwendungen bei der Objektgesellschaft erforderlich werden, die sich nicht auf den Mieter umlegen lassen.

Ein Teil der Immobilienobjekte ist zum Zeitpunkt des Abschlusses von Grundstückskaufverträgen noch nicht fertig gestellt. Es besteht das Risiko, dass Baumaßnahmen aus rechtlichen, tatsächlichen oder technischen Gründen nicht oder nicht prognosegemäß fertig gestellt werden können. Darüber hinaus besteht das Risiko, dass Fondsimmobilien nicht gemäß den mietvertraglichen Vorgaben errichtet werden. In diesen Fällen besteht das Risiko, dass Mieter von Mietverträgen zurücktreten und die Fondsgeschäftsführung neue Mieter finden muss.

Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den AIF haben.

STEUERLICHES RISIKO

Ein steuerliches Risiko kann sich insbesondere durch eine Reform des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) ergeben. Änderungen des GrEStG könnten dazu führen, dass für Immobilienobjekte, die nach dem Inkrafttreten der Neuregelungen erworben werden, zweimal Grunderwerbsteuer anfällt. Ein solcher doppelter Anfall von Grunderwerbsteuer könnte zu einer erheblichen wirtschaftlichen Belastung des Investmentvermögens führen.

FREMDFINANZIERUNGSRISIKO

Der AIF finanziert die Immobilienobjekte – auf Ebene der Objektgesellschaft – zum Teil mit Fremdkapital. Dieses ist unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaft zu bedienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei positivem Verlauf des AIF dessen Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird.

INSOLVENZRISIKO / FEHLENDE EINLAGENSICHERUNG

Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers nebst Agio führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

RISIKO WEGEN EINGESCHRÄNKTER HANDELBARKEIT/KEIN RECHT ZUR RÜCKGABE

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich – unter Zustimmungsvorbehalt – möglich. Allerdings handelt es sich bei den von den Anlegern zu erwerben-den Anteilen um eine Art der Beteiligung, für die kein etablierter Zweitmarkt existiert. Die Kommanditanteile sind zumindest derzeit nicht frei handelbar, so dass der Verkauf der Beteiligung während ihrer prognostizierten Beteiligungsdauer schwierig oder sogar unmöglich sein dürfte. Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Eine ausführliche Darstellung der eingeschränkten Handelbarkeit finden Sie im Verkaufsprospekt, Seite 54.

MAXIMALES RISIKO

Das Maximalrisiko für den Anleger besteht darin, dass – neben einem Totalverlust des Anlagebetrages nebst Agio – durch z.B. zu leistende Steuerzahlungen weiteres Vermögen des Anlegers gefährdet sein kann. Falls der Anleger eine individuelle Fremdfinanzierung in Anspruch nimmt, kann es aufgrund der Rückzahlungsverpflichtung einschließlich Zinsen und Gebühren zu einem Verlust von weiterem Vermögen des Anlegers bis hin zu einer Insolvenz kommen. Auch kann weiteres Vermögen der Anleger durch zu leistende Steuerzahlungen, Verpflichtungen aus einer persönlichen Anteilsfinanzierung und – ggf. im Insolvenzfall – durch die Rückzahlungsverpflichtungen bereits erfolgter Auszahlungen belastet werden.