DFV Deutsche Fondsvermögen Hotel Oberursel

Überblick über DFV Hotel Oberursel:

  • Kategorie Immobilien Inland
  • Investitionen in das Vier-Sterne-Hotel „The Rilano Frankfurt Oberursel“
  • Langfristiger Pachtvertrag mit erfahrenem Betreiber
  • Konservative Kalkulation
  • Starker, erfahrener Partner
  • Fondslaufzeit von 15 Jahren
  • Prognostizierte Ausschüttung bis 5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 180,23 % p.a.
  • Mindestbeteiligung 20.000,- Euro

Foto: Hotel „The Rilano Hotel Frankfurt Oberursel“ IMMAC

Stammdaten:

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:DFV Hotel Oberursel GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft (IMMAC-Gruppe)
Kategorie:Immobilien Inland
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Eigenkapital:100 %
geplante Laufzeit:15 Jahre
Auszahlungen:5,00 %
Gesamtmittelrückfluss:180,23 % p.a.
Mindestbeteiligung:20.000,- Euro
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung:

Der nicht Risiko gemischte Alternative Investment Fonds DFV Hotel Oberursel investiert in das Vier-Sterne-Hotel „The Rilano Frankfurt Oberursel“, das im Zuge des Erwerbs umfangreich modernisiert wird und dann auch im Inneren in neuem Glanz erstrahlt. Mit 220 Zimmern, 176 Parkplätzen und 12 Tagungsräumen für bis zu 720 Personen ist das mit der U-Bahn von der Frankfurter City in weniger als 20 Minuten zu erreichende Haus sowohl als ideale Tagungsstätte sehr gefragt, wie auch als klassisches Businesshotel für Messebesucher und -aussteller sowie Geschäftsreisende.
Wie bei IMMAC als Spezialist für Betreiberimmobilien üblich, hat der wirtschaftliche Erfolg des Betreibers oberste Priorität. Daher wurde mit Übernahme des Objekts, das zuvor von Mövenpick bereits erfolgreich geführt wurde, für den neuen Betreiber eine deutlich komfortablere Pacht vereinbart. In einem komplett moderniserten Gebäude mit erheblich niedrigeren Monatspachten sind beste Voraussetzungen für einen nachhaltigen Erfolg geschaffen worden, der für den AIF die Einnahmesicherheit optimiert.
Während der geplanten Laufzeit von 15 Jahren werden laufende Auszahlungen von 5 % p. a.  und eine Gesamtauszahlung ca. 180,23 % prognostiziert. Die Mindestanlage für dieses Angebot beträgt 20.000 Euro.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 75,00 %
Veräußerungserlös: 105,23 %
Gesamtmittelrückfluss: 180,23 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „IMMAC DFV Hotel Oberursel“ beteiligen?

Konservative Kalkulation:
Indexierter Pachtvertrag mit Anpassung an den Verbraucherpreisindex Fremdkapitaltilgung anfänglich mit 1,5% p.a.; Erhöhung auf 2,25% p.a. ab 1. Januar 2020, steigend um die ersparten Zinsen

Langfristiger Pachtvertrag mit erfahrenem Betreiber:
Pachtlaufzeit unkündbar bis Dezember 2037 zzgl. Verlängerungsoption bei geplanter Fondslaufzeit bis nur 2033

Ansprechende Rendite:
Monatliche Ausschüttung von 5, % p.a.
Prognostizierter Mittelrückfluss i.H.v. 180,23% (vor Steuern)

Emittentin: DFV Hotel Oberursel GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft (IMMAC-Gruppe)
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
Verwahrstelle: DEHMEL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Fondsvolumen: 27.154.000 Euro
Zeichnungskapital: 13.480.000 Euro
Agio: 674.000 Euro
Fremdkapital: 13.000.000 Euro
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Risiko- und Ertragsprofil

Eine Beteiligung an der DFV Hotel Oberursel GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der Fondsgesellschaft nach sich ziehen können. Unvorhersehbare zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht können in den Planungen und Kalkulationen nicht vollständig erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken.

Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insbesondere die Risikohinweise, wie sie im Kapitel 7 „Risiken der Kapitalanlage“ ab Seite 17 des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen.

Maximales Risiko:
Das maximale Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Beteiligungssumme finanziert hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen sowie ggf. Steuernachzahlungen und somit der Verlust weiteren Vermögens.

Risiko aus fehlender Risikostreuung:
Der vorliegende geschlossene inländische Publikums-AIF investiert in eine Anlageklasse an einem Standort, weshalb keine standort- oder anlagebedingte Risikodiversifikation i. S. d. § 262 Abs. 1 KAGB gegeben ist. Das kann zu verminderten Mittelrückflüssen an die Anleger bis hin zum Totalverlust hinsichtlich der vom Anleger eingesetzten Kapitaleinlage führen, da nachteilige Entwicklungen der Bewirtschaftung des Anlageobjektes nicht durch Gewinne aus der Bewirtschaftung weiterer Anlageobjekte in einem anderen Anlagesegment oder Markt ausgeglichen werden können.

Eingeschränkte Fungibilität der Anteile:
Für den Handel mit Anteilen an der Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen öffentlichen Markt wie eine Börse für Aktien und Anleihen. Es handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-Alternativen Investmentfonds, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch den AIF nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist gesetzlich ausgeschlossen. Kaufinteressenten müssen auf Initiative des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf, oder wenn die Kapitaleinlage nicht mindestens € 20.000,00 beträgt oder sie nicht durch 1.000 ganzzahlig teilbar ist. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insbesondere in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist möglicherweise nur mit Abschlägen auf die geleistete Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist u. U. nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraumes von ca. 15 Jahren aus dem Fonds zurückziehen wollen.

Geschäftsrisiko/Insolvenz der Fondsgesellschaft:
Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer Einflussgrößen ab, weshalb es zu von prognostizierten Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Beim Ausfall der derzeitigen Pächterin besteht z. B. das Risiko, dass keine adäquate Anschlussverpachtung zu den gleichen wirtschaftlichen Konditionen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt gelingt. Die Erträge der Fondsgesellschaft können dadurch geringer oder ganz ausfallen. Bewirtschaftungskosten müssten von der Fondsgesellschaft getragen werden, was zu zusätzlichen Kostenbelastungen führen würde. Weiterhin besteht das Risiko, dass Instandhaltungs-, Instandsetzungs-, Reparatur- und Ersatzbeschaffungskosten höher als prognostiziert ausfallen, was zu einer Reduzierung der Liquiditätsreserve oder einer notwendigen Nachfinanzierung führen kann. Es kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, dass auf dem Grundstück Altlasten oder Verunreinigungen bestehen oder zukünftig entstehen, die kostenpflichtig beseitigt werden müssen. Nach dem Erwerb des Grundstückes können Erschließungskosten, Ausbaubeiträge und Sanierungsumlagen anfallen, wodurch es zu Ertragseinbußen kommen kann. Es ist möglich, dass bei der Abnahme des Objektes bzw. im Rahmen von Mängelbeseitigungs-, Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Baumängel nicht festgestellt oder falsch eingeschätzt wurden bzw. werden oder dass die Abnahme in Kenntnis von Baumängeln erfolgte und diese gegenüber der Verkäuferin nicht mehr geltend gemacht werden können, was wiederum zu nicht kalkulierten Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft führen kann. Das Gebäude kann zum Zeitpunkt der Liquidation der Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und/oder nicht mehr verwertungsfähig sein, was zu einem geringeren Liquidationserlös als angenommen führen kann. Auch können vorhandene oder nicht behebbare Mängel einen etwaigen Veräußerungserlös schmälern. Hinsichtlich des Anlageobjektes sind verschiedene behördliche Genehmigungen erforderlich und die betriebsrelevanten Auflagen einzuhalten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass erforderliche Genehmigungen in Zukunft entzogen werden oder die Pächterin ihren Pflichten nicht nachkommt und in der Folge Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft entstehen können. Bei einer Insolvenz können andere Gläubiger ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer werden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht.

Liquiditätsrisiko, Risiko durch den Einsatz von Fremdkapital:
Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft aufgrund inkongruenter Kapitalzu- und -abflüsse oder zu geringer Einnahmen ihre ausreichende Liquidität verliert und dadurch ihre bestehenden oder entstehenden Zahlungsverpflichtungen, insbesondere aus einer vereinbarten langfristigen Fremdfinanzierung, nicht mehr uneingeschränkt erfüllen kann (Zahlungsunfähigkeit). Die Folge hiervon kann neben der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages u. a. sein, dass die Gläubiger entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen Kredite zur Zahlung fällig stellen, sodass die Immobilie vorzeitig verkauft werden muss oder ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Fondsgesellschaft zu stellen wäre. Ferner können Gläubiger bei Fälligstellung der Kredite die gestellten Sicherheiten verwerten, insbesondere die auf dem Grundstück lastenden Grundschulden.

Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung des Anlegers:
Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den § § 171ff. HGB in Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wiederauflebt, wenn die Hafteinlage zurückgezahlt wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust oder Entnahmen unter die Hafteinlage gesunken ist. Eine wiederauflebende Haftung besteht gemäß § 160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung des Anlegers für einen Treugeber entsprechend.

Fehlender Vorsteuerabzug:
Im Fall einer Änderung des Pachtverhältnisses besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft nicht auf die Umsatzsteuerbefreiung der Verpachtungsleistung verzichten kann, wenn beispielsweise die nachfolgende Pächterin kein Unternehmer i. S. d. Umsatzsteuergesetzes ist oder das Grundstück nicht ausschließlich für Umsätze verwendet, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen. Die Fondsgesellschaft wäre in diesem Fall nicht zum Abzug der ab diesem Zeitpunkt auf erhaltene Leistungen entfallenden Umsatzsteuerbeträge berechtigt und wäre so endgültig mit der Umsatzsteuer belastet. Die Verkäuferin und die Fondsgesellschaft gehen übereinstimmend davon aus, dass das im Kaufvertrag geregelte Rechtsgeschäft eine Geschäftsveräußerung im Ganzen gemäß § 1 Abs. 1a Satz 3 UStG darstellt und somit die Zahlung des Kaufpreises nicht der Umsatzsteuer unterliegt. Für den Fall, dass sich nach endgültiger Feststellung der Finanzbehörden herausstellt, dass die im Kaufvertrag geregelten Rechtsgeschäfte der Umsatzsteuer unterliegen, ist die Fondsgesellschaft als Erwerberin gemäß § 13b Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. Abs. 5 UStG Steuerschuldnerin und hat sich kaufvertraglich dazu verpflichtet, die Umsatzsteuer mit dem Finanzamt abzurechnen.