Coronavirus – Die Auswirkung auf Ihr Geld

der Corona-Virus ist nach wie vor das Top-Thema in den Medien. Und auch an den Finanzmärkten hat sich diese Thematik deutlich bemerkbar gemacht. Doch wie schlimm ist der Virus tatsächlich und inwiefern ist IHR Geld hiervon betroffen? Nachfolgend haben wir Ihnen hierzu die Fakten zusammengefasst.

Wie schlimm ist der Virus tatsächlich?

Kürzlich veröffentlichte die Fondsgesellschaft Mirae Asset einen Bericht zum Corona-Virus und liefert hiermit eine gute Erklärung. Im Folgenden haben wir die Highlights hieraus zusammengefasst.

  • Das ansteckende Niveau wird durch R0 (Anzahl der sekundär infizierten Fälle pro infizierten Fall ohne Intervention) gemessen. Die WHO schätzt den R0-Wert auf 1,4 bis 2,5, Im Vergleich hatte SARS einen R0 von 2-5. Im Vergleich: Bei Masern liegt dieser Wert bei 12-18.
  • Die Gesamttodesrate für den Virus 2019-nCoV beträgt ca. 2-3 %. Dies ist viel niedriger als die Sterblichkeitsrate von SARS-CoV aus 2003 (ca. 9 %). Am 1. Februar betrug die Sterblichkeitsrate im Gesamtfall 2,1% (Provinz Hubei: 294 / 9.074 = 3,24 %). Diese Werte sind ähnlich wie bei Röteln.
  • Es gibt unterschiedliche Meinungen darüber, wie lange die nCoV-Lungenentzündung anhalten wird. Laut dem chinesischen Professor Dr. Nanshan Zhong (positivste Meinung) wird Mitte Februar der Höhepunkt erreicht sein. Der negativste Meinung nach von Professor Gabriel Leung von der Hong Kong University, ist der Gipfels im April / Mai.

Den kompletten Bericht können Sie sich aufrufen, indem Sie auf das folgende Bild klicken.

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Welche Auswirkungen hat der Virus auf IHR Geld?

Das kommt selbstverständlich darauf an, wie Ihr Geld investiert ist. An den Finanzmärkten hat sich der Virus deutlich bemerkbar gemacht. Unserer Meinung nach zeigten sich hier wieder einmal voreilige Panikreaktionen, die derzeit jedoch völlig übertrieben sind, da der Börsentrend aus unserer Sicht nach wie vor intakt ist. Gerade wenn Sie aktuell jedoch über einen ETF – der ja bekanntermaßen das Allheilmittel für den deutschen Sparer sein soll, wenn es nach den „Finanzexperten“ vieler Tageszeitungen geht – im deutschen Aktienindex DAX investiert sind, hat Ihr Geld diese Panikreaktionen zu spüren bekommen. Im Zeitraum vom 22. Januar bis 31. Januar gab der DAX nämlich um rund 4,5 % nach. So stand der Index zu Beginn des Betrachtungszeitraums bei 13.601 Punkten und verbuchte zum Handelsende am 31. Januar nur noch 12.981 Punkte. Gerade deutschen Anlegern, die nach wie vor ihr Geld eher sicherheitsbewusst anlegen, fällt es bei solch rasanten Änderungen schwer Ruhe zu bewahren. Nun könnte man sicherlich, um solchen Panikreaktionen aus dem Weg zu gehen, doch wieder sein Geld auf dem „altbewährten“ Sparbuch parken. Sinnvoll ist dies allerdings nicht, wenn man sich die mickrigen Zinssätze von rund 0,25 % p.a. vor Augen führt. Einen sinnvolleren Weg bietet beispielsweise unsere Vermögensverwaltung, bei der Sie sich eben nicht täglich mit den Entwicklungen an den Finanzmärkten auseinander setzen müssen – denn dies erledigen wir für Sie! Dabei achten wir auf eine Ihren Vorstellungen entsprechende Aufteilung Ihres Vermögens und passen diese Aufteilung laufend den Marktgegebenheiten an. So hätten Sie beispielsweise in unserem „PCI-Depot ausgewogen“ im letzten Jahr einen Ertrag von über 15 % erzielen können und das bei einer sehr geringen Volatilität von gerade einmal 4,82 %. Zum Vergleich: die Volatilität des DAX liegt derzeit bei rund 13,76 %. Die Volatilität gilt als eine Risikokennziffer und gibt an wie stark der Wert innerhalb eines bestimmten Zeitraums geschwankt hat. Je höher die Volatilität ist, umso stärker schwankt auch der zugrunde liegende Wert.

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Folgend erhalten Sie einen Gesamtüberblick unserer Depotvarianten im Rahmen der Vermögensverwaltung. Neben den abgebildeten Portfolios bieten wir auch eine individuelle Vermögensverwaltung mit Fonds, ETFs und Einzeltiteln ab € 500.000,- (in Ausnahmefällen auch bereits ab € 350.000,-). Sprechen Sie uns auch hierauf gerne an!

Foto: shutterstock.com | 1622131609 | Naeblys