IMMAC DFV Hotels Flughafen München

Foto: Prospekt DFV Hotels Flughafen München

Überblick über IMMAC DFV Hotels Flughafen München

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investition in zwei Hotels in der Nähe des Münchener Flughafens
  • Starker, erfahrener Partner
  • Fondslaufzeit: 15 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung: 5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 190,86 %
  • Mindestbeteiligung 20.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:DFV Hotels Flughafen München GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
geplante Laufzeit:15 Jahre
Kategorie:Immobilien Inland, Hotelimmobilien
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Eigenkapital:50,00 %
Auszahlungen:5,00 %
Gesamtmittelrückfluss:190,86 % p.a.
Mindestbeteiligung:20.000,- Euro
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung

Kurzbeschreibung

Mit dem DFV Hotelfonds Flughafen München haben  Anleger die Möglichkeit in ein Vier- und ein Drei-Sterne-Hotel in Freising und Oberding nahe München, zu investieren.

Die beiden Objekte liegen nur 7 und 10 Kilometer von dem Franz Josef Strauß Flughafen München entfernt und sprechen dadurch nicht nur Privat- sondern vorrangig auch Geschäftsreisende an. Ebenfalls spricht die Nähe der Landeshauptstadt München mit einer Entfernung von nur
40 Kilometern für sich.

Das Vier-Sterne Business- und Tagungshotel Mercure Hotel München Airport Freising hat 105 Gästezimmer, 91 Kfz-Stellplätze, ein Restaurant mit ca. 140 Plätzen, eine Bar sowie sieben Tagungsräume welche teilweise miteinander für bis zu 220 Personen kombinierbar sind.

Das Drei-Sterne Business- und Freizeithotel Ramada by Wyndham München Airport verfügt über 105 Gästezimmer, 77 Kfz-Stellplätze, ein Restaurant mit einer Bar sowie zwei Tagungsräume, welche Platz für bis zu 60 Personen bieten.

Ziel ist es aus der langfristigen Vermietung und dem späteren Verkauf der Anlageobjekte Überschüsse zu erhalten, die monatlich an die Anleger ausgeschüttet werden. Langfristige Mietverträge wurden bereits geschlossen.

Während der geplanten Laufzeit von 15 Jahren werden laufende Auszahlungen von 5 % p. a.  und eine Gesamtauszahlung ca. 190,86 % prognostiziert. Die Mindestanlage für dieses Angebot beträgt 20.000 Euro.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 75,00 %
Veräußerungserlös: 115,86 %
Gesamtmittelrückfluss: 190,86 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Ratings & Analysen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „IMMAC DFV Hotels Flughafen München“ beteiligen?

  • Etablierte 3- und 4-Sterne-Übernachtungshotels Mercure und RAMADA am Airport München
  • Konservativ kalkuliert durch indexierten Pachtvertrag mit Patronatserklärung der HR Group
  • Günstige Kaufpreise mit Faktor 16 im Raum München / Bayern
  • Monatliche Ausschüttungen von 5,0 % p.a. geplant
  • Mindestbeteiligung ab 20.000,- Euro zzgl. 5 % Agio
Emittentin: DFV Hotels Flughafen München GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
Verwahrstelle: DEHMEL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Beteiligungsvolumen: 40.034.000 Euro
Zeichnungskapital: 19.080.000 Euro
Agio: 954.000 Euro
Fremdkapital: 20.000.000 Euro
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

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Risiko- und Ertragsprofil

Eine Beteiligung an der DFV Hotels Flughafen München GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der­ Fondsgesellschaft­ nach sich ziehen können.­ Unvorhersehbare ­zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht­ können­ bei­den­ Planungen­ und ­Kalkulationen ­nicht­ vollständig­ erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken.

Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insbesondere die Risikohinweise,­ wie­ Sie­ im­Kapitel­ 7­„Risiken­ der Kapitalanlage“­ ab ­Seite ­17­ des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen.

Maximales Risiko
Das­ maximale­ Risiko,­ das ­den ­Anleger ­treffen ­kann,­ der ­die­ Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger­ treffen­ kann,­ der­ die­ Beteiligungssumme­ finanziert­ hat,­ ist­ der­ vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen sowie ggf.­ Steuernachzahlungen ­und­ somit­ der ­Verlust­ weiteren Vermögens.

Risiko aus fehlender Risikostreuung
Der vorliegende geschlossene inländische Publikums-AIF investiert in eine Anlageklasse an zwei nahe beieinander liegenden Standorten, weshalb nur eine eingeschränkte standort- und keine anlagebedingte Risikodiversifikation i.S.d. §262 Abs. 1 KAGB gegeben ist. Das kann zu verminderten Mittelrückflüssen an die Anleger bis hin zum Totalverlust hinsichtlich der vom Anleger eingesetzten Kapitaleinlage führen, da nachteilige Entwicklungen der Bewirtschaftung der Anlageobjekte nicht durch die Gewinne aus der Bewirtschaftung weiterer Anlageobjekte in einem anderen Anlagesegment oder Markt ausgeglichen werden können.

Eingeschränkte Fungibilität der Anteile
Für den Handel mit Anteilen an der Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen­ öffentlichen­ Markt­ wie­ eine­ Börse­ für­ Aktien­ und­ Anleihen.­ Es­ handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-AIF, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch die Fondsgesellschaft oder die AIF-Verwaltungsgesellschaft nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist ­gesetzlich ausgeschlossen.­ Kaufinteressenten ­müssen ­auf­ Initiative­ des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur beim Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf, oder wenn die Kapitaleinlage nicht mindestens € 20.000,00 beträgt, nicht durch 1.000 ganzzahlig teilbar ist oder Gesellschaftsanteile auf einen Kommanditisten / Treugeber ­vereint ­würden,­ die­ mehr ­als­ 50,00­ Prozent ­des­ eingezahlten Kommanditkapitals der Fondsgesellschaft ausmachen. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insbesondere in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist ­möglicherweise­ nur­ mi t­Abschlägen­ auf­ die geleistete ­Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist u.U. nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraumes von ca.­15­ Jahren ­aus ­dem­ Fonds­ zurückziehen ­wollen.

Geschäftsrisiko/Insolvenz der Fondsgesellschaft
Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer­ Einflussgrößen ­ab,­ weshalb ­es zu­ von­ prognostizierten­ Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Beim Ausfall einer oder beider Mieterin(nen) besteht z.B. das Risiko, dass keine adäquate Anschlussvermietung zu den gleichen wirtschaftlichen Konditionen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt gelingt. Die Erträge der Fondsgesellschaft können ­dadurch ­geringer ­oder ­ganz­ ausfallen.­ Bewirtschaftungskosten müssten von der Fondsgesellschaft getragen werden, was zu zusätzlichen Kostenbelastungen führen würde. Für jede Mieterin als Franchisenehmerin besteht das Risiko, dass der jeweilige Franchise- vertrag nach der vertraglich vereinbarten Laufzeit von der Franchisegeberin nicht verlängert oder bereits zuvor außerordentlich gekündigt wird ­bzw.­ein Neuabschluss ­nur ­zu ­schlechteren­ Konditionen ­möglich­ ist. Die Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Hotels kann aufgrund dessen negativ­ beeinflusst­ werden,­ sodass­ das­ Risiko­ besteht,­ dass­ die­ Mieterin ­ihren Zahlungsverpflichtungen ­aus ­dem ­Mietvertrag­ nicht ­oder ­nur­ teilweise nachkommen kann. Das Bestehen oder Nichtbestehen eines Franchisevertrages ­kann ­den ­Veräußerungserlös ­negativ­ beeinflussen.­ Weiterhin­ besteht das ­Risiko,­ dass­ Erneuerungs-,­ Ersatzbeschaffungs-,­ Instandhaltungs-­ und­ Instandsetzungskosten­ höher­ als­ prognostiziert­ ausfallen, was zu einer Reduzierung der Liquiditätsreserve oder einer notwendigen­ Nachfinanzierung­ führen­ kann.­ Es­ können­ ungeplante­ Kosten­ anfallen,­ u.­a.­ aufgrund­ denkmalschutzrechtlicher­ Auflagen­ (Anlageobjekt Freising) oder falls eine oder beide Mieterin(nen) ihren übernommenen­Pflichten,­z.­B.­aus ­dem ­Gestattungsvertrag­ und ­dem­ Nutzungsvertrag Funkübertragungsstelle (Anlageobjekt Freising) oder aus der jeweiligen Maßnahmen- und Zuschussvereinbarung, nicht nachkommt/nachkommen. Es kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, dass auf den Grundstücken Altlasten oder Verunreinigungen bestehen ­oder ­zukünftig ­entstehen,­ die­ kostenpflichtig ­beseitigt­ werden­ müssen.­ Nach­ dem­ Erwerb ­der­ Anlageobjekte ­können­ Erschließungskosten, Ausbaubeiträge und Sanierungsumlagen anfallen, wodurch es zu ­Ertragseinbußen ­kommen ­kann.­Es ­ist­ möglich,­ dass­ bei­den­ Abnahmen der Objekte Baumängel nicht festgestellt oder falsch eingeschätzt wurden oder werden, oder dass die Abnahmen in Kenntnis von Baumängeln erfolgten und diese gegenüber den Verkäuferinnen nicht mehr geltend gemacht ­werden ­können,­ was ­wiederum­ zu ­nicht ­kalkulierten­ Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft führen kann. Eines oder mehrere ­Gebäude­ können ­zum­ Zeitpunkt­ der ­Liquidation­ der ­Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und / oder nicht mehr verwertungsfähig sein, ­was ­zu ­einem ­geringeren­ Liquidationserlös als­ angenommen ­führen­ kann.­ Auch ­können­ vorhandene­ oder ­nicht ­behebbare ­Mängel­ einen­ etwaigen Veräußerungserlös ­schmälern.­ Hinsichtlich ­der ­Anlageobjekte­ sind­ verschiedene­ behördliche­ Genehmigungen­ erforderlich­ und­ die­ betriebsrelevanten ­Auflagen­ einzuhalten.­ Es ­kann ­nicht­ ausgeschlossen­ werden, dass erforderliche Genehmigungen in Zukunft entzogen werden­ oder ­eine ­oder­ beide­ Mieterin(nen)­ ihren­ Pflichten nicht ­nachkommt / nachkommen und in der Folge Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft­ entstehen können.­Bei­ einer ­Insolvenz ­können­ andere­ Gläubiger­ ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer werden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht.

Liquiditätsrisiko, Risiko durch den Einsatz von Fremdkapital
Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft aufgrund inkongruenter­ Kapitalzu- und­ abflüsse­ oder ­zu geringer ­Einnahmen­ ihre ­ausreichende Liquidität verliert und dadurch ihre bestehenden oder entstehenden­Zahlungsverpflichtungen, ­insbesondere ­aus ­einer ­vereinbarten­ langfristigen­ Fremdfinanzierung,­ nicht­ mehr­ uneingeschränkt­ erfüllen­ kann (Zahlungsunfähigkeit). Die Folge hiervon kann u.a. sein, dass die Gläubiger entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen Kredite zur Zahlung fällig stellen, sodass die Immobilien vorzeitig verkauft werden müssen­ oder ­ein­ Antrag ­auf­ Eröffnung­ des ­Insolvenzverfahrens ­über­ das­ Vermögen der­ Fondsgesellschaft­ zu ­stellen ­wäre.­Ferner­ können­ Gläubiger bei Fälligstellung der Kredite die gestellten Sicherheiten verwerten, insbesondere die auf den Grundstücken lastenden Grundschulden. Es ist­ darauf hinzuweisen,­ dass im ­Kreditvertrag­ mit­ der­ langfristig ­finanzierenden Bank der Nachweis jährlicher Instandhaltungsmaßnahmen an den ­Anlageobjekten ­i.­H.­v. ­mindestens­ €­ 116.370,00­ vereinbart­ wurde,­ wobei sich ­dieser­ Betrag ­erhöhen­ oder­ verringern­ kann,­ wenn ­im­ Zuge­ einer Neubegutachtung der Anlageobjekte durch die Bank abweichende Beträge für Instandhaltungsmaßnahmen festgestellt werden. Sofern die­ Bank­ höheren­ Bedarf­ an­ Instandhaltungsmaßnahmen­ als­ in­ der­ Prognoserechnung berücksichtigt feststellt, würde die Liquidität der Fondsgesellschaft belastet, was im Ergebnis zu verringerten oder entfallenden Ausschüttungen führen kann.

Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung des Anlegers
Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den §§­171ff.­HGB ­in ­Höhe ­seiner ­im Handelsregister­ eingetragenen­ Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß §­172­ Abs.­ 4­ HGB­ wiederauflebt,­ wenn­ die­ Hafteinlage­ zurückgezahlt­ wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust oder Entnahmen unter die Hafteinlage ­gesunken ­ist.­ Eine ­wiederauflebende ­Haftung­ besteht­ gemäß §160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung des Anlegers für einen Treugeber entsprechend.

Fehlender Vorsteuerabzug
Im Fall einer Änderung der Mietverhältnisse besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft nicht auf die Umsatzsteuerbefreiung der Vermietungsleistung verzichten kann, wenn beispielsweise eine nachfolgende Mieterin keine Unternehmerin i. S. d. Umsatzsteuergesetzes ist oder eines oder mehrere der Grundstücke auch für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug ausschließen. Die Fondsgesellschaft wäre in diesem Fall nicht zum Abzug der ab diesem Zeitpunkt auf erhaltene Leistungen entfallenden Umsatzsteuerbeträge berechtigt und wäre mit der Umsatzsteuer belastet.

Die Verkäuferinnen und die Fondsgesellschaft gehen übereinstimmend davon aus, dass die Erwerbe der Immobilien jeweils eine Geschäftsveräußerung im Ganzen gemäß §1 Abs. 1a Satz 3 UStG darstellen und somit die Zahlungen der Kaufpreise nicht der Umsatzsteuer unterliegen.

Für ­den­ Fall,­ dass ­sich ­nach ­endgültiger­ Feststellung ­der ­Finanzbehörden herausstellt, dass die Erwerbe der Umsatzsteuer unterliegen, ist die Fondsgesellschaft als Erwerberin gemäß § 13 b Abs. 2 Nr. 3 i. V. m. Abs. 5­ UStG­ Steuerschuldnerin­ und­ hat­ die­ Umsatzsteuer ­an­ das­ Finanzamt­ grundsätzlich ­unter­ Abzug­ der ­Vorsteuer­ in­ gleicher­ Höhe ­abzuführen.