ACATIS GANÉ Value Event Fonds A

Überblick über ACATIS GANÉ Value Event Fonds A:

  • Anlageziel: langfristiger Wertzuwachs bei geringerer Volatilität als der Aktienmarkt
  • Investitionen weltweit in Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben, Investmentanteile und Derivate
  • Bei der Auswahl der Fondspositionen soll die Philosophie des Value-Investing mit dem Ansatz der Event-Orientierung (Eventdriven Value) kombiniert werden.

Fondskauf mit Sparrabatten:


Unsere Partner-Banken:

Ausgabeaufschlag:

5,00 %

5,00 %

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Spar-Rabatt*

100 %

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Ihr Spar-Rabatt mit Beratung / Spar-Rabatt 1

50 %

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Ihr Spar-Rabatt mit Beratung / Spar-Rabatt 2**

100 %

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Einmalanlage ab:

250,00 €

250,00 €

500,00 €

500,00 €

500,00 €

200,00 €

Sparplan ab:

25,00 €

25,00 €

25,00 €

10,00 €

25,00 €

25,00 €

VL-Sparen:

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Fonds-Order:

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*  100 % Depot-Rabatt auf den Ausgabeaufschlag  bei reiner Vermittlung ohne Beratung („execution only“).

** Der Spar-Rabatt 2, mit Beratung, aber ohne Ausgabeaufschlag, ist i. d. Regel ab 100.000 € Depotwert (in Fonds und ETF’s ) möglich. In Ausnahmefällen werden aber auch Beträge ab 30.000 € akzeptiert. Bei Beratung und Betreuung durch FondsKompetenz.de fällt eine jährliche Betreuungsgebühr von 0,5 % des durchschnittlichen Depotwertes an.

Dies ist keine Anlageempfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr.


Stammdaten:

Fondsgesellschaft:ACATIS Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
Fondskategorie:Mischfonds
Schwerpunktregion:Welt
Währung:EUR
Auflegungsdatum:15.12.2008
Fondsvolumen:EUR 3.149 Mio.
Anlageberater:GANÉ Aktiengesellschaft
Ertragsverwendung:thesaurierend
ISIN:DE000A0X7541
WKN:A0X754

Wertentwicklung pro Jahr: *

Lfd. Jahr Performance:16,31 %
3-Jahres Performance:8,51 %
5-Jahres Performance:7,05 %

Schwankungsbreite pro Jahr:

1-Jahres Volatilität:8,69 %
3-Jahres Volatilität:6,54 %
5-Jahres Volatilität:6,46 %

Kosten:

Ausgabeaufschlag netto / brutto:5,00 % / 4,76 % ! Kompetenz-Rabatt: 50 - 100 % je nach Betreuung !
Verwaltungsgebühren:1,45 %
Laufende Kosten:1,79 %

Anlagemöglichkeit:

Einmalanlage:i.d.R. ab 1.000 €
Sparplan:i.d.R. ab 25 €
VL-Sparen:Nein

*Stand: 16.12.2019

Anlagestrategie:

Der Ansatz des Fonds vereint die beiden Investmentstile Value Investing und Event-Orientierung. Value Investing bedeutet für das Beraterteam, durch den Kauf von Unternehmen mit sehr hoher Business-Qualität, gutem Management und einer attraktiven Bewertung fundamentale Risiken zu vermeiden. Die Event-Orientierung soll helfen, Marktpreisrisiken zu reduzieren, indem positive Ereignisse zur Wertsteigerung der Investments beitragen. Durch eine zahlungsstromorientierte Betrachtungsweise und die Ermittlung einer zeitgewichteten Rendite werden Investments in Aktien und Anleihen untereinander vergleichbar gemacht und entsprechend gewichtet. Die Voraussetzung dafür ist ein hohes Maß an Planbarkeit und Sicherheit der Zahlungsströme. Dementsprechend wird im Aktienbereich auf Gewinnerunternehmen und bei Zinspapieren auf finanzielle Stabilität gesetzt. Eine variable Liquiditätsreserve ermöglicht es, sich bietende Chancen ergreifen zu können. Durch die Kombination aus Value und Event soll das Risikoprofil gegenüber einem reinen Aktieninvestment signifikant verringert und eine stabilere Wertentwicklung erreicht werden. Die Zielgröße bezüglich Rendite und Marktpreisschwankung liegt bei einem Beta zum Aktienmarkt von 0,3 bis 0,6.

Rechtliche Hinweise: 

FWW Fundstars®

Wichtiger Hinweis: Die Berechnung der RAP-Kennzahl(en), bzw. der daraus resultierenden Anzahl der FWW FundStars® basiert ausschließlich auf Vergangenheitsdaten (vgl. dazu auch die Erklärungshilfe* (PDF, 341KB) ). Die zukünftige Wertentwicklung eines Investmentfonds kann nicht vorhergesagt werden. Sämtliche Informationen im Zusammenhang mit den FWW FundStars® und damit auch die Einteilungen nach Sternen stellen, wie alle von der FWW GmbH veröffentlichten Informationen, keine Wertung oder Empfehlung zum Kauf, Behalt oder Verkauf von Wertpapieren, insbesondere von Investmentfonds, dar. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

* Zum Lesen des Dokuments benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader. Sollten Sie den Acrobat Reader nicht installiert haben, können Sie ihn hier kostenlos von der Adobe Acrobat Reader Installationsseite herunterladen.

Moody’s-Ratings

Die von Moody’s erteilten Ratings für Geldmarkt- und Rentenfonds sind Meinungen über die Anlagequalität von Anteilsscheinen an Investmentfonds und ähnlichen Kapitalanlagegesellschaften (KAG), die vorwiegend in kurz- bzw. langfristige festverzinsliche Wertpapiere investieren. Als solche beinhalten sie eine Bewertung der veröffentlichten Anlageziele und der Anlagepolitik des Fonds, die Güte der von dem Fonds gehaltenen Vermögenswerte sowie die charakteristischen Merkmale des Fondsmanagements. Die Ratings treffen jedoch keine Aussage über die künftige Performance eines Fonds in Bezug auf Wertsteigerung, Rendite oder Volatilität des Nettoinventarwertes (Net Asset Value).

Hinweis: Moody’s verwendet in den Ratingkategorien „Aa“ bis „Caa“ zusätzlich numerische Unterteilungen. Der Zusatz „1“ bedeutet, dass eine entsprechend bewertete Verbindlichkeit in das obere Drittel der jeweiligen Ratingkategorie einzuordnen ist, während „2“ und „3“ das mittlere bzw. untere Drittel anzeigen.

Lipper-Leaders Ratings

LipperWeitere Informationen zu den Lipper Leaders (PDF)

Lipper Ratings stellen weder eine Investitionsberatung dar, noch gelten sie als Verkaufs- bzw. Kaufempfehlung für Wertpapiere oder Anlageinstrumente für beliebige Marktsegmente. Deshalb sollten Sie die Entscheidung für bestimmte Investitionen nicht ausschließlich auf Basis dieser Informationen treffen. Lipper Ratings dienen lediglich zu Informationszwecken.

Lipper haftet nicht für die Genauigkeit, Zuverlässigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Darüber hinaus kann Lipper nicht für Verluste oder Schäden haftbar gemacht werden, die auf die von Lipper oder einem angeschlossenen Unternehmen bereitgestellten Informationen zurückzuführen sind.

Unterlagen zu diesem Fonds senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu!

Allgemeine Risikohinweise:

  • Risikohinweis: Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der von dem Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. die Anteilspreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.
  • Die durationsgewichtete Portfoliorendite wird berechnet, indem die Renditen der einzelnen Positionen zusätzlich zu ihrem Marktwert auch mit ihrer Duration, also ihrer durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer, gewichtet werden. Somit erhalten Papiere mit längerer Laufzeit ein größeres Gewicht als Papiere, die kurz vor ihrer Endfälligkeit stehen und nur noch für kurze Zeit die ausgewiesene Rendite erwirtschaften.
  • Die Macaulay Duration beschreibt die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer der Geldanlage in einem Rentenpapier unter Berücksichtigung aller über die Restlaufzeit anfallenden Zahlungen. Sie kann auch als barwertgewichteter Mittelwert aller Zeitpunkte interpretiert werden, zu denen der Anleger Zahlungen aus einem Wertpapier erhält. Für Nullkuponanleihen entspricht die Macaulay Duration der Restlaufzeit der Anleihe, da lediglich bei Endfälligkeit eine Auszahlung erfolgt.
  • Die Modified Duration ist ein Maß für die Zinssensitivität des Anleihepreises auf eine marginale Änderung der Rendite. Sie zeigt die prozentuale Änderung des Preises bei einer Renditeänderung von 1 Prozent. Je größer die Änderung der Rendite tatsächlich ist, desto ungenauer ist jedoch die prognostizierte Veränderung des Anleihepreises. Um die Preisveränderung einer Anleihe präzise berechnen zu können, muss die Konvexität der Preisfunktion berücksichtigt werden.
  • Die Performance-Kennzahlen und Risk-adjusted Performance-Kennzahlen beziehen sich marktüblich auf einen Zeitraum der vergangenen drei Jahre. Für Fonds, deren Historie zwischen ein und drei Jahren liegt beziehen sich die Kennzahlen auf den Zeitraum seit Auflage des Fonds.
  • Volatilität: Unter Volatilität ist das „Schwankungsrisiko“ z. B. eines Fonds zu verstehen. Als mathematische Grundlage dient die Standardabweichung der Performancezahlen über den betrachteten Zeitraum; annualisiert wird diese als Volatilität bezeichnet. Eine Volatilität von 5% bei einer durchschnittlichen Jahresperformance von 7% besagt, dass die nächste Jahresperformance mit 68,27% Wahrscheinlichkeit zwischen 2% (= 7% – 5%) und 12% (= 7% + 5%) zu erwarten ist.
  • Sharpe-Ratio: Die Sharpe Ratio ist die Differenz zwischen erzielter Performance p.a. und risikolosem Zins (0,5%) p.a., dividiert durch die Volatilität. Sie läßt sich daher als „Risikoprämie pro Einheit am eingegangenen Gesamtrisiko“ interpretieren. Grundsätzlich ist es umso besser, je höher sie ist (hohe Performance bei geringem Risiko). Auf Grund ihrer Konzeption als relative Größe können Sharpe Ratios verschiedener Portfolios sowohl untereinander als auch mit der der Benchmark verglichen werden.
  • Tracking Error: Der Tracking Error ist ein Maß für das „Aktive Risiko“ eines Fonds gegenüber der Benchmark. Berechnet wird er als annualisierte Standardabweichung der Performance-Differenzen zwischen Fonds und Benchmark. Daher ist er ein Maß für das Abweichungsrisiko der Fondsperformance von der Benchmarkperformance.
  • Information Ratio: Mathematisch ist die Information Ratio die Überschussrendite (Fonds vs. Benchmark) dividiert durch den Tracking Error (aktives Risiko). Grundsätzlich ist es umso besser, je höher dieser Wert ist. Bei einer Information Ratio von z. B. 0,25 konnte der Portfoliomanager ein Viertel des aktiven Risikos in aktive Rendite umwandeln.
  • Beta: Der Beta-Faktor einer Anlage ist ein Maß für die gemeinsame Entwicklung der Performance von Portfolio und Benchmark. Er gibt darüber Auskunft, wie der lineare Zusammenhang (siehe Korrelation) zwischen beiden aussieht. Er sagt jedoch nichts darüber aus, ob dieser Zusammenhang überhaupt besteht: Daher verlangt ein aussagekräftiges Beta eine hohe Korrelation (nahe 1). In einem steigendem Markt ist ein Beta > 1 vorteilhaft, in einem fallenden Markt ein Beta < 1.
  • Korrelation: Die Korrelation misst, wie stark der Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance ist. Sie kann Werte zwischen -1 und +1 annehmen. Ein Wert von +1 bedeutet einen vollständigen Gleichlauf zwischen Fonds- und Benchmarkperformance, ein Wert von -1 bedeutet einen vollständig gegensätzlichen Verlauf. Bei einem Wert von Null besteht kein Zusammenhang zwischen Fonds- und Benchmarkperformance.
  • Treynor-Ratio: Die Treynor-Ratio ist eine auf dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) basierende Kennzahl. Sie bezeichnet das Verhältnis der aktiven Rendite zum Betafaktor. Damit ist die Treynor-Ratio ein Maß für die erzielte Überschussrendite pro übernommener Einheit an nicht diversifizierbarem Risiko.
  • Jensen’s Alpha: Die Kennzahl Jensen’s Alpha ist die realisierte aktive Rendite des Fonds gegenüber der prognostizierten Rendite aus dem Capital Asset Pricing Model (CAPM). Das Jensen Alpha stellt damit die Abweichnung von realisierter und prognostizierter Rendite dar.
  • Maximaler Verlust: Der Maximum Drawdown gibt den maximalen Verlust an, den ein Anleger innerhalb eines Betrachtungszeitraumes hätte erleiden können. Er stellt somit den maximal kumulierten Verlust innerhalb einer betrachteten Periode dar. Die Länge des Drawdowns ist die Zeitspanne vom Beginn der Verlustperiode bis zum Erreichen des Tiefstkurses.
  • Calmar Ratio: Die Calmar Ratio ist verwandt mit der Sharpe-Ratio, verwendet aber statt der Standardabweichung den Maximum Drawdown des ausgewerteten Zeitraums, um das Investorenrisiko zu quantifizieren.
  • Value at Risk (VaR): Der Value at Risk (ex post) ist der maximal mögliche Verlust des Fonds bei geg. Haltedauer und Konfidenzniveau abgeleitet auf der Basis der Standardabweichung der Fondsreturns.

Die detaillierten, möglichen Risiken entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.