Flugzeuge

Leasingfonds mit Flugzeugen

Flugzeuge – Regelmäßige und meist steuerfreie Auszahlungen durch langfristige Leasingverträge

Flugzeugfonds haben generell eine höhere Sicherheit als viele andere Beteiligungen, weil sie mit langfristigen Leasingverträgen bonitätsstarker Fluggesellschaften unterlegt sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Beteiligungen besteht bei Flugzeugen kein Betriebskostenrisiko (Öl, Personal, Versicherungen, etc.), da der Mieter alle Kosten übernimmt und der Anleger nur seine monatlichen Leasingraten kassiert. Weiterhin wird meist die komplette Hypothek im Rahmen des Erstchartervertrages getilgt, was schon als sehr sicher zu bezeichnen ist. Denn ohne Bank können die Kommanditisten gelassen einen Verkauf beschließen oder noch ein paar Betriebsjahre anschließen. Dem Mieter und Zahler der Leasingraten und dessen Bonität kommt deshalb bei diesen Fonds eine überragende Bedeutung zu. Der KG-Markt für Flugzeuge wurde in der Vergangenheit von den A-380 von Airbus dominiert, die meist von Banken und Sparkassen vertrieben wurden. Die Pressemitteilung von Airbus vor wenigen Monaten, den Bau der A-380 eventuell einzustellen, aber doch zumindest zu ändern („A-380 NEO“), hat deshalb den beiden aktuellen A-380-Flugzeugfonds von Dr. Peters „DS-140 Flugzeugfonds XIV“ (€uro-Fonds mit Air France) und Hannover Leasing „HL Flight Invest 51“ (US$-Fonds mit Emirates) einen herben Vertriebsdämpfer verpasst.

Gewinner sind deshalb aktuelle Flugzeugfonds, die keine A-380 anbieten wie die Commerzbank Real mit einer Dollar-Investition in eine Boing 777-300 ER mit nur zwei Triebwerken oder das bekannte Emissionshaus HEH, welches fest verleaste Regionalflugzeuge anbietet (z.B. „HEH Helsinki“ mit €uro-Charterer FINNAIR). Während der steuerlichen Abschreibungsphase des Flugzeuges (=AfA, meist 12 Jahre) an dem Sie sich beteiligen, sind die Auszahlungen (meist 6 bis 7% p.a.) quasi steuerfrei. Wir haben mit Flugzeugfonds bisher überwiegend gute Erfahrungen gemacht. Sprechen Sie uns auf aktuelle AIF-Flugzeugfonds an!