asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro

``Asuco ZweitmarktZins 07-2018``

Foto: Exposé asuco Fonds GmbH

Überblick über asuco ZweitmarktZins 07-2018:

  • Kategorie Immobilien Inland & Zweitmarkt
  • Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen
  • Sehr breite Streuung auf eine Vielzahl von Immobilien verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter
  • Erfahrenes Management
  • Fondslaufzeit 10 Jahre
  • Prognostizierte Ausschüttung bis zu 6 % p.a.
  • Prognostizierte Zusatzzinsen bis zu 5 % p.a.
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 180,50 %
  • Mindestbeteiligung 200.000,- Euro

Stammdaten:

Produktklasse:Nachrangige Namensschuldverschreibung
Emissionshaus:asuco
geplante Laufzeit:10 Jahre
Kategorie:Immobilien, Zweitmarkt
Eigenkapital:100 %
Besteuerung:Kapitalvermögen
Auszahlungen:bis zu 6 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss:180,50 %
Mindestbeteiligung:200.000,- EUR
Agio:3,00 % | PCI-Rabatt bitte telefonisch erfragen
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.




Kurzbeschreibung:

Als Anleger haben Sie die Möglichkeit nachrangige Namensschuldverschreibungen der Serie Zweitmarktzins 07-2018 zu erwerben. Der Zweitmarkt, also der Markt, an dem Anteile von i.d.R. bereits Vollplatzierten geschlossenen AIF mit Immobilieninvestitionen gehandelt werden, stellt seit Jahren ein tendenziell wachsendes Segment dar. Anlageobjekte sind direkt erworbene Immobilien, wie zum Bsp. Einkaufscenter, Bürogebäude, Senioren-Pflegeheime, Hotels, Logistikzentren.

Prognostiziert werden attraktive Zinsen und Zusatzzinsen von bis zu 11 % p.a. des Nominalbetrages der Namensschuldver­schreibungen. Die geplante Gesamtauszahlung beträgt 180,5 % bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Die Mindestanlage liegt bei 200.000 EUR und bietet Anlegern die Möglichkeit am deutschen Immobilienmarkt sowie an entwicklungsfähigen Objektstandorten und hohen Vermietungsständen zu profitieren.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 80,50 %
Veräußerungserlös: 100,00 %
Gesamtmittelrückfluss: 180,50 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Beschreibung/Kurzinfos:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „asuco ZweitmarktZins 07-2018“ beteiligen?

  • Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen
  • Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobili­en verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter ermöglicht ein hohes Maß an Si­cherheitsorientierung.
  • Hohe Transparenz durch jährlichen Geschäfts­bericht sowie Informationsveranstaltung alle drei Jahre.
  • Bisher kumulierte Ausschüttungen aller asuco-Fondsgesellschaften besser als prognostiziert.
  • Erfahrenes Management, das rd. 780 Mio. EUR Nominalkapital bei rd. 14.000 Umsätzen am Zweitmarkt gehandelt hat.
Emittentin: asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG, Pestalozzistraße 33, 82041 Deisenhofen
Art: Nachrangige Namensschuldverschreibungen
Fondsvolumen: 30.900.000 EUR
Agio: 900.000 EUR
Einkunftsart: § 20 EStG Kapitalvermögen

Allgemeine Risikohinweise: 

Die Namensschuldverschreibungen sind eine langfristige Vermögensanlage. Der Anleger (Gläubiger) sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen, sondern lediglich die wesentlichen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden.

Eine ausführliche Darstellung der immobilienspezifischen Risiken, der Risiken des Emittenten und der Risiken der Namensschuldverschreibungen ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Stand: 03.04.2018) zu dieser Vermögensanlage im Kapitel „Wesentliche Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 36 ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko

Sofern der Anleger (Gläubiger) den Erwerb der Namensschuldverschreibungen teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung unabhängig von der Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag zu leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe, die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen oder die Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten sind vom Anleger (Gläubiger) im Falle fehlender Rückflüsse oder eines Totalverlustes aus seinem sonstigen Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger (Gläubiger) könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung des Erwerbs der Namensschuldverschreibungen aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern aus seinem sonstigen Vermögen leisten. Da es sich bei den Anlageobjekten um einen Semi-Blindpool handelt, kann der Anleger (Gläubiger) in Unkenntnis wichtiger Informationen und deren Folgen auf die Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen weitere Vermögensdispositionen treffen und/oder Zahlungsverpflichtungen eingehen, die auch sein sonstiges Vermögen gefährden. So müsste er Zahlungsverpflichtungen aus seinem sonstigen Vermögen und nicht wie erwartet aus Zins- und Zusatzzinszahlungen leisten. Schließlich kann die Einzahlungsverpflichtung des vereinbarten Erwerbspreises der Namensschuldverschreibungen zzgl. 3 % Agio sowie eine im Insolvenzfall bestehende Rückzahlungspflicht des Anlegers (Gläubigers) für erhaltene Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie für einen bei Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten erhaltenen Kaufpreis sein sonstiges Vermögen gefährden. Alle vorgenannten Fälle könnten zur Privatinsolvenz (maximales Risiko) des Anlegers (Gläubigers) führen.

Geschäftsrisiko

Bei den Namensschuldverschreibungen handelt sich um eine Vermögensanlage mit Risiken, da die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag von den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Anlageobjekte abhängig sind. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investitionen des Emittenten und damit auch das Anlageergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch der Emittent können daher zusichern oder garantieren, dass die geschuldeten Zins-, Zusatzzins- und Rückzahlungen fälliger Namensschuldverschreibungen zu den geplanten Zeitpunkten oder überhaupt erbracht werden. Das Anlageergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland, der Mietentwicklung, dem Leerstand und der Wertentwicklung der Immobilien. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den Emittenten und/oder dessen Anlageobjekte haben.

Ausfallrisiko des Emittenten (Emittentenrisiko) / Nachrang

Der Emittent kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der Emittent eine zum Erwerb der Anlageobjekte aufgenommene Zwischenfinanzierung nicht mit den Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen oder aus der Veräußerung von Anlageobjekten zurückführen kann. Die daraus folgende Insolvenz des Emittenten kann zum Totalverlust des Erwerbspreises des Anlegers (Gläubigers) zzgl. 3 % Agio führen, da der Emittent für die Namensschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem angehört. Da die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) aus den Namensschuldverschreibungen gegenüber allen vorrangigen Gläubigern des Emittenten nachrangig sind, kann der Emittent Zins-, Zusatzzins- und die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen bereits dann ganz oder teilweise einstellen, wenn durch diese Zahlungen eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eintreten würde. Die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag kann auch nicht vor-, sondern nur gleichrangig mit den Einlagenrückgewähransprüchen der Gesellschafter des Emittenten verlangt werden (qualifizierter Rangrücktritt).

Liquiditätsrisiko

Die Zahlung von Zinsen und Zusatzzinsen, die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag sowie die Zahlung des Kaufpreises bei Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten ist davon abhängig, dass dem Emittenten zur Erfüllung seiner Verpflichtungen ausreichend Liquidität zur Verfügung steht. Dies könnte insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn die Liquidität für gegenüber den Namensschuldverschreibungen vorrangige Gläubiger benötigt wird, kein zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden kann, die zur Erfüllung fälliger Verpflichtungen notwendige Liquidität zweckwidrig, z. B. durch langfristige Investition in Anlageobjekte, verwendet wurde, die Liquiditätsplanung geringer als geplante Zahlungen der Anlageobjekte an den Emittenten, Zahlungsausfälle Dritter oder unerwartete Ausgaben des Emittenten nicht berücksichtigt hat oder sonstige Situationen eintreten, die die Liquidität des Emittenten binden.