26. INP Deutsche Sozialimmobilien


Foto: Verkaufsprospekt 26. INP Deutsche Sozialimmobilien

Überblick über 26. INP Deutsche Sozialimmobilien 

  • Kategorie Beteiligungen: Immobilien Inland
  • Investition in fünf hochwertige Pflegeimmobilien und einer Kita
  • Erfahrene und renommierte Betreibergesellschaften
  • Unterschiedliche deutsche Standorte
  • Hohe Einnahmesicherheit
  • Monatliche Auszahlungen in Höhe von 4,5 % p.a.
  • Mindestbeteiligung ab 10.000 Euro

Stammdaten

Produktklasse:Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus:26. INP Deutsche Sozialimmobilien GmbH & Co. Geschlossene Investment-KG
geplante Laufzeit:13 Jahre (bis 31.12.2031)
Kategorie:Immobilien Inland, Pflege
Eigenkapital:59,66 %
Besteuerung:Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen:Monatlich in Höhe von 4,50 % p. a.
Gesamtmittelrückfluss:Gesamtauszahlungen in Höhe von rund 157,4 % bis zum Jahr 2031 prognostiziert
Mindestbeteiligung:10.000 EUR
Agio:5 % auf die Kapitaleinlage
Status:verfügbar

Hinweis:
Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.




Kurzbeschreibung:

Der 26. INP Deutsche Sozialimmobilien investiert erneut als risikogemischter Publikums-AIF nach KAGB in ein Portfolio aus fünf Pflegeimmobilien/Pflegewohnanlagen und einer Kindertagesstätte an unterschiedlichen Standorten in Deutschland.

Fondsimmobilien sind die Neubau-Pflegeeinrichtung „Haus Friedrich Ludwig Jahn“ in Saarbrücken (Saarland) mit 110 stationären Pflegeplätzen, im Bundesland Schleswig-Holstein die beiden Pflegeeinrichtungen „Seniorenresidenz Großenaspe“ in Großenape und das „Pflegezentrum Techau“ in Techau mit 92 bzw. 95 stationären Pflegeplätzen, die Pflegeeinrichtung „Forstgarten Stift Wehretal“ im hessischen Wehretal mit 40 stationären Pflegeplätzen, das „Seniorenhaus St. Michael“ in Gräfenberg (Bayern) mit 59 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen zzgl. 98 Tagespflegeplätzen sowie der „Kindergarten Weltentdecker“ in Essen (Nordrhein-Westfalen) mit 57 Betreuungsplätzen.

Betreibergesellschaften der sechs Fondsimmobilien sind die Schwesternverband Pflege und Assistenz GmbH (Saarbrücken), die Convivo Holding GmbH (Großenaspe und Techau), die Cosiq GmbH (Wehretal), die SeniVita Sozial GmbH (Gräfenberg) sowie die FRÖBEL Bildung und Erziehung GmbH (Essen). Mit den Betreibern wurden indexierte Mietverträge mit Laufzeiten zwischen 20 – 25 Jahren zzgl. Verlängerungsoptionen geschlossen.

Eine Beteiligung ist ab einer Zeichnungssumme von 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio möglich. Es sind monatliche Auszahlungen in Höhe von 4,50 % p. a. während des Prognosezeitraums bis zum 31. Dezember 2031 vorgesehen.

Ausschüttungsprognose

  • Auszahlungen in %
  • kumulierte Auszahlungen in %

Gesamtauszahlung: 57,38 %
Veräußerungserlös: 100,07 %
Gesamtmittelrückfluss: 157,44 %
Prognosewert (vor Steuern)

Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Beschreibung/Kurzinfos:

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Faktenblatt

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Beitrittsunterlagen:

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Warum sollten Sie sich JETZT an dem „26. INP Deutsche Pflege Portfolio“ beteiligen?

  • Konjunkturabhängiger Wachstumsmarkt „stationäre Pflege“
  • Hohe Einnahmesicherheit durch staatliche Garantie im Bedarfsfall
  • Langfristige, indexierte Pachtverträge mit Verlängerungsoption
  • Erfahrener Initiator und Asset Manager
  • Positive Leistungsbilanz

Emittentin: 26INP Deutsche Pflege Portfolio GmbH & Co. Geschlossene Investment-KG, Hamburg
Art: Geschlossener inländischer Publikums-AIF
KVG: INP Invest GmbH, Hamburg
Verwahrstelle: CACEIS Bank S.A., Germany Branch, München
Fondsvolumen: 53.508.840 EUR
Zeichnungskapital: 31.000.000 EUR
Fremdkapital: 20.958.840 EUR
Agio: 5 % auf die Kapitalanlage
Fremdkapital: 20.366.000 EUR
Einkunftsart: § 21 EStG Vermietung und Verpachtung

13.03.2019 Die BaFin hat den Vertrieb des „26. INP Deutsche Sozialimmobilien“ gestattet, sodass der Fonds ab sofort zur Zeichnung zur Verfügung steht.

Risiko- und Ertragsprofil

Mit der Investition in den Fonds sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Auszahlungen auch Risiken verbunden. Hierzu zählen insbesondere:

Mietausfall-/Mietminderungsrisiko: Es besteht das Risiko, dass die Mieter ihre Zahlungsverpflichtungen nur teilweise, verzögert oder gar nicht erfüllen. Bei vorzeitiger Kündigung, Nichtausübung der Verlängerungsoption oder nach Ablauf eines Mietvertrages könnte eine Anschlussvermietung nur zu geringeren als zu den prospektierten Einnahmen oder gar nicht abgeschlossen werden.

Immobilienrisiko: Bei Immobilien können grundsätzlich Mängel auftreten, die ebenso wie Bodenverunreinigungen oder andere Altlasten zu außer gewöhnlichen Aufwendungen führen können. Gleiches gilt für überplanmäßige Kosten für Erneuerungen, Instandhaltungen und Revitalisierung sowie für nicht umlagefähige Nebenkosten. In Bezug auf die Fondsimmobilie in Gräfenberg besteht das Risiko, dass die vollständige Kaufpreiszahlung nicht wie geplant bis zum 1. Juli 2019 erfolgt und der Anspruch auf die Mieteinnahmen in voller Höhe später besteht als prognostiziert.

Liquiditätsrisiko: In Folge geringerer Einnahmen als in der Prognoserechnung unterstellt und/oder höherer als kalkulierter Kosten oder zusätzlicher Kostenpositionen kann die Liquidität des Fonds negativ beeinträchtigt werden.

Marktrisiko / Wertentwicklungsrisiko: Der jeweilige Standort der Fondsimmobilien kann aufgrund der weiteren Entwicklung der Umgebung, der Sozialstrukturen, infrastrukturellen Entwicklungen sowie regionalen und überregionalen Wettbewerbssituationen negativ beeinflusst werden mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Wertentwicklung der betreffenden Fondsimmobilie.

Kreditrisiken: Die von den Objektgesellschaften aufgenommenen Fremdfinanzierungen sind unabhängig von der jeweiligen Einnahmesituation zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann ein sog. Hebeleffekt auf das jeweilige Eigenkapital entstehen, d. h. Wertschwankungen wirken sich stärker auf den Wert der Beteiligung aus. Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.

Risiko aus eingeschränkter Fungibilität: Für den Verkauf von Fondsanteilen besteht kein geregelter Zweitmarkt. Eine Rücknahme oder eine Kündigung der Anteile ist nach Ablauf der Widerrufsfrist von 14 Tagen grundsätzlich nicht möglich.

Rechtliche und steuerliche Risiken: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die rechtlichen und/oder steuerlichen Grundlagen während der Fondslaufzeit ändern, insbesondere auch die heute gültigen Regelungen über die Refinanzierungsstruktur der von den Betreibern der Fondsimmobilien zu leistenden Mietzahlungen, und dass dies negative Auswirkungen auf den Fonds hat. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Aspekte beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanz-behörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Platzierungs- und Rückabwicklungsrisiko: Die INP Holding AG als Platzierungsgarantin garantiert gegenüber der Fondsgesellschaft die vollständige Einwerbung des Zeichnungskapitals. Es besteht das Risiko, dass die Platzierungsgarantin ihre vertragliche Verpflichtung nicht oder nur teilweise erfüllen kann. Sollte in diesem Fall weder ausreichend Eigenkapital vorhanden sein noch ausreichend zusätzliches Fremd-kapital aufgenommen werden können, besteht das Risiko, dass der Fonds rückabgewickelt werden muss.

Maximales Risiko: Das maximale Risiko für den Anleger besteht aus einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals inkl. Agio und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens (z. B. durch eine Anteilsfinanzierung der Kapitaleinlage).

Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken befindet sich auf den Seiten 106 ff. des Verkaufsprospektes.