asuco ZweitmarktZins 15-2020

Foto: Prospekt asuco Fonds GmbH

Überblick über asuco ZweitmarktZins 15-2020:

  • Kategorie Immobilien Inland & Zweitmarkt
  • Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen
  • Sehr breite Streuung auf eine Vielzahl von Immobilien verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter
  • Erfahrenes Management
  • Fondslaufzeit 10 Jahre
  • Prognostizierte Zinsen bis zu 4,5 % p.a.
  • Prognostizierte Zusatzzinsen bis zu 5,5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 177,40 %
  • Mindestbeteiligung nur 5.000,- Euro

Stammdaten

Produktklasse:Nachrangige Namensschuldverschreibung
Emissionshaus:asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG
geplante Laufzeit:10 Jahre
Kategorie:Immobilien, Zweitmarkt
Besteuerung:Kapitalvermögen
Auszahlungen:Zins: bis zu 4,5 % p. a.

Zusatzzins: bis zu 5,5 % p. a. (Zahlung überwiegend bei Fälligkeit prognostiziert)

Die Prognoserechnung sieht Zinsen und Zusatzzinsen in Höhe von ca. 4,5 p. a. (2021-2029) sowie ca. 31,7 % p. a. (2030) vor (mittleres Szenario).
Gesamtmittelrückfluss:177,4 %
Mindestbeteiligung:5.000,- EUR
Agio:5,00 %
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Beitrittsunterlagen



Kurzbeschreibung

Als Anleger haben Sie die Möglichkeit nachrangige Namensschuldverschreibungen der Serie Zweitmarktzins 15-2020 zu erwerben. Der Zweitmarkt, also der Markt, an dem Anteile von i.d.R. bereits Vollplatzierten geschlossenen AIF mit Immobilieninvestitionen gehandelt werden, stellt seit Jahren ein tendenziell wachsendes Segment dar. Anlageobjekte sind direkt erworbene Immobilien, wie zum Bsp. Einkaufscenter, Bürogebäude, Senioren-Pflegeheime, Hotels, Logistikzentren.

Die Anlagepolitik ist es, Eigenkapital sowie die Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen als Dachgesellschaft unter Beachtung von Investitionskriterien i. d. R. am Zweitmarkt oder durch Teilnahme an Kapitalerhöhungen in ein breit gestreutes Portfolio von Zielinvestments zu investieren. Dabei treffen ausschließlich die geschäftsführenden Gesellschafter des Emittenten die Anlageenscheidungen.

Ziel ist es durch Verfolgung der Anlagepolitik größtmögliche Einnahmen sowie Veräußerungsgewinne und Wertzuwächse zur Leistung von Zinsen und Zusatzzinsen, zur Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag sowie zur Erhöhung der Eigenkapitalrendite der Gesellschafter des Emittenten zu erzielen.

Die prognostizierten gesamten Zins- und Zusatzzinszahlungen betragen im Prognosezeitraum ca. 74 %, ausgehend vom mittleren Szenario. Am Ende der Laufzeit erhalten die Anleger zudem ihre Zeichnungssumme zu 100 % zurückgezahlt. Die Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 77,40 %
Veräußerungserlös: 100,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 177,40 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Beitrittsunterlagen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „asuco ZweitmarktZins 15-20120“ beteiligen?

„Der Emittent investiert getreu dem Motto ‘Nicht alles auf eine Karte setzen‘, in ein breit gestreutes Portfolio von mehr als 250 verschiedenen Zielfonds und damit mittelbar in mehr als 400 Immobilien, verschiedener Größen, Standorte, Gebäudetypen, Nutzungsarten und Mieter.“ (Zitat: asuco)

  • Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen
  • Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobili­en verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter ermöglicht ein hohes Maß an Si­cherheitsorientierung.
  • Hohe Transparenz durch jährlichen Geschäfts­bericht sowie Informationsveranstaltung alle drei Jahre.
  • Bisher kumulierte Ausschüttungen aller asuco-Fondsgesellschaften besser als prognostiziert.
  • Erfahrenes Management, das rd. 780 Mio. EUR Nominalkapital bei rd. 14.000 Umsätzen am Zweitmarkt gehandelt hat.
Emittentin: asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG
Art: Nachrangige Namensschuldverschreibungen
Fondsvolumen: 50.000.000 EUR
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

Zur Zeit keine News vorhanden.

Risiken: 

Die Namensschuldverschreibungen sind eine langfristige Vermögensanlage. Der Anleger (Gläubiger) sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen, sondern lediglich die wesentlichen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der immobilienspezifischen Risiken, der Risiken des Emittenten und der Risiken der Namensschuldverschreibungen ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Stand: 02.09.2020) zu dieser Vermögensanlage im Kapitel „Wesentliche Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 50 ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko

Sofern der Anleger (Gläubiger) den Erwerb der Namensschuldverschreibungen teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst (Zinsen und Tilgung) für diese Fremdfinanzierung unabhängig von der Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag zu leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe, die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen oder die Wahrnehmung des Rückkaufangebotes der 100%igen Tochtergesellschaften des Emittenten sind vom Anleger (Gläubiger) im Falle fehlender Rückflüsse oder eines Totalverlustes aus seinem sonstigen Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger (Gläubiger) könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung des Erwerbs der Namensschuldverschreibungen aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern aus seinem sonstigen Vermögen leisten. Da es sich bei den Anlageobjekten um einen Semi-Blindpool handelt, kann der Anleger (Gläubiger) in Unkenntnis wichtiger Informationen und deren Folgen auf die Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen weitere Vermögensdispositionen treffen und/oder Zahlungsverpflichtungen eingehen, die auch sein sonstiges Vermögen gefährden. So müsste er Zahlungsverpflichtungen aus seinem sonstigen Vermögen und nicht wie erwartet aus Zins- und Zusatzzinszahlungen leisten. Da der Anleger (Gläubiger) kein ordentliches Kündigungsrecht und daher keine Möglichkeit zur Verkürzung der Laufzeit der Namensschuldverschreibungen hat, besteht das Risiko, dass der Anleger (Gläubiger) zur Deckung eines kurzfristigen Kapitalbedarfs nicht auf den Nominalbetrag der Namens- schuldverschreibungen zurückgreifen kann, sondern auf sein sonstiges Vermögen zurückgreifen muss. Schließlich kann die Einzahlungsverpflichtung des vereinbarten Erwerbspreises der Namensschuldverschreibungen zzgl. 5 % Agio sowie eine im Insolvenzfall bestehende Rückzahlungspflicht des Anlegers (Gläubigers) für erhaltene Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie für einen bei Wahrnehmung des Rückkaufangebotes der 100%igen Tochtergesellschaften des Emittenten erhaltenen Kaufpreis sein sonstiges Vermögen gefährden. Alle vorgenannten Fälle könnten zur Privatinsolvenz (maximales Risiko) des Anlegers (Gläubigers) führen.

Allgemeines Geschäftsrisiko (siehe auch Mietentwicklung, Wertentwicklung der Immobilien, Entwicklung der laufen- den Einnahmen/Ausgaben des Emittenten, Wertentwicklung der Anlageobjekte, Steuerliche Risiken)

Bei den Namensschuldverschreibungen handelt sich um eine Vermögensanlage mit Risiken, da die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag von den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Anlageobjekte abhängig sind. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investitionen des Emittenten und damit auch das Anlageergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch der Emittent können daher zusichern oder garantieren, dass die geschuldeten Zins-, Zusatzzins- und Rückzahlungen fälliger Namensschuldverschreibungen zu den geplanten Zeitpunkten oder überhaupt erbracht werden. Das Anlageergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland, der Mietentwicklung, dem Leerstand und der Wertentwicklung der Immobilien. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den Emittenten und/oder dessen Anlageobjekte haben.

Insolvenz des Emittenten, Nachrang mit vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre (qualifizierter Rangrücktritt)

Der Emittent kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der Emittent eine zum Erwerb der Anlageobjekte aufgenommene Zwischenfinanzierung nicht mit den Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen oder aus der Veräußerung von Anlageobjekten zurückführen kann.
Die daraus folgende Insolvenz des Emittenten kann zum Totalverlust des Erwerbspreises des Anlegers (Gläubigers) zzgl. 5 % Agio führen, da der Emittent für die Namensschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Da die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) aus den Namensschuldverschreibungen einem qualifizierten Rangrücktritt unterliegen, kann der Emittent Zins-, Zusatzzins- und die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen bereits dann ganz oder teilweise einstellen, wenn durch diese Zahlungen eine Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung des Emittenten eintreten würde. Der qualifizierte Rangrücktritt hat für den Anleger (Gläubiger) zur Folge, dass die Vermögensanlage Merkmale einer unternehmerischen Beteiligung mit einer eigenkapitalähnlichen Haftungsfunktion aufweist. Der Erwerb der Vermögensanlage geht daher mit einem unternehmerischen Geschäftsrisiko einher, das über das ohnehin bestehende allgemeine Insolvenzrisiko des Emittenten hinausgeht.

Liquiditätsrisiko

Die Zahlung von Zinsen, Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag ist davon abhängig, dass dem Emittenten zur Erfüllung seiner Verpflichtungen ausreichend Liquidität zur Verfügung steht. Dies könnte insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn die Liquidität für gegenüber den Namensschuldverschreibungen vorrangige Gläubiger benötigt wird, kein zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden kann, die zur Erfüllung fälliger Verpflichtungen notwendige Liquidität zweckwidrig, z. B. durch langfristige Investition in Anlageobjekte, verwendet wurde, die Liquiditätsplanung geringer als geplante Zahlungen der Anlageobjekte an den Emittenten, Zahlungsausfälle Dritter oder unerwartete Ausgaben des Emittenten nicht berücksichtigt hat oder sonstige Situationen eintreten, die die Liquidität des Emittenten binden.