Deutsche Finance Investment Fund 13

Foto: Produktinfo Deutsche Finance Investment Fund 13

Überblick über Deutsche Finance Investment Fund 13:

  • Kategorie Immobilien Ausland
  • Investition in exklusive Investments
  • Streuung in mehrere weltweite börsenunabhängige Investments
  • Strategische Portfolio-Anpassungen während der Fondslaufzeit
  • Geplante Laufzeit: 14,5 Jahre ab Fondsschließung
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss 146 % p.a. bis 165 % p.a.
  • Mindestbeteiligung schon ab 4.500 Euro bzw. ab 5.000 Euro, je nach Anteilsklasse

Stammdaten

Beitrittsunterlagen

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:DF Deutsche Finance Investment Fund 13 GmbH & Co. geschlossene InvKG
geplante Laufzeit:13 Jahre
Kategorie:Immobilien Inland
Eigenkapital:100 %
Besteuerung:Gewerbebetrieb
Auszahlungen:2021 bis 2023: 3 % p.a.
2024 bis 2027: 5 % p.a.
2028 bis 2033: 6 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:146 % p.a. bei Variante "Sparrate"
165 % p.a bei Variante "Einmalanlage"
Mindestbeteiligung:5.000,- Euro
Agio:5 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.


Kurzbeschreibung: 

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 13 bekommen Privatanleger Zugang zu exklusiven Investitionen, die in der Regel nur institutionellen globalen Investoren mit einem permanenten Kapitalanlagebedarf in Millionenhöhe zugänglich und vorbehalten sind.

Der Publikums-AIF verfolgt dabei eine breit diversifizierte Investmentstrategie bei der zusammen mit Staatsfonds, Pensionskassen, Stiftungen etc. in verschiedene institutionelle Zielfonds aus den Anlageklassen Immobilien und Infrastruktur investiert wird. Dabei können u.a. Investitionen in Häfen, Flughäfen, Mautstraßen, Tank- und Raststätten, Logistikzentren, Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Parkhäuser getätigt werden.

Dabei stehen Anlegern zwei Anteilsklassen zur Zeichnung zur Verfügung: Bei der Anteilsklasse A „Strategie Ausschüttung“ beträgt die Mindestbeteiligung 5.000 Euro. Anleger erhalten hierbei eine prognostizierte Ausschüttung von bis zu 6 % p.a. und einen prognostizierten Gesamtmittelrückfluss von 165 %.

Die Anteilsklasse B „Strategie Zuwachs“ ist eine Anspar-Option und ermöglicht Sparern sich über 180 Sparraten von mindestens 25 Euro monatlich, d. h. insgesamt mind. 4.500 Euro, an dem Fonds zu beteiligen. Höhere Sparraten müssen durch 5 EUR ohne Rest teilbar sein. Geplant ist hier eine Ausschüttung von bis zu 6 % p.a. und ein Gesamtmittelrückfluss von 146 %.

Die geplante Fondslaufzeit beträgt 14,5 Jahre ab Fondsschließung.

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Ratings & Analysen:

Keine Unterlagen mehr verfügbar.

Warum sollten Sie sich JETZT an dem „Deutsche Finance Investment Fund 13“ beteiligen?

  • Zugang zu einer institutionellen Anlagestrategie
  • Investitionen in die Asset-Klasse Immobilie
  • Streuung in mehrere weltweite börsenunabhängige Investments
  • Strategische Portfolio-Anpassungen während der Fondslaufzeit
  • Mehrfach international ausgezeichnete Investmentstrategien
Emittentin: DF Deutsche Finance Investment Fund 13 GmbH & Co. geschlossene InvKG
Art: Geschlossener Publikums-AIF
KVG: DF Deutsche Finance Investment GmbH
Verwahrstelle: CASEIS Bank S.A., Germany Branch, München
Fondsvolumen: 36.750.000 EUR
Zeichnungskapital: 35.000.000 EUR
Agio: 1.750.000 EUR
Fremdkapital: 0,00 EUR
Einkunftsart: § 15 EStG Gewerbebetrieb

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WESENTLICHE RISIKEN UND CHANCEN

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des Investmentfonds gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den Investmentfonds birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentfonds und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko / spezifische Risiken der Vermögensgegenstände / Blind Pool Risiko / Schlüsselpersonenrisiko:

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des Investmentfonds und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in den Investmentfonds kann nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der Investmentfonds können Höhe und Zeitpunkte von Rückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung der jeweiligen Immobilien- bzw. Infrastrukturmärkte, der wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den jeweiligen Auslandsmärkten sowie der Währungsentwicklung, welche nicht vorhersehbar ist.

Konzeptionsgemäß ist der Investmentfonds zum Zeitpunkt der Aufstellung des Verkaufsprospektes nicht investiert (sog. Blind Pool) und somit noch nicht nach dem Grundsatz der Risikomischung investiert, insofern besteht ein erhöhtes Ausfallrisiko mangels Risikomischung. Die Investition und Auswahl geeigneter Investitionsprojekte erfolgt unter Beachtung der vorstehend aufgeführten Investitionskriterien. Es ist nicht auszuschließen, dass institutionelle Investmentstrategien, die den qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Investmentfonds entsprechen, nicht in ausreichen-der Anzahl oder nicht im geplanten zeitlichen Rahmen verfügbar sind. Dies hätte zur Folge, dass die Investitionen nicht wie geplant, insbesondere nicht mit der geplanten Wirtschaftlichkeit durchgeführt werden können. Änderungen (auch möglicherweise rückwirkende) von Rechtsvorschriften, der Rechtsprechung oder der Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden können sich zum Nachteil des Investmentfonds auswirken und die Erträge aus der Beteiligung und/oder ihre Werthaltigkeit vermindern.

Der Erfolg hängt auch von den Fähigkeiten der KVG und der Qualität der Dienstleistungen der Vertragspartner sowie entsprechender Schlüsselpersonen der jeweiligen institutionellen Investmentstrategien ab. Der Verlust von diesen Schlüsselpersonen kann sich negativ auf die Entwicklung der Beteiligung auswirken. Ebenso können Fehlentscheidungen bei der Portfolioverwaltung zu Mindereinnahmen oder Mehrkosten mit der Folge einer Verschlechterung der Liquiditätssituation führen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und / oder negative Auswirkungen auf den Ertrag des Investmentfonds und der Anleger haben.

Insolvenzrisiko / Fehlende Einlagensicherung:

Der Investmentfonds, kann bei geringeren oder keinen Einnahmen und/oder höheren Ausgaben als erwartet, zahlungs-unfähig werden oder in Überschuldung geraten. Es besteht dadurch für den Anleger das Risiko des Totalverlustes der Kommanditeinlage und des Ausgabeaufschlags, da der Investmentfondskeinem Einlagensicherungssystem angehört.

Fremdfinanzierung:

Die Investitionen des Investmentfonds bzw. die institutionellen Investmentstrategien, in die der Investmentfonds investiert, können teilweise mit Fremdkapital finanziert werden. Diese Fremdkapitalverbindlichkeiten sind unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des Investmentfonds zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann sich die Rentabilität der Investition bzw. der Zielinvestition erhöhen; bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Darlehensaufnahme zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen, d. h. Wertsteigerungen ebenso wie Wertminderungen, stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt oder Leverage).

Allgemeines Haftungsrisiko:

Anleger, die als Direktkommanditisten an dem Investmentfondsbeteiligt sind, haften direkt gegenüber Gläubigern des Investmentfonds, maximal in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage von 1 % der Pflichteinlage. Die Hafteinlage der Treuhandkommanditistin beträgt 1.000 EUR, ist unveränderlich und wird durch die Erhöhung oder Herabsetzung der Pflichteinlage nicht verändert. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin den Direktkommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Sofern die Hafteinlage geleistet ist, ist darüber hinaus eine persönliche Haftung des Anlegers ausgeschlossen.

Daneben ist eine Haftung des Anlegers gegenüber dem Investmentfonds („Innenhaftung“) zu berücksichtigen, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des Investmentfonds gedeckt sind und somit zu einer materiellen Unterkapitalisierung der Komplementärin des Investmentfonds führen. Diese Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage begrenzt. Die persönliche Haftung des Anlegers kann dann wieder aufleben, wenn der Investmentfonds Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt werden. Soweit dadurch die Einlage unter die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Hafteinlage.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit:

Für die Anteile des Investmentfonds existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung ist grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der Komplementärin zum Verkauf, ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht, seine Beteiligung zurückzugeben oder ordentlich zu kündigen. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Totalverlustrisiko / Maximalrisiko:

Risiken der Haftung des Anlegers, der Haftung nach §§ 30, 31 GmbHG analog, der Fremdfinanzierung und der Steuernachzahlungen können über die Beteiligung (Kommanditeinlage inkl. Ausgabeaufschlag) hinaus zu Vermögensverlusten des Anlegers bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Investition ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Kapitel 8 „Risiken“ zu entnehmen.