DF Deutsche Finance Investment Fund 15

Foto: Emissionshaus Prospekt

Überblick über DF Deutsche Finance Investment Fund 15 - Club Deal Boston

  • Kategorie Immobilien Ausland
  • Investition in zwei Anlageobjekte in Boston
  • Sehr kurze Fondslaufzeit von nur 3 Jahren
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 140 % Basisszenario
  • Mindestbeteiligung 25.000 USD
  • festes Kontingent bis zum 27.11.2019

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:DF Deutsche Finance Investment Fund 15 GmbH & Co. geschlossene InvKG
geplante Laufzeit:3 Jahre
Kategorie:Immobilien Ausland
Eigenkapital:100.0 %
Besteuerung:Gewerbebetrieb
Gesamtmittelrückfluss:140 % p.a. (Basisszenario)
Mindestbeteiligung:25.000,- USD
Agio:5.00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Unterlagen für die Zeichnung


Beitritt auf Anfrage

Kurzbeschreibung

Bei dem aktuellen, gesetzlich regulierten AIF (Alternativer Investmentfonds) DF Deutsche Finance Investment Fund 15 – Club Deal Boston haben Sie jetzt die Möglichkeit, sich gemeinsam mit institutionellen Investoren an dem riesigen Wachstumsmarkt der Biotechnologie und der hiermit verbundenen Nachfrage nach neuen Labor- und Büroräumen zu beteiligen. Investiert wird in zwei Anlageobjekte in Boston. Hierbei handelt es sich um eine neu zu errichtende Immobilie, die überwiegend zu Labor- und Bürozwecken genutzt werden soll und um ein angrenzendes Grundstück, welches baurechtlich beplant und fortentwickelt wird. Die Nachfrage nach Laborräumen in Boston ist riesig, denn die Stadt ist das Silicon Valley der Biotech-Branche! An diesem „Hot Spot“ befinden sich zahlreiche namhafte Unternehmen der Biotechnologie und Pharmakonzerne wie beispielsweise Biogen, Sanofi-Aventis, Novartis, Pfizer und Merck. Gerade durch die Nähe zum MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Cambridge ist Boston einer der gefragtesten Städte weltweit für Start-Up-Unternehmen im Wachstumsmarkt der Biotechnologie.

Der Initiator Deutsche Finance, der hauptsächlich Geschäfte mit institutionellen Anlegern wie Pensionsfonds oder Versicherungen tätigt, ist sich bei diesem Kurzläufer bezüglich der Ertragschance so sicher, dass er erst eine Gewinnbeteiligung von 15 % der Mehrerlöse („Hurdle Rate“) von diesem AIF fordert, wenn Sie als Kurzinvestor Ihre Einlage zuzüglich einer jährlichen Verzinsung von mindestens 14 % nach drei Jahren erhalten haben.

In nur drei Jahren Laufzeit beträgt der prognostizierte Gesamtrückfluss bereits im Basisszenario 140 %. Die Mindestbeteiligung liegt bei 25.000 USD

Ausschüttungsprognose

  • Prognostizierte Gesamtrückfluss in %

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Beitrittsunterlagen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „DF Deutsche Finance Investment Fund 15 – Club Deal Boston“ beteiligen?

  • Nur drei Jahre Laufzeit
  • Zugang zu einer institutionellen Anlagestrategie
  • Investitionen in die Asset-Klasse Immobilie
  • Streuung in mehrere weltweite börsenunabhängige Investments
  • Strategische Portfolio-Anpassungen während der Fondslaufzeit
  • Mehrfach international ausgezeichnete Investmentstrategien
Emittentin: DF Deutsche Finance Investment Fund 15 GmbH & Co. geschlossene InvKG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: DF Deutsche Finance Investment GmbH
Verwahrstelle: CASEIS Bank S.A., Germany Branch, München
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

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Auszug der wesentlichen Risiken

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des Investmentfonds gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den Investmentfonds birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentfonds und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko / spezifische Risiken der Vermögensgegenstände: Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des Investmentfonds und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in den Investmentfonds kann nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der Investmentfonds können Höhe und Zeitpunkte von Rückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung des

Immobilienmarktes am Standort der Anlageobjekte, der mangelfreien und fristgemäßen Fertigstellung sowie dem Vermietungserfolg bezüglich der Immobilie des Club Deals Boynton Yards, der Beplanung der Grundtücke des Club Deals Gentle Giant sowie der Wertentwicklung der Anlageobjekte.

Änderungen (auch möglicherweise rückwirkende) von Rechtsvorschriften, der Rechtsprechung oder der Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden können sich zum Nachteil des Investmentfonds auswirken und die Erträge aus der Beteiligung und / oder ihre Werthaltigkeit vermindern. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und / oder negative Auswirkungen auf den Ertrag des Investmentfonds und der Anleger haben.

Insolvenzrisiko / Fehlende Einlagensicherung: Der Investmentfonds, kann bei geringeren oder keinen Einnahmen und / oder höheren Ausgaben als erwartet, zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Es besteht dadurch für den Anleger das Risiko des Totalverlustes der Kommanditeinlage und des Ausgabeaufschlags, da der Investmentfonds keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Fremdfinanzierung: Die Anlageobjekte sind teilweise mit Fremdkapital finanziert. Diese Fremdkapitalverbindlichkeiten sind unabhängig von der wirtschaftlichen Situation der Objektgesellschaften zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann sich die Rentabilität der Investition bzw. der Anlageobjekte erhöhen; bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Darlehensaufnahme zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen, d. h. Wertsteigerungen ebenso wie Wertminderungen, stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt oder Leverage).

Allgemeines Haftungsrisiko: Anleger, die als Direktkommanditisten an dem Investmentfonds beteiligt sind, haften direkt gegenüber Gläubigern des Investmentfonds, maximal in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage von 1 % der Pflichteinlage (mit dem entsprechenden Gegenwert in EUR). Die Hafteinlage der Treuhandkommanditistin beträgt 1.000 EUR, ist unveränderlich und wird durch die Erhöhung oder Herabsetzung der Pflichteinlage nicht verändert. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin den Direktkommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Sofern die Hafteinlage geleistet ist, ist darüber hinaus eine persönliche Haftung des Anlegers ausgeschlossen. Daneben ist eine Haftung des Anlegers gegenüber dem Investmentfonds („Innenhaftung“) zu berücksichtigen, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des Investmentfonds gedeckt sind und somit zu einer materiellen Unterkapitalisierung der Komplementärin des Investmentfonds führen. Diese Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage begrenzt. Die persönliche Haftung des Anlegers kann dann wieder aufleben, wenn der Investmentfonds Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt werden. Soweit dadurch die Einlage unter die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Hafteinlage.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit: Für die Anteile des Investmentfonds existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung ist grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der geschäftsführenden Kommanditistin zum Verkauf, ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht, seine Beteiligung während der Laufzeit des Investmentfonds zurückzugeben oder ordentlich zu kündigen. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Totalverlustrisiko / Maximalrisiko: Risiken der Haftung des Anlegers, der Haftung nach §§ 30, 31 GmbHG analog, der Fremdfinanzierung und der Steuernachzahlungen können über die Beteiligung (Kommanditeinlage inkl. Ausgabeaufschlag) hinaus zu Vermögensverlusten des Anlegers bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine kurz- bis mittelfristige Investition ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Kapitel 8 „Risiken“ zu entnemen.